Kapazität

Max. 48 Gäste – 24 Einheiten

Stil

Safari Lodge

PREISNIVEAU

Moderat

Desert Quiver Camp

Sossusvlei/Namib Wüste · Namibia

Kapazität​

Max. 48 Gäste – 24 Einheiten

Preisniveau

Moderat

Stil

Safari Lodge

Region

Namib Wüste und Naukluft

Wüstencamp bei Sesriem

Das Desert Quiver Camp ist ein Selbstversorger-Camp in der Namib und in erster Linie als praktischer Ausgangspunkt für die Dünen von Sossusvlei gedacht. Es liegt nur rund fünf Kilometer vom Sesriem-Tor entfernt, sodass man morgens früh und vor den meisten Tagesgästen zu den Dünen aufbrechen kann. Die Einheiten stehen zwischen Granitfelsen in der Wüste, vom Pool reicht der Blick auf die Elim-Düne.

 

Untergebracht sind die Gäste in vierundzwanzig Einheiten, die an die Wüstenlandschaft angepasst sind. Jede hat eine Küchenzeile, einen eigenen Grillplatz und eine private Terrasse. Ein eigenes Restaurant gibt es nicht, gekocht wird selbst oder man nutzt das Buffet der benachbarten Sossusvlei Lodge, die nur wenige Minuten entfernt liegt.

 

Vor Ort selbst sind die Aktivitäten überschaubar, das Camp ist auf Selbstfahrer ausgelegt. Zu den Dünen von Sossusvlei und Deadvlei, zur Düne 45 und zum Sesriem-Canyon fährt man auf eigene Faust. Geführte Fahrten, Ballonfahrten & Rundflüge und Sundowner lassen sich über uns dazubuchen. Am Camp liegt ein kleines Wasserloch, an dem sich Oryxantilopen und andere Wüstentiere zeigen, abends ist der Sternenhimmel über der Wüste außergewöhnlich klar. Die Einheiten stehen weit genug auseinander, um trotz der Campgröße Ruhe zu bieten. Wer die Dünen preisbewusst, flexibel und mit eigener Küche erleben möchte, ist im Desert Quiver Camp gut aufgehoben.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Nah am Sesriem-Tor: nur wenige Kilometer bis zum Zugang zu den Dünen, besonders praktisch für einen frühen Start.

2

Eigene Grillstelle für entspannte Abende am Feuer.

3

Pool mit Dünenblick: Abkühlung nach den heißen Ausflügen und ein klarer Nachthimmel.

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© Desert Quiver Camp

Für wen geeignet?

Familien

Eigene Küchenzeile, Grillstelle und Platz für bis zu zwei Kinder je Einheit.

Naturfotografen

Die Dünen von Sossusvlei und Deadvlei in unmittelbarer Reichweite.

Aktiv- und Wanderurlauber

Dünenwanderungen, Sesriem-Canyon und der Elim-Dünen-Aufstieg.

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© Desert Quiver Camp

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Das Camp selbst bietet kein eigenes Tourenprogramm, es ist auf Selbstfahrer ausgelegt. Zu den Dünen von Sossusvlei und Deadvlei, zur bekannten Düne 45 und zum Sesriem-Canyon fährt man auf eigene Faust. Wer möchte, bucht geführte Fahrten, den Aufstieg auf die Elim-Düne, Sundowner, Ballonfahrten oder Rundflüge über das Aktivitätenzentrum der benachbarten Sossusvlei Lodge. In der klaren Wüstenluft eignen sich die Abende gut zur Beobachtung des Sternhimmels.

Sossusvlei-Ausflug
Sesriem-Canyon
Dünenwanderung
Sternbeobachtung
Ballonfahrt
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© Desert Quiver Camp

Safari

Die Tierwelt

Die Namib ist keine klassische Safari-Region, sondern Wüste. Am Wasserloch des Camps und in der Umgebung zeigen sich an die Trockenheit angepasste Tiere wie Oryxantilopen, Springböcke, Zebras und Strauße, mit etwas Glück auch Löffelhunde. Die Vogelwelt umfasst unter anderem Riesentrappen. Die Tierdichte ist gering, dafür ist die Landschaft mit ihren roten Dünen und Granitfelsen das eigentliche Erlebnis.

