Kapazität

Max. 12 Gäste – 6 Zelte

Stil

Tented Camp

PREISNIVEAU

Gehoben

Kigelia Camp

Ruaha Nationalpark · Tansania

Kapazität​

Max. 12 Gäste – 6 Zelte

Preisniveau

Gehoben

Stil

Tented Camp

Region

Ruaha Nationalpark

Ursprüngliche Safari im größten Park Tansanias

Der Ruaha-Nationalpark ist der größte Nationalpark Tansanias und einer der abgelegensten. Mitten darin, an einem meist trockenen Flussbett und beschattet von alten Leberwurstbäumen, liegt das Kigelia Camp mit nur sechs Zelten. Es gehört zu Nomad Tanzania und ist bewusst schlicht gehalten: klassische Safarizelte, Eimerdusche, Kerzenlicht und ein offenes Mess-Zelt statt festem Lodgekomfort. Wer hierher kommt, sucht die Wildnis, nicht den Hotelkomfort.

 

Der Verzicht auf Firlefanz bringt die Gäste nah an die Natur. Erlebt wird der Park vom offenen Geländewagen und zu Fuß, denn Ruaha gehört zu den Parks, in denen geführte Buschwanderungen erlaubt sind, und Kigelia legt darauf einen Schwerpunkt. Geführt werden die Gäste von spezialisierten Guides, die das Gebiet gut kennen. Wer mag, übernachtet in einer klaren Nacht im Sternenbett unter freiem Himmel.

 

Ruaha ist bekannt für seine großen Elefantenherden und außergewöhnlich großen Löwenrudel, dazu kommen Wildhunde, Leoparden und Geparden. Über 500 Vogelarten sind nachgewiesen. Weil der Park wenig besucht ist, hat man die Tierwelt oft weitgehend für sich. Das Camp ist von Juni bis November geöffnet, in der Trockenzeit. Für Reisende, die eine ursprüngliche, ruhige Safari abseits der bekannten Routen suchen und dabei gern auf Komfort verzichten, ist Kigelia genau das Richtige.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Ruaha für sich allein: der größte und einer der am wenigsten besuchten Parks Tansanias, mit großen Elefanten- und Löwenzahlen.

2

Bewusst einfach: klassische Zelte, Eimerdusche und Kerzenlicht bringen die Gäste nah an die Natur.

3

Zu Fuß unterwegs: In Ruaha sind Buschwanderungen erlaubt, und Kigelia macht sie zu einem Schwerpunkt.

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© Kigelia Camp

Für wen geeignet?

Safari-Erfahrene

Abgelegener Ruaha abseits der bekannten Routen, wenig besucht.

Aktiv- und Wanderurlauber

Geführte Buschwanderungen sind ein Schwerpunkt des Camps.

Naturfotografen

Baobabs, Elefanten am Flussbett und große Löwenrudel als Motive.

Ornithologen

Über 500 Vogelarten in einer Übergangszone der Tierwelt.

Paare & Honeymooner

Kleines, ruhiges Camp mit Übernachtung unter freiem Himmel auf Wunsch.

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© Kigelia Camp

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Erlebt wird Ruaha auf mehrere Arten. Pirschfahrten im offenen Geländewagen sind morgens und am Nachmittag möglich. Ein Schwerpunkt liegt auf geführten Buschwanderungen mit spezialisierten Guides, die in Ruaha erlaubt sind und den Park zu Fuß erschließen. Auch Nachtfahrten mit dem Scheinwerfer sind möglich. Ergänzend gibt es Ausflüge in den nahen Baobab-Wald und Sundowner im Busch. Für Vogelfreunde ist die Region mit über 500 Arten ausgesprochen reich.

Pirschfahrten
Buschwanderungen
Nachtfahrten
Baobab-Ausflug
Vogelbeobachtung
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© Kigelia Camp

Safari

Die Tierwelt

Der Ruaha-Nationalpark ist für seine großen Elefantenherden und außergewöhnlich großen Löwenrudel bekannt. Dazu kommen Wildhunde, Leoparden und Geparden. Der Park liegt in einer Übergangszone, in der sich ost- und südafrikanische Tierarten begegnen, weshalb neben Kudus auch Elen- und Pferdeantilopen vorkommen. Am Great Ruaha River leben Flusspferde und Krokodile. Ornithologisch ist Ruaha mit über 500 nachgewiesenen Vogelarten sehr reich. Die geringe Besucherzahl macht die Tierbeobachtung besonders ursprünglich.

