Essbereich und Feuerstelle im Sango Safari Camp

Kapazität

Max. 12 Gäste – 6 Zelte

Stil

Tented Camp

PREISNIVEAU

Gehoben

Sango Safari Camp

Khwai Region/Okavango Delta · Botswana

Kapazität​

Max. 12 Gäste – 6 Zelte

Preisniveau

Gehoben

Stil

Tented Camp

Region

Okavango Delta

Zeltcamp in der Khwai-Konzession

Sango liegt in der Khwai Community Area, einer privaten Gemeindekonzession am gleichnamigen Fluss im Norden des Okavango-Deltas. Genau das ist sein Vorzug: Weil es sich nicht um einen staatlichen Nationalpark handelt, ist hier das ganze Programm möglich, das im benachbarten Moremi nicht erlaubt ist. Pirschfahrten am Tag und in der Nacht, geführte Buschwanderungen, Mokoro-Fahrten auf den Nebenarmen des Khwai und das Verlassen der Wege gehören zum Angebot.

 

Sechs Safarizelte im Meru-Stil stehen auf erhöhten Decks unter Bäumen am Flussufer, jedes mit Blick auf das Wasser. Der Khwai führt das ganze Jahr über Wasser, weshalb sich auch in der Trockenzeit viel Wild am Fluss sammelt, wenn andernorts das Wasser knapp wird. Das Camp ist klein und im klassischen Safari-Stil gehalten, mit Öllampen und Kerzenlicht am Abend. Der Blick von der Veranda und aus dem Hauptbereich geht direkt auf den Fluss, an dem oft Elefanten und Antilopen vorbeiziehen.

 

Benannt ist es nach der Familie Sango, die zu den ursprünglichen Bewohnern von Khwai gehört. Ein Besuch im Dorf gibt Einblick in das Leben der Gemeinde, der ein Teil der Einnahmen zugutekommt. Für Reisende, die das Okavango-Delta in einem persönlichen Camp und mit dem vollen Spektrum an Aktivitäten erleben möchten, ist Sango am Rand des Moremi eine passende Wahl.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Volles Aktivitätsprogramm: Als Gemeindekonzession erlaubt Khwai Nachtfahrten, Wanderungen, Mokoro und Fahrten abseits der Wege, anders als der Nationalpark.

2

Wild direkt am Fluss: Der Khwai führt ganzjährig Wasser, was besonders in der Trockenzeit viel Wild anzieht.

3

Gemeindeland: Das Camp trägt den Namen einer Khwai-Familie, und ein Teil der Einnahmen fließt in die Gemeinde.

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© Sango Safari Camp

Für wen geeignet?

Safari-Reisende

Volle Bandbreite an Aktivitäten in einer privaten Konzession am Moremi.

Aktiv- und Wanderurlauber

Buschwanderungen und Mokoro-Fahrten am Khwai-Fluss.

Naturfotografen

Hohe Tierdichte direkt am ganzjährig wasserführenden Fluss.

Paare & Honeymooner

Kleines, persönliches Camp mit nur sechs Zelten.

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© Sango Safari Camp

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Die Khwai Konzession liegt auf privatem Grund und Boden und somit sind viele Aktivitäten möglich, welche in Nationalparks oftmals untersagt sind. Auf Safari Ausfahrten dürfen Guides die Wege verlassen und Offroad den Tieren ein Stück weit hinterher fahren. Es ist außerdem möglich, bis in die Dunkelheit hinein auf Safari zu gehen, um die nachtaktiven Tiere zu beobachten. Wer etwas aktiver unterwegs sein möchte, kann auch auf eine Fußpirsch gehen. Da der Khwai Fluss die meiste Zeit im Jahr Wasser führt, sind hier auch Ausflüge mit einem traditionellen Mokoro (Einbaum-Kanus) möglich. Das nahe gelegene Dorf Khwai lädt auch zu kulturellen Ausflügen ein und so kann man hier in das alltägliche Leben der Menschen in dieser Region eintauchen.

Pirschfahrten
Nachtfahrten
Buschwanderungen
Mokoro-Fahrten
Dorfbesuch
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© Sango Safari Camp

Safari

Die Tierwelt

Die Khwai-Region an der Grenze zum Moremi gilt als sehr wildreich, besonders in der Trockenzeit, wenn sich das Wild am ganzjährig wasserführenden Fluss sammelt. Hier leben Elefanten, Löwen, Leoparden, Geparden und Wildhunde, dazu Giraffen, Zebras, Gnus und Flusspferde. Am Wasser sind die roten Letschwe-Antilopen zu Hause. Die Vogelwelt ist reich, zu den auffälligen Arten zählen Schreiseeadler, Sattelstorch, Kronenkranich und der große Riesen-Uhu. Die zaunlose Landschaft erlaubt den Tieren freie Wanderung zwischen Khwai und Moremi.