Oryxantilopen
Springböcke
Zebras
Strauße
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© Desert Quiver Camp
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Die vierundzwanzig Einheiten sind an die Wüstenlandschaft angepasst und modern eingerichtet. Zu jeder gehören ein klimatisierter Schlafraum mit zwei Betten und einem ausklappbaren Schlafsofa, eine Küchenzeile mit Zweiplattenherd und Kühlschrank, ein eigenes Bad und eine private Terrasse mit eigenem Grillplatz. Pro Einheit sind bis zu zwei Kinder unter zwölf Jahren auf Zustellbetten möglich.

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© Desert Quiver Camp
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Zum Camp gehören ein Swimmingpool mit Liegen und Blick auf die Elim-Düne, eine Bar und zwei Boma-Bereiche für Gruppen. An der Rezeption gibt es Feuerholz, und am Camp liegt ein kleines Wasserloch, an dem sich Wüstentiere zeigen. Ein eigenes Restaurant gibt es nicht, die Verpflegung erfolgt über Selbstversorgung oder das Buffet der benachbarten Sossusvlei Lodge.

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© Desert Quiver Camp
Essen & Trinken

Kulinarik

Das Camp ist (auch) auf Selbstversorgung ausgelegt. Jede Einheit hat eine Küchenzeile und einen Grillplatz, frische Lebensmittel lassen sich täglich bestellen. Ein eigenes Restaurant gibt es nicht. Wer nicht selbst kochen möchte, nutzt das Buffet der benachbarten Sossusvlei Lodge, das mit dem eigenen Fahrzeug in wenigen Minuten erreichbar ist. Eine Bar am Camp ist nachmittags und abends geöffnet.

Bewegte Eindrücke

Video der Unterkunft

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Desert Quiver Camp
© Desert Quiver Camp
© Desert Quiver Camp
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Die Namib lässt sich ganzjährig bereisen. Tagsüber wird es sehr warm, im Oktober und November oft über fünfunddreißig Grad, während die Nächte im Winter zwischen Juni und August unter den Gefrierpunkt fallen können. Morgens liegt häufig Nebel über der Wüste. Für die Dünen sind die kühleren Morgenstunden ideal.

Lage & Anreise

Das Camp liegt an der Zufahrt zum Sesriem-Tor, rund fünf Kilometer vom Parkeingang und etwa fünfundsechzig Kilometer vom Parkplatz bei Sossusvlei entfernt. Es ist auf Selbstfahrer ausgelegt und mit einem normalen Fahrzeug erreichbar. Windhoek liegt rund dreihundertdreißig Kilometer, Swakopmund etwa dreihundertfünfundvierzig Kilometer entfernt. Der nächste Airstrip bei Sossusvlei ist wenige Kilometer entfernt.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Das Camp ist familienfreundlich und nimmt Kinder jeden Alters auf. Pro Einheit sind bis zu zwei Kinder unter zwölf Jahren auf Zustellbetten möglich, die eigene Küchenzeile ist für Familien praktisch. Der Pool ist nicht beaufsichtigt, weshalb Eltern ihre Kinder dort im Auge behalten sollten.

Gesundheit

Die Namib-Wüste rund um Sossusvlei gilt allgemein als malariafrei. Wichtiger sind ein guter Sonnenschutz und ausreichend Wasser für die trockene Hitze sowie warme Kleidung für die kalten Wüstennächte. Üblich sind die Standardimpfungen. Wer im Anschluss in ein Malariagebiet weiterreist, sollte die entsprechenden Vorkehrungen mit einem Reise- oder Tropenmediziner besprechen.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Keine Angaben

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Johannes Kwossek - Safari Experte
Johannes Kwossek - Safari Experte

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