Kapazität

Max. 12 Gäste – 6 Zelte

Stil

Tented Camp

PREISNIVEAU

Gehoben

Linyanti Bush Camp

Linyanti Region · Botswana

Kapazität​

Max. 12 Gäste – 6 Zelte

Preisniveau

Gehoben

Stil

Tented Camp

Region

Linyanti Region

Kleines Zeltcamp am Linyanti

Die Linyanti-Region im Norden Botswanas gilt als eines der wildreichsten Gebiete des Landes, bekannt vor allem für große Elefantenherden und Wildhunde. Das Linyanti Bush Camp ist ein kleines, gehobenes Zeltcamp von African Bush Camps in einer privaten Konzession am Rand der Sümpfe. Weil es privates Land ist, sind hier auch Nachtfahrten und Wanderungen möglich, die im Nationalpark nicht erlaubt wären.

 

Nur sechs Zelte nehmen höchstens zwölf Gäste auf. Die Zelte stehen erhöht auf Holzstegen, jedes mit Himmelbett, Moskitonetz und einer privaten Veranda mit weitem Blick über die Ebene. Im Mittelpunkt steht ein erhöhtes Hauptzelt mit Lounge, Bar und Essbereich, dazu ein kleiner Pool auf dem Deck und eine Feuerstelle.

 

Erlebt können Sie die Region auf Pirschfahrten bei Tag und Nacht, auf geführten Buschwanderungen und, je nach Wasserstand, bei Mokoro- und Bootsfahrten durch die Wetlands. Neben Elefanten und Wildhunden leben hier Löwen, Leoparden und große Büffelherden, dazu über hundert Vogelarten. Am besten zeigt sich die Tierwelt in der Trockenzeit zwischen August und Oktober, wenn sich die Herden am Wasser sammeln. Die Anreise erfolgt per Charterflug zu einem nahen Airstrip, ab Kasane oder Maun. Wer ein kleines, persönliches Camp in einer abgelegenen, tierreichen Ecke Botswanas sucht und Wert auf ruhige, ungestörte Tierbeobachtung legt, ist hier richtig.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Wildreiche Konzession: Nachtfahrten und Wanderungen sind auf privatem Land erlaubt.

2

Klein und persönlich: nur sechs Zelte für höchstens zwölf Gäste.

3

Elefanten am Linyanti: die Region ist für ihre großen Elefantenherden bekannt.

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© Linyanti Bush Camp

Für wen geeignet?

Safari-Reisende

Kleines, klassisches Zeltcamp in abgelegener, wildreicher Konzession.

Naturfotografen

Große Elefantenherden, Wildhunde und weites Licht über den Sümpfen.

Ornithologen

Über hundert Vogelarten am Wasser, von Fischadler bis Sattelstorch.

Paare & Honeymooner

Nur sechs Zelte, eine Honeymoon-Suite mit Außenbad.

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© Linyanti Bush Camp

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Im Vordergrund stehen Pirschfahrten im offenen Geländewagen, am Morgen und am Nachmittag bis in die Abenddämmerung. Da das Camp in einer privaten Konzession liegt, sind auch Nachtfahrten und geführte Buschwanderungen erlaubt. Je nach Wasserstand kommen Mokoro- und Bootsfahrten durch die Wetlands hinzu, dazu Angeln(Catch & Release) sowie Vogelbeobachtung.

Pirschfahrten
Nachtfahrten
Buschwanderungen
Mokorofahrten
Vogelbeobachtung
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© Linyanti Bush Camp

Safari

Die Tierwelt

Die Linyanti-Region ist für ihre großen Elefantenherden bekannt, die sich besonders in der Trockenzeit am Wasser sammeln. Dazu leben hier Wildhunde, Löwen, Leoparden und große Büffelherden, außerdem Zebras, Giraffen, Geparden, Flusspferde und Hyänen. Die Vogelwelt umfasst über hundert Arten, darunter Fischadler, Sattelstorch, Reiher und Eisvögel. Weil das Gebiet an den Chobe-Nationalpark grenzt, ziehen die Tiere frei.

Elefanten
Wildhunde
Löwen
Leoparden
Büffel
Zebras
Giraffen
Geparden
Flusspferde
Hyänen
Fischadler
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© Linyanti Bush Camp
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Die sechs Zelte stehen erhöht auf Holzplattformen und sind rund vierzig Quadratmeter groß. Zu jedem gehören ein Doppel- oder Twin-Bett unter Moskitonetz, ein Schreibtisch, ein eigenes Bad mit Dusche und WC sowie eine private Veranda mit weitem Blick. Eine Honeymoon-Suite hat ein Außenbad. Die Zelte sind über erhöhte Stege mit dem Hauptbereich verbunden.

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© Linyanti Bush Camp
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Herzstück ist ein großes, erhöhtes Hauptzelt auf Holzstegen mit Lounge, einer Library-Bar und einem Essbereich, dazu ein weitläufiges Holzdeck. Auf dem Deck liegt ein kleiner Pool mit Liegestühlen. Eine Feuerstelle sorgt für Abende unter freiem Himmel, außerdem gibt es eine Bibliothek und einen kleinen Shop. Das Camp ist solarbetrieben.

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© Linyanti Bush Camp
Essen & Trinken

Kulinarik

Der Aufenthalt ist all inclusive und umfasst Frühstück, Brunch, Snacks und Abendessen, lediglich Premiumgetränke werden separat berechnet. Gekocht wird frisch, im gehobenen Safaristil mit internationaler Note, das Abendessen oft als mehrgängiges Menü. Gegessen wird meist gemeinsam im Hauptzelt oder unter freiem Himmel.

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Linyanti Bush Camp
© Linyanti Bush Camp
© Linyanti Bush Camp
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Für die Wildbeobachtung ist die Trockenzeit von August bis Oktober die beste Zeit, wenn sich die Tiere und besonders die Elefanten am Wasser sammeln. Es ist dann heiß und sehr trocken. Die grünen Monate von November bis März sind die Zeit der Jungtiere und der Zugvögel. Von April bis Juli ist es kühler und klar, mit kalten Nächten im Juni und Juli.

Lage & Anreise

Die Anreise erfolgt per Charterflug zum nahen Airstrip, ab Kasane in rund vierzig bis sechzig Minuten, ab Maun in etwa neunzig Minuten. Der Transfer vom Airstrip zum Camp ist im Preis enthalten. Selbstfahrer erreichen das Camp von Kasane in etwa vier Stunden, von Maun in rund acht Stunden.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Kinder ab 12 Jahren sind erlaubt. Geführte Buschwanderungen und Mokorofahrten sind ab fünfzehn Jahren möglich

Gesundheit

Die Linyanti-Region ist ein Malariagebiet. Eine Beratung zur Malariaprophylaxe ist ratsam, sinnvoll sind zudem ein Mückenschutzmittel und langärmlige Kleidung für die Abendstunden. In den Zelten gibt es Moskitonetze, und die Gäste werden nach Einbruch der Dunkelheit zu ihren Zelten begleitet. Üblich sind daneben die Standardimpfungen. Welche Vorkehrungen im Einzelfall passen, klärt man am besten rechtzeitig vor der Reise mit einem Tropen- oder Reisemediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