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Simbabwe Reisen

Safari-Juwel im südlichen Afrika

Bekannt für

Viktoriafälle, Hwange Nationalpark, Mana Pools Nationalpark, Great Zimbabwe Ruins

Beste Reisezeit

April - November

Besonders geeignet für

Flugsafari, Kanu Safari, Walking Safari, Gruppenreise

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Warum lohnt sich eine Reise nach Simbabwe?

Ohne Zweifel sind die Viktoriafälle in Simbabwe das bekannteste Highlight und der Haupt-Anlaufpunkt für Touristen in Simbabwe. Dabei hat Simbabwe sehr viel mehr zu bieten. Der wilde Mana Pools Nationalpark mit seinen starken Löwen- und Wildhund-Populationen am Sambesi Fluss ist sicher ein Highlight für viele Reisenden.

Eine Safari in Simbabwe ist nicht nur abwechslungsreich, sondern auch sehr spannend. Walking Safari führen Reisende so nah an die Big Five wie wahrscheinlich in keinem anderen Land im südlichen Afrika. Die Ausbildung der Guides dauert teilweise bis zu 5 Jahre. Eine solche intensive Ausbildung ist einmalig und gibt dadurch viele Möglichkeiten die Wildnis zu erleben.

Aktuell ist die beste Möglichkeit eine Fly-in-Safari in Simbabwe zu unternehmen. So lassen sich die spannenden Nationalparks einfach miteinander verbinden.

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Simbabwe Übersichtskarte

Auf einen Blick:

Bekannt für

Viktoriafälle, Hwange Nationalpark, Mana Pools Nationalpark, Great Zimbabwe Ruins

Beste Reisezeit

April - November

Besonders geeignet für

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Unsere beliebtesten Reiseideen für Simbabwe

Eine Flugsafari ist aktuell die beste Möglichkeit dieses wilde, abwechslungsreiche und tierreiche Land zu bereisen.

Kleingruppenreise – in Lodges durch Botswana und Simbabwe
12 Tage
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Unsere beliebtesten Unterkünfte in Simbabwe

Mit Ausnahme der Viktoriafälle gibt es in den Safarigebieten ausschließlich Safari-Lodges, welche neben Übernachtung und Vollpension auch die Aktivitäten durchführen.
Pool mit Frau und Baum unter Wolkenhimmel
Kariba See - Simbabwe
Changa Safari Camp
Gästezelt mit kleinem Pool
Mana Pools Nationalpark - Simbabwe
Nyamatusi Safari Lodge
Wasserloch mit Zeltcamp im Hintergrund
Hwange Nationalpark - Simbabwe
Somalisa Camp

Simbabwe Sehenswürdigkeiten: Unsere TOP Highlights entdecken

Lassen Sie sich von unsere persönlichen Simbabwe Highlights inspieren. Erhalten Sie Geheimtipps, lernen Sie die schönsten Plätze kennen und finden Sie die interessantesten Lodges - zusammengetragen von unseren vielen Aufenthalten und Reisen vor Ort.

Häufig gestellte Fragen

Die Trockenzeit in Simbabwe beginnt ab April und geht bis Oktober. Ab November bis März ist mit regelmäßigen Regenfällen zu rechnen. Der Mana Pools Nationalpark kann je nach Intensität der Regenfälle erst im April bereist werden. Während der Regenzeit ist speziell im Hwange Nationalpark mit einer Zerstreuung der Tiere zu rechnen, wenn großflächig Wasser zur Verfügung steht.

Seit der Unabhängigkeit von Großbritannien 1980 ist die offizielle Regierungsform eine präsidentielle Republik. Nach einigen wirtschaftlich erfolgreichen Jahren nahmen Konflikte innerhalb der Bevölkerung zu. Seit den 2000er Jahren gibt es eine Währungs- und Wirtschaftskrise unter dem die Bevölkerung leidet. Die Regierung kann nicht als demokratisch bezeichnet werden. Hauptstadt und Regierungssitz ist Harare.

Eine der Amtssprachen ist Englisch und auch innerhalb der Bevölkerung weit vertreten. Speziell in touristischen Regionen kommen Reisende mit Englisch gut zurecht.

Die Verfügbarkeit von Bargeld ist sehr eingeschränkt und als Tourist sollte man sich nicht auf Banken vor Ort verlassen. Es ist empfehlenswert benötigtes Bargeld in Form von US-Dollar aus Europa bereits mitzubringen. Die Verfügbarkeit von Kreditkartenterminals in Einkaufszentren ist nicht immer gewährleistet.

Wie überall im südlichen Afrika macht Gelegenheit Diebe. Es sollte darauf verzichtet werden Wertsachen zu offen zur Schau zu stellen. Persönlich haben wir die Bevölkerung in Simbabwe immer als ehrlich und freundlich sowie aufgeschlossen erlebt.

Simbabwe ist kein Gelbfiebergebiet. Jedoch ist Simbabwe Malariagebiet und speziell rund um die Viktoriafälle Hotspot.

Aktuell eignet sich Simbabwe für Flugsafaris. Selbstfahrer Reisen in Simbabwe sind momentan aufgrund der unsicheren Versorgungslage mit Treibstoff und Bargeld schwer realisierbar.

Die wohl am besten ausgebildeten Guides in Afrika kommen aus Simbabwe. Die Ausbildung dauert bis zu 5 Jahre und es werden unterschiedliche Qualifikationen dabei gesammelt. Beispielsweise werden unterschiedliche Qualifikationen für Kanu-, Wander- und Guides auf Fahrzeugen erlangt.

Speziell in den 90er Jahren war der Safaritourismus in Simbabwe mit einer Vorreiterrolle versehen, dem nicht einmal Botswana oder Sambia nachkommen konnte. Mit den anhaltenden wirtschaftlichen Problemen und fehlendem Geld für Investitionen sind viele Unterkünfte in abgelegenen Regionen nicht mehr renoviert worden. Unterkünfte von großen Safariveranstaltern wie African Bush Camps, Wilderness Safaris und Great Plains etc. sind auf einem vergleichbaren Niveau wie Luxuscamps in Botswana und Südafrika.

Viele Touristen nutzen zur Einreise den Grenzübergang an den Viktoriafällen und lediglich wenige den internationalen Flughafen in Harare. Ein Visum kann direkt an der Grenze ausgestellt werden gegen eine Gebühr von 30 US-Dollar.

Die Netzabdeckung ist in den städtischen Gebieten gut. In abgelegenen Safariregionen ist die Netzabdeckung sehr schwach. Einige Lodges bieten kostenfreies W-Lan an.

Trinkgelder sind wie überall in Dienstleistungsbranchen auch in Botswana üblich. In Safari-Lodges kann für einen Guide (wenn Aktivitäten inklusive sind) pro Person und Übernachtung mit 10 US-Dollar gerechnet werden. Für Service in der Lodge wird in der Regel 5 US-Dollar pro Nacht kalkuliert. Diese Beträge sollten lediglich als Orientierung dienen.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Jochen Küpfer - Safari Experte
Jochen Küpfer - Safari Experte

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