Löwen
Elefanten
Wildhunde
Leoparden
Geparden
Kudus
Pferdeantilopen
Flusspferde
Krokodile
über 500 Vogelarten
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© Kigelia Camp
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Das Camp hat sechs geräumige Safarizelte im Meru-Stil mit einem Doppeldach zur Temperaturregulierung. Die Betten lassen sich als Doppel- oder Zweibett stellen. Zu jedem Zelt gehören ein einfaches Bad mit Eimerdusche und Waschtisch, warmes Wasser wird auf Wunsch gebracht, sowie eine private Veranda. Die Ausstattung ist bewusst reduziert und im klassischen Safari-Stil gehalten. Auf Wunsch lässt sich eine Nacht im Sternenbett unter freiem Himmel verbringen.

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© Kigelia Camp
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Das Herz des Camps ist ein offenes Gemeinschafts-Zelt unter Reetdach, das Essbereich, Lounge und Bar vereint und mit geflochtenen Elementen und hellem Holz eingerichtet ist. Davor liegt ein Lagerfeuer-Bereich, an dem die Abende ausklingen und teils auch gegessen wird. Die Ausstattung ist bewusst schlicht und offen zur Landschaft gehalten.

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© Kigelia Camp
Essen & Trinken

Kulinarik

Der Aufenthalt ist als Vollpension angelegt, mit drei Mahlzeiten am Tag. Das Frühstück wird oft draußen im Busch eingenommen, mittags gibt es einen leichteren Gang, abends ein Menü. Die Küche kocht einfach, aber frisch und schmackhaft. Gegessen wird gemeinsam, teils an landschaftlich reizvollen Plätzen oder am Lagerfeuer. Besondere Ernährungswünsche berücksichtigt die Küche nach Absprache.

Bewegte Eindrücke

Video der Unterkunft

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Kigelia Camp
© Kigelia Camp
© Kigelia Camp
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Das Camp ist in der Trockenzeit von etwa Juni bis November geöffnet. Das ist zugleich die beste Zeit für Tierbeobachtungen, da sich das Wild an das verbliebene Wasser am Flussbett und am Great Ruaha River zurückzieht und die Vegetation licht ist. In den heißen Monaten gegen Ende der Trockenzeit sammeln sich besonders viele Tiere am Wasser.

Lage & Anreise

Die Anreise erfolgt per Charterflug zum Msembe-Airstrip im Ruaha-Nationalpark, meist ab Arusha oder Daressalam, mit einer Flugzeit von rund zweieinhalb Stunden. Vom Airstrip geht es auf einer Pirschfahrt weiter zum Camp. Eine Anreise mit dem Allradfahrzeug von Iringa ist möglich, aber beschwerlich, weshalb sich die Flugsafari anbietet.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Kinder sind ab acht Jahren willkommen, für Buschwanderungen gilt ein Mindestalter von zwölf Jahren. Wegen der bewusst einfachen Ausstattung und der Lage in einem nicht eingezäunten Camp mit Wildtieren in der Nähe ist Kigelia für jüngere Kinder allerdings nur eingeschränkt geeignet. Eltern müssen ihre Kinder durchgehend beaufsichtigen.

Gesundheit

Der Süden Tansanias und der Ruaha-Nationalpark sind Malariagebiet, eine Malariaprophylaxe wird dringend empfohlen. In Ruaha kommen zudem Tsetsefliegen vor, deren Stiche lästig, in der Regel aber ungefährlich sind. Sinnvoll sind langärmlige, gedeckte Kleidung und ein Mückenschutzmittel. Üblich sind daneben die Standardimpfungen. Welche Prophylaxe und welche Impfungen im Einzelfall passen, klärt man am besten rechtzeitig vor der Reise mit einem Tropen- oder Reisemediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Betreiber ist Nomad Tanzania. Das Camp bezieht seinen Strom aus Solarenergie und ist durch die einfache Bauweise ohne fließendes Wasser ressourcenschonend angelegt. Es beteiligt sich am Programm "Pack for a Purpose", über das Reisende gezielt Hilfsgüter für Projekte vor Ort mitbringen können.

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