2 Wochen, 4 Länder, 16 Leute – Teil 1 (Südafrika-Botswana)

Von Chris

Die Überschrift besitzt Potenzial. Die Reise auch. In 2 Wochen gibt es die volle Dröhnung Afrika, intensiv, aufreibend, aber schön. Vieles läuft rund, einiges auch nicht. Am Ende geht doch irgendwie alles gut, typisch Afrika eben.

Nun aber von vorne: 16 Personen klingt nach einer der großen “Guided all inclusive” Overlander Truck Touren für Afrikatouristen, die gerne gepampert werden und am liebsten nur mit Tieren als mit Einheimischen sprechen möchten. Nein, der Anlass ist ein anderer, etwas ungewöhnlicher. Es sind die Flitterwochen von Nadine und Jochen und die Gruppe ist eine bunte Mischung aus Bekannten, Freunden und Verwandten, teils Afrikaneulinge, teils Afrika-Erfahrene. Wahrlich eine spezielle Form der Liebeswochen, vielleicht nicht so romantisch, dafür spannend.

Die Zusammenkunft

Um zusammen reisen zu können, sollte man sich zusammenfinden. Nicht ganz einfach bei einer Gruppe, die aus ganz Deutschland anreist. Funktioniert hat es trotzdem. Happy Meeting ist im Hotel (“The Aviator Hotel” in Johannesburg). Nach einer Nacht Flugerholung und einer Townshiptour geht es los. Bei Bushlore werden die  4 Toyota Hilux mit Dachzelt abgeholt. Die Einweisung geht schnell. Wagenheber benutzen, ja ja kennen wir. Reifen wechseln, ja ja haben wir schon gemacht. Das wir inzwischen Reifen unter 10 Sekunden wechseln können, verdanken wir den Toyotas und deren nicht vorhandene Reifenqualität, aber dazu später mehr. Nach der Übergabe geht es los. Der ein oder andere Scheibenwischer, trotz Sonnenschein, wird betätigt, aber ansonsten läuft die Ausfahrt aus Johannesburg glatt. Zur Kommunikation dienen Funkgeräte, die wir aus Deutschland extra mitgebracht haben, welche regelmäßig Desorientierung verhindern.

Das Wackelparadies

Mit guten 400 Kilometern nach Martin’s Drift ist die Strecke perfekt um das richtige Blinken, das Abbiegen auf die passende Straßenseite und das Kolonne fahren zu üben. Nach einem Zwischenstopp in Bela Bela zum Auto, Bauch und Essenvorrat auftanken, kommen wir abends auf dem Big Fig Campingplatz, kurz vor der botswanischen Grenze, an. Für viele spannend, da ein Dachzelt normalerweise nicht zum Standardequipment des Durchschnittdeutschen gehört. Allgemeiner Tenor: Es ist wackelig. Nach Spaghetti, Soße und Bier geht es zum Nächtigen ins Wackelparadies.

Das Radiatorgate

Nachdem wir es erfolgreich über die botswanische Grenze schaffen, erfreuen sich einige Mitreisende an dem rosa Sprenkelmuster auf der weißen Motorhaube unseres Hiluxs. Nach Überprüfung des Kühlwasserstandes ist die Freude nicht mehr so groß. Wir entscheiden trotzdem weiter zu fahren. Ziel ist Kubu Island in den Makgadikgadi Pans. In Lethakane halten wir bei einem Toyotahändler an und lassen unser Auto durchsehen mit der anschließenden Empfehlung den Kühler komplett auzutauschen und dem Nebensatz, dass es derartigen sicherlich in keiner Werkstatt in Botswana auf Lager habe. Schluck. Nochmal Schluck. Anschließend bitten wir den Angestellten die näher gelegenen Toyotawerkstätten telefonisch anzufragen. Und Afrika wäre nicht Afrika, wenn nicht doch per Zufall eine Werksatt in Mahalapye einen Radiator auf Lager gehabt hätte (Kunde ist nicht gekommen). Ab nun läuft die Reise zweigleisig. Drei Autos fahren weiter nach Kubu Island, unseres 300 Kilometer zurück in die Werkstatt, auch ein netter Ausflug.

Großes Treffen in Nata

Nach erfolgreichem Kühlerwechsel übernachten wir in Palapye um früh am nächsten Tag die Autobahn über Francistown bis nach Nata zu nehmen. Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Für Plattfuß Nummer 1 benötigen wir unterwegs 15 Minuten, eindeutig ausbaufähig ;-). Den Nagel haben wir als Andenken noch aufgehoben.

Zur Mittagszeit kommen wir bei dem vereinbarten Treffpunkt, der Nata Lodge an – erstmal frisch machen, in der kühlen Pool springen und Frustessen. Wir buchen eine Sundownerfahrt in das Nata Bird Sanctuary. Das Sanctuary überrascht positiv. Wir sehen Flamingos (eher selten im August), Hyänen durch das Wasser springen, den wunderschönen Sonnenuntergang über dem Salzsee und kühles Bier in unseren Händen. Einzig Sorgen machen uns der andere Teil der Gruppe. Dieser hätte schon längst im Camp sein sollen. Es ist bereits dunkel als wir zurück fahren…

Nadine’s Geschichte

Nachdem wir uns von dem reparaturbedürftigen Auto trennen mussten, geht es los. Von Lethakane geht es Richtung Norden und wir haben erstmals Sand unter den Reifen. Die Zufahrt von Süden ist in keinster Weise mit der Route des Vorjahres vergleichbar. Relativ bald sehen wir die Pans in der Ferne und steigen voller Vorfreude auf die Dächer unserer Fahrzeuge. Nach weiteren 5 Kilometer überqueren wir die erste kleine Pfanne und alle verbleibende Fahrer werden zu kleinen Kindern. Es werden Schlangenlinien gefahren (nein es gab noch keinen Alkohol), Kreise werden in die Salzkruste gezeichnet und die grenzenlose Freiheit beeindruckt alle restlichen Mitreisenden.

Nach einer Stunde Fahrt zeichnet sich in der Ferne eine kleine Insel ab, die etwas mystisch in der Ferne flimmert. Die Formation auf Felsbrocken und Baobab-Bäumen strahlen etwas Magisches aus. Das abwechselnde Farbenspiel beim Sonnenuntergang liegt nicht mal daran, dass alle die bereits liebgewonnene Sitte des Sundowners mit Engagement wahrnehmen und fleißig Alkohol trinken. Da der Sonnenuntergang bereits Eindruck hinterlassen hat, lassen sich einige Reisende auch das Vergnügen des Sonnenaufgangs nicht nehmen. Das Bild ähnelt dem vom Vorabend, jedoch wurde Alkohol gegen Kaffee getauscht…Der Anteil derjenigen, die Amarula im Kaffee hatten wage ich nicht zu schätzen.

Wir haben “nur” 100 km Fahrstrecke auf dem Programm und frühstücken erstmal ausgiebig mit Bohnen, Eiervariationen und Speck. Gegen 11 Uhr geht es dann weiter nach Norden. Nach einer Ehrenrunde um Kubu Island fahren wir noch eine kurze Strecke über einen Teil der Sua Pan, bevor es einige Kilometer auf Grasland geht und ein weiterer Veterinärzaun im Nirgendwo gekreuzt wird. An besagtem Zaun fahren wir nach kurzer Rücksprache des Zaunmannes entlang

Eeeeeh yeeees ju can go dat way along di fence… only 5 days ago some crazy people took di same route

… okidoki gesagt – getan und ab am Zaun und kaum erkennbaren Pistenstreifen entlang, bis wir wieder auf die Sua Pan treffen. Um uns nicht komplett zu verirren, bleiben wir immer auf Sichtweite zum Pfannenrand am Horizont zu unserer Linken.

Immer wieder halten wir an und testen den Untergrund, der sich mehr und mehr wie eine federnde Schaumstoffmatratze an fühlt. Wir vereinbaren nach Möglichkeit von Grasinsel zu Grasinsel direkt am Rand zu fahren. Nach weiteren Kilometern kommt dann der Spruch, den niemand so gerne durch die Funkgeräte hören wollte

… KRRRG Hallo? KRRRRG Wir haben uns eingebuddelt… KRRRG

Ok… die beiden anderen Fahrzeuge fahren also auf eine kleine Insel, die ein Gefühl von Trockenheit und festerem Boden vermittelt.

Es geht zu Fuß zum eingegrabenen Auto und da wir ohnehin auf der Suche nach einem schönen Platz für eine Mittagspause waren, wird die Küche geöffnet. Ein Teil der Gruppe beschäftigt sich mit der Zubereitung der Stärkung, ein anderer beschäftigt sich mit dem steckengebliebenen Auto. Erste Diagnose… nicht so schlimm. Zwar sind alle 4 Räder bis zur Achse eingegraben, aber mit unseren Recovery-Matten und den Spaten werden wir den schon raus bekommen. Nach den ersten Versuchen merken wir relativ schnell, dass Matsch matschig ist und jeder Versuch die Situation eher noch verschlechtert.

Warum Matsch? Die Salzpfanne war vor vielen, vielen hunderten von Jahren ein großer Salzsee, der dann irgendwann ausgetrocknet ist. Heutzutage ist die Salzpfanne nach der Regenzeit vollgesogen mit Wasser. Nach und nach trocknet die Pfanne durch die Sonneneinstrahlung wieder aus. Bedingt durch das Salz und die heiße Sonne bildet sich eine obere trockene Salzschicht, die verhindert, dass das Wasser darunter nicht komplett entweichen kann. So entsteht der Schlamm in der Pfanne, den ihr erst merkt, wenn ihr über das Salz fahrt und im schlimmsten Fall, wie bei uns, stecken bleibt.

Nachdem alle Taschen ausgeladen wurden, holen wir ein zweites Auto, binden zwei Abschlepptaue aneinander und versuchen es mit der Abschleppvariante. Versuch eins bringt keine nennenswerte Erfolge. Versuch zwei bringt zwar sichtbare Verbesserung beim Auto eins, aber das abschleppende Auto steckt nun auch fest.

Was machen wir nun? Einen Teil der Gruppe mit dem letzten verbleibenden Auto raus fahren und Hilfe holen? Frauen und Kinder zuerst? Neeee, nach nur einer Stunde können wir jetzt nicht aufgeben. Bleibt also nur das schwere Gerät. Der High lift Jack wird ausgepackt und aufgrund des weichen Untergrunds suchen wir uns ein großes Brett als Unterlage. Nach und nach bocken wir einen Reifen nach dem Anderen auf und legen die Recovery-Matten als Untergrund unter. Das Problem bei dieser Technik ist, dass der High lift Jack (auch mit Brett als Unterlage) im weichen Untergrund absinkt und zu viel Gewicht auf der gegenüberliegenden Seite lastet, so dass diese wieder ein wenig einsinkt. Eine Stunde Später können wir das ursprünglich zur Rettung gedachte Fahrzeug sicher von der Pfanne fahren und hätten nun mehr wieder 2 Autos für den Notfall. Mit dem Lernerfolg aus dieser erfolgreichen Bergung und dem Rückenwind des Erfolgserlebnisses geht es zurück zum ursprünglichen Problemauto. Wir fangen also an jeden Reifen einzeln zu heben und schütten abescharrte Salzkruste, die von einigen Reisenden in Plastikwannen zusammengescharrt wurde, unter die Reifen um stabile Auflage für die Reifen zu kreieren. Bald dient die Salzkruste nicht nur noch als Unterlage für die Reifen, sondern auch für den High lift Jack, der nun immer öfter in der selben Geschwindigkeit im Matsch versinkt, wie wir ihn eigentlich hoch pumpen. Nach 3 Runden (12 Reifenanhebungen) war es dann so weit, dass der High lift Jack so weit im Matsch versinkt, dass dieser unkontrollierbar wird und die Hubstange einem der Mitreisenden ein Loch in der Backe beschert. Auto im Matsch, medizinischer Notfall und die brennende Sonne im Nacken hatten wir also vier Stunden nach dem Steckenbleiben unseren Tiefpunkt erreicht.

Nachdem die Profile der Reifen dann mit Löffeln freigekratzt waren, setzen wir also alles auf eine Karte. Ziehend, schiebend und unter gröhlender Freude von 12 Anwesenden schaffen wir es und fahren das Auto auf den sicheren Grasrand. Langsam wird es dämmrig und wir beschließen durch das hohe Gras zu fahren, um auf die Parallelpiste zur Pan zu kommen, die einen festen sandigen Untergrund verspricht. Durch das hohe Gras sind Schlaglöcher und Höhlen der Wüstenbewohner nicht sichtbar und so überwinden wir 2 Kilometer Querfeldein Geholper bis zum nächsten Höhepunkt des Tages, welche die Sandpiste darstellt und angenehmes Fahren verspricht. Nach einer Stunde Fahrt treffen wir auf die Teerstraße bei Nata und treffen genau mit dem Sonnenuntergang in der Nata Lodge ein. Heute Abend wird gefeiert. Das Team funktioniert.

Halt an… der hat ein Gewehr!

Nach einem langen Abend mit vielen Erzählungen und großer Erleichterung freuen wir uns wieder in vollständiger Stückzahl am kommenden Tag Richtung Norden zu fahren. Aufgrund der kleinen Umständen am Vortag steht zur Debatte, ob wir nun die Hunters Road fahren möchten oder doch lieber die Teerstraße nehmen um Buddeleien umgehen zu können. Nachdem ich aber die kleine 4×4 Buddelaktivität verpasst hatte, überrede ich den Rest der Truppe zu noch mehr 4×4 Fun 😉

Mit einer übernächtigten Truppe im Schlepptau fahren wir noch 200 km auf der Hauptstraße nach Norden. In dem kleinen Örtchen Pandamatenga biegen wir rechts ab und stehen kurze Zeit später direkt vor der Grenzschranke zu Simbabwe. Diese lassen wir rechts liegen und biegen ab auf eine Sandpiste. Wir befinden uns nun direkt auf der Grenze. Die Piste ist vorerst noch in gutem Zustand und wir achten darauf, dass wir schön auf der linken Piste bleiben, da wir ungern wegen illegaler Grenzüberschreitung Probleme mit der simbabwischen Justiz bekommen möchten. Als wir also die Piste lobend (sollte man nie tun, da diese kurz nach dem Lob IMMER beschissen wird) hintereinander her befahren, kam einer dieser komischen Funksprüche aus einem der hinteren Autos:

KRRRRGGGG äääähm KRRRRG sollen wir anhalten? KRRRRRGGGG

KRRGG Auto drei was denn los? KRRRRRGG

KRRRGGG da rennt einer hinter uns her KRRRRG

KRRRRGGGG Ok.

KRRRRRGGGG was will der? KRRRRGGG

KRRRRRGGGG keine Ahnung KRRRRG

KRRG er trägt Sturmmaske und ein Gewehr KRRRRG

KRRRGGGG Sag nochmal? KRRGGG DER HAT EIN GEWEHR! KRRRRGGGG

KRRGGG Ok – frag ihn was er will KRRRRRGGGG

kurze Zeit später….

KRRRRRGGGG Alles klar Auto 3? KRRRRRGGGG

Jo… kann weiter… war ein Grenzbeamter mit Durst.

Diese Situation wiederholt sich noch einige Male auf diesem Abschnitt und wir werden unser davor gekauftes (schlechtes) Wasser los und unterstützen damit indirekt die Anti Schmuggel Einheit der Regierung. Also keine Panik vor maskierten Menschen mit Maschinengewehr – die sind lieb.

Sind die Elefanten alle so zahm hier?

Alles in Allem ein entspannter Fahrtag und wir kommen nach weiteren Tiefsandpassagen im Senyati Camp an. Hier treffen wir auf die ersten Tiere dieser Tour, die in großen Herden das örtliche Wasserloch bevölkern.

Nadine und ich gehen direkt noch mit einem Teil der Mannschaft einkaufen, da die Vorräte schon gut genutzt wurden und wir außerdem eine Menge Bargeld benötigen um das Camp, den Game Drive und die Bootstour am kommenden Tag bar bezahlen müssen. Mit viel Flüßigem, 4 Kg Fleisch, haufenweise Nudeln und einem Batzen Bargeld kommen wir am späten Nachmittag zurück und die allabendliche Tafel wird in Teamwork aufgebaut. Prost und gute Nacht.

Ein Löwenrudel – Ups, Auto kaputt.

Nachdem wir alle genug Sand und Buddeln in den vergangenen Tagen hatten, buchen wir ganz klassisch einen Gamedrive in den Chobe Nationalpark. Aufgrund der Gruppengröße werden wir von 2 offenen Landrovern abgeholt und machen uns auf den Weg zum Gate des Nationalparks. Unterwegs sehen wir die ersten Rappenantilopen und Elefanten, die unseren Weg kreuzen.

Neben Giraffen und Büffeln sehen wir am Chobe einige Zebras und deren kleinen Geschwister… Zebramangusten.

Durch die Trockenheit graben sich die Guides auch das eine oder andere Mal mit dem Auto ein. Die Bereifung gleicht eher der eines Formel1-Autos (nur nicht ganz so breit). Da wir aber 2 Autos haben und die Guides dieses Prozedere wohl häufiger vollziehen dürfen, lehnen wir uns entspannt zurück und lassen die Herren das machen. Über Funk haben die Guides von einem Rudel Löwen gehört und nun stehen wir etwas unter Zeitdruck schnell zu den Löwen zu gelangen bevor diese im Busch verschwinden.

Der Chobe ist nicht der abgelegenste Park und somit sehen wir bereits einige Safari-Autos mit Touristen, die ihre Ferngläser in den Busch gerichtet haben …. aha da müssen die Löwen sein. Als wir anhalten sind wir Luftlinie ca. 15m von den Löwen entfernt, was im ersten Moment ein mulmiges Gefühl macht, wir aber auf vielen Touren erlebt haben, dass die Guides genau wissen was sie machen und die Tiere tiefenentspannt gegenüber Autos sind (im Chobe).

Da wir aber ein Abenteuer geplant haben, mit buddeln, stecken bleiben, Männern mit Maschinenpistolen, kaputten Kühlern usw. ist es erst ein Abenteuer, wenn wir in diesem offenen Auto sitzen, der Löwe uns anschaut und das Auto nicht mehr anspringen möchte. Der Vorteil an zwei Autos ist, dass man nicht zum Anschieben aussteigen muss, sondern einfach mit dem einen Auto sanft das andere Auto rammt, leider mit Verlusten am Auto (Blinker kaputt). Der Rest des Gamedrives verläuft unspektakulär und wir werden direkt zum Lunch ins Old House gefahren.

Boot, Alkohol und die wiederkehrende Frage: Wie lang noch??? Ich muss mal!!!!!

Heute machen wir das Rundumprogramm und natürlich darf dabei die Safari auf dem Boot nicht fehlen. Wir genießen die Tierwelt diesmal von einer anderen Seite, grüßen nett die Krokodile, die Vögel und warten auf eine Herde Elefanten, die sich anfangs etwas zieren, letztendlich dann doch noch das Schauspiel liefern und durch den Chobe tauchen bzw. schwimmen..

Auf dem Rückweg gibt es noch einen spektakulären Sonnenuntergang, den nicht alle aus der Truppe so richtig genießen können. Nach 3h auf dem Boot und einigen Bieren drückt dann auch die größte Blase irgendwann… Was tun? Ab nach hinten und, zur Belustigung aller, den Wasserstand des Chobe Flusses in nicht unrelevantem Umfang erhöhen… Entspannt und bierseelig lassen wir den letzten Abend in Botswana im Senyati Safari Camp ausklingen.

Hier geht’s weiter zu dem zweiten Teil Hier geht’s zum dritten Teil

 

Dieser Artikel wurde veröffentlicht in Botswana, Reiserouten südliches Afrika, Südafrika

2 thoughts on “2 Wochen, 4 Länder, 16 Leute – Teil 1 (Südafrika-Botswana)

  • eva 24/11/2015 at 19:07 Reply

    Toller Bericht! Interessant und witzig geschrieben!

  • Sabine 29/02/2016 at 18:45 Reply

    Hallo Nadine,
    danke für Deinen Beitrag zur Blogparade.
    Viele Grüße,
    Sabine

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