Elefanten
Löwen
Leoparden
Geparden
Wildhunde
Giraffen
Zebras
Gnus
Flusspferde
Letschwe-Antilopen
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© Sango Safari Camp
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Das Camp hat sechs Safarizelte im Meru-Stil, die auf erhöhten Holzdecks unter Bäumen am Fluss stehen. Zu jedem gehören ein Doppelbett unter Moskitonetz, eine private Veranda mit Blick auf den Khwai und ein eigenes Bad mit Außendusche, deren Wasser mit Solarenergie erwärmt wird. Ein Ventilator, ein Safe und eine Tee- und Kaffeestation gehören zur Ausstattung. Die Möbel sind handgefertigt und im klassischen Safari-Stil gehalten.

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© Sango Safari Camp
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Der Hauptbereich ist ein erhöhtes Meru-Zelt mit Lounge, Essbereich und Bar, dessen Blick auf den Khwai-Fluss geht. Am Abend sorgen Öllampen und Kerzen für Stimmung. Zum Camp gehören außerdem ein kleiner Tauchpool, eine Feuerstelle im Boma und eine Aussichtsplattform. Gegessen wird gemeinsam, meist im Essbereich oder am Feuer.

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© Sango Safari Camp
Essen & Trinken

Kulinarik

Der Aufenthalt ist als All Inclusive angelegt, ausgenommen sind importierte Markengetränke. Zum Frühstück gibt es Obst, Joghurt, Gebäck und mehr, dazu ein Brunch-Buffet, am Nachmittag Tee mit Süßem und Herzhaftem und abends ein Buffet mit Salaten, Fleisch- oder Pastagerichten und Desserts. Gegessen wird gemeinsam. Besondere Ernährungswünsche berücksichtigt die Küche nach Absprache.

Bewegte Eindrücke

Video der Unterkunft

Essbereich und Feuerstelle im Sango Safari Camp
Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Sango Safari Camp
© Sango Safari Camp
© Sango Safari Camp
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Die beste Zeit für Tierbeobachtungen ist die Trockenzeit von etwa Mai bis Oktober, wenn sich das Wild am Khwai-Fluss konzentriert. Da der Fluss ganzjährig Wasser führt, sind aber auch in der grünen Zeit gute Sichtungen möglich, dann ist die Landschaft üppig und vogelreich, mit vielen Jungtieren. Für Mokoro-Fahrten ist ein ausreichender Wasserstand günstig.

Lage & Anreise

Die Anreise erfolgt per Charterflug ab Maun zum Khwai-Airstrip, der Flug dauert rund fünfzig Minuten. Vom Airstrip sind es nur wenige Kilometer mit dem Safarifahrzeug bis zum Camp. Selbstfahrer erreichen das Gebiet ab Maun in etwa drei Stunden mit einem geländegängigen Fahrzeug, die Anfahrt von Kasane ist wegen schwieriger Flussdurchquerungen nicht zu empfehlen.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Kinder sind ab zwei Jahren willkommen, müssen aber durchgehend beaufsichtigt werden und dürfen nicht allein im Zelt schlafen. Für Buschwanderungen und Mokoro-Fahrten gilt ein Mindestalter von zwölf Jahren. Da das Camp nicht eingezäunt ist und Wildtiere das Gelände durchqueren, ist besondere Aufmerksamkeit nötig.

Gesundheit

Das gesamte Okavango-Delta ist ein Malariagebiet, eine Malariaprophylaxe wird dringend empfohlen. Sinnvoll sind zudem langärmlige Kleidung und ein Mückenschutzmittel für die Abendstunden. Üblich sind daneben die Standardimpfungen. Welche Prophylaxe und welche Impfungen im Einzelfall passen, klärt man am besten rechtzeitig vor der Reise mit einem Tropen- oder Reisemediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Sango liegt auf Gemeindeland und ist eng mit dem Dorf Khwai verbunden, dessen Entwicklung seit dem Jahr 2000 ein eigener Gemeinde-Trust fördert. Das Camp ist nach der Familie Sango benannt, die zu den ursprünglichen Bewohnern der Region gehört. Beim Bau wurde nur regionales Holz verwendet, der Strom kommt aus Solarenergie, das Abwasser wird aufbereitet. Ein Teil der Einnahmen kommt der Gemeinde zugute.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Jochen Küpfer - Safari Experte
Jochen Küpfer - Safari Experte

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