Kapazität

Max. 15 Gäste – 6 Zeltvillen

Stil

Safari Lodge

PREISNIVEAU

Premium

King Lewanika Lodge

Liuwa Plain Nationalpark · Sambia

Kapazität​

Max. 15 Gäste – 6 Zeltvillen

Preisniveau

Premium

Stil

Safari Lodge

Region

Liuwa Plain Nationalpark

Die Liuwa-Ebene ganz für sich

King Lewanika liegt im Liuwa Plain Nationalpark im äußersten Westen Sambias, in einer der abgeschiedensten Ecken des Landes. Von der Lodge geht der Blick über ein weites Grasland, das sich in der Regenzeit mit flachem Wasser füllt. Sechs Zeltvillen aus Segeltuch und Holz nehmen zusammen höchstens fünfzehn Gäste auf, eine davon ist als Familienvilla ausgelegt. Als einzige Lodge im Park hat man die Weite weitgehend für sich.

 

Eine Besonderheit in Liuwa ist die zweitgrößte Gnu-Wanderung Afrikas. In der Regenzeit sammeln sich Zehntausende Gnus und Zebras auf der Ebene, gefolgt von Geparden, Löwen und großen Hyänenclans. Die Region zählt zu den ergiebigsten Gebieten für Geparden im offenen Feld und beherbergt über 300 Vogelarten, darunter Klunkerkraniche. Hinter der Wildnis steht eine der bekanntesten Naturschutz-Geschichten des südlichen Afrika, seit African Parks das Gebiet gemeinsam mit der sambischen Behörde und dem Königshaus der Lozi verwaltet.

 

Neben klassischen Pirschfahrten prägen Walking Safaris und die Nähe zur Lozi-Kultur den Aufenthalt. Ein Höhepunkt ist eine Ganztagestour tief in die Ebene mit Übernachtung unter freiem Himmel, die ohne Aufpreis dabei ist. Wer abgeschieden reisen möchte und die Weite über die schiere Tierdichte stellt, findet in King Lewanika eine der ungewöhnlichsten Lodges Sambias. Sie lässt sich gut mit den bekannteren Parks im Süden und Osten des Landes zu einer längeren Reise verbinden.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Zweitgrößte Gnu-Wanderung Afrikas

2

Einzige Lodge im Park: In der gesamten Liuwa-Ebene steht nur King Lewanika, entsprechend ungestört ist man auf Pirschfahrt unterwegs.

3

Sleep-out: Eine Ganztagestour mit Nacht unter dem Sternenhimmel gehört fest zum Aufenthalt.

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© King Lewanika Lodge

Für wen geeignet?

Safari-Erfahrene

Entlegene Lage im Westen Sambias, Weite statt hoher Big-Five-Dichte.

Naturfotografen

Offene Grasebene mit Gnu-Wanderung und Geparden im freien Feld.

Ornithologen

Über 300 Vogelarten, darunter Klunkerkraniche in der Überschwemmungsebene.

Luxusreisende

Nur sechs Villen, privater Pool und persönliche Betreuung.

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© King Lewanika Lodge

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Im Mittelpunkt stehen Pirschfahrten im offenen Geländewagen, morgens und am späten Nachmittag. Die Fahrzeuge sind eigens gebaut und haben erhöhte Dachsitze, die freie Sicht über das Grasland geben. Am Abend lassen sich Nachtpirschen anschließen. Zu Fuß führen Walking Safaris in Begleitung eines Guides durch das Grasland. Wer Interesse hat, kann die Lozi-Kultur kennenlernen, etwa ihre überlieferten Fangmethoden am Wasser. Ein Höhepunkt ist eine Ganztagestour tief ins Grasland mit anschließender Übernachtung unter freiem Himmel, die ohne Aufpreis zum Aufenthalt gehört. In der Regenzeit, wenn sich die Ebene mit Wasser füllt, lassen sich zwischen etwa November und März auch Boots- und Kanufahrten unternehmen.

Pirschfahrten
Nachtpirsch
Walking Safaris
Vogelbeobachtung
Kanufahren
Sleep-out
Lozi-Begegnung
Buschpicknick
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© King Lewanika Lodge

Safari

Die Tierwelt

Liuwa ist bekannt für die zweitgrößte Gnu-Wanderung Afrikas. Zur Regenzeit sammeln sich große Herden von Gnus und Zebras auf dem Grasland. Die Region zählt zu den ergiebigsten Gebieten Sambias für Geparden, dazu kommen Löwen, große Clans der Tüpfelhyäne mit bis zu fünfzig Tieren sowie gelegentlich Wildhunde und Leoparden. Im Grasland leben außerdem Büffel, Pferdeantilopen und Riedböcke. Ornithologisch ist die Region bedeutend, über 300 Vogelarten sind nachgewiesen, darunter Klunker- und Kronenkraniche sowie die Denham-Trappe. Eine hohe Big-Five-Dichte ist hier nicht das Reisemotiv, im Vordergrund stehen die Weite und der Zug der Gnus.

Gnus
Zebras
Geparden
Löwen
Tüpfelhyänen
Wildhunde
Leoparden
Büffel
Pferdeantilopen
Riedböcke
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© King Lewanika Lodge
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Die Lodge verfügt über sechs Zeltvillen. Fünf davon messen rund 60 Quadratmeter und haben eine 40 Quadratmeter große Veranda, die Familienvilla umfasst rund 120 Quadratmeter mit zwei Schlafzimmern und zwei Bädern für bis zu fünf Gäste. Alle stehen auf erhöhten Holzplattformen und sind zur Ebene hin über Gaze und Segeltuch weitgehend offen. Im Schlafbereich stehen ein Doppelbett oder zwei Einzelbetten unter Moskitonetz. Das eigene Bad hat ein Doppelwaschbecken, eine begehbare Dusche und zusätzlich eine Außendusche. Zu jeder Villa gehören ein privater Plunge Pool, eine Veranda und Blick ins offene Gelände.

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© King Lewanika Lodge
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Das Hauptgebäude steht unter einem hohen Strohdach und öffnet sich zur Ebene hin. Unter einem Dach liegen Restaurant, Lounge und eine Bar, deren erhöhte Terrasse über das Grasland reicht. Ein neuer Poolbereich mit erhöhtem Deck dient zum Essen im Freien und für den Sundowner. Zur Ausstattung gehören eine Bibliothek und ein Souvenirshop. Abends brennt ein offenes Feuer unter freiem Himmel. In der Bar steht ein Silimba, das traditionelle Xylophon der Lozi, das die Gäste ausprobieren können. Auf Wunsch sind Massagen und Spa-Anwendungen buchbar.

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© King Lewanika Lodge
Essen & Trinken

Kulinarik

Alle Mahlzeiten und Getränke außer Premium-Alkoholika sind im Aufenthalt enthalten. Gekocht wird frisch und überwiegend mit regionalen Zutaten, serviert wird à la carte. Gegessen wird im Hauptbereich oder auf Wunsch privat auf der eigenen Veranda. Über den Tag verteilt bietet die Lodge unterschiedliche Erlebnisse rund ums Essen, vom Buschbrunch über ein Picknick weit draußen im Grasland bis zum Abendessen unter dem Sternenhimmel und dem Sundowner mit einem Glas Sekt. Für Kinder gibt es eigene Menüs. Vegetarische und andere Wünsche berücksichtigt die Küche nach Absprache vorab.

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© King Lewanika Lodge
© King Lewanika Lodge
© King Lewanika Lodge
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Die Lodge ist von März bis Ende Dezember geöffnet. Der Zug der Gnus erreicht seinen Höhepunkt zwischen Oktober und Dezember, wenn sich große Herden auf der Ebene sammeln und die ersten Regenfälle das Grasland ergrünen lassen. In diesen Monaten blühen auch Wildblumen. Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bringt klarere Sichtverhältnisse und konzentriert das Wild an den verbliebenen Wasserstellen. In der Regenzeit ab November verwandelt sich das Grasland in eine flache Wasserlandschaft, dann sind auch Boots- und Kanufahrten möglich und viele Zugvögel kommen hinzu.

Lage & Anreise

Die Anreise erfolgt per Charterflug ab Lusaka oder Livingstone zum Matiamanene Airstrip mitten im Park. Geflogen wird in kleinen Maschinen vom Typ Cessna 210 mit bis zu vier Passagieren. Vom Airstrip sind es nur wenige Minuten mit dem Fahrzeug bis zur Lodge. Wer die klassischen Parks im Süden und Osten Sambias besucht, kann Liuwa gut als abgelegenen Baustein einer längeren Flugsafari ergänzen.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

King Lewanika nimmt Kinder ab sechs Jahren auf. Die Familienvilla mit zwei Schlafzimmern eignet sich für Familien, und für Kinder gibt es eigene Menüs. Da die Lodge nicht eingezäunt ist und sich Wildtiere im Camp bewegen können, müssen Eltern ihre Kinder durchgehend beaufsichtigen.

Gesundheit

Liuwa liegt in einem Malariagebiet, eine Prophylaxe wird ausdrücklich empfohlen. Bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet ist der Impfnachweis erforderlich. Üblicherweise ratsam sind zudem Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A und Typhus. Welche Impfungen und welche Malariaprophylaxe im Einzelfall sinnvoll sind, klärt man am besten vor der Reise mit einem Tropen- oder Reisemediziner.

Nachhaltigkeit

Der Liuwa-Plain-Nationalpark wird von African Parks in Partnerschaft mit der sambischen Naturschutzbehörde und dem Königshaus der Lozi verwaltet und gilt als eine der Erfolgsgeschichten des Naturschutzes im südlichen Afrika. King Lewanika unterstützt diese Arbeit, etwa Maßnahmen gegen Wilderei, Forschung und Projekte in den umliegenden Gemeinden, unter anderem gemeinsam mit dem Zambian Carnivore Programme. Beim Bau kamen umweltfreundliche Materialien und erneuerbare Energien zum Einsatz, und die Lodge beschäftigt und schult Menschen aus der Region.

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Jochen Küpfer - Safari Experte
Jochen Küpfer - Safari Experte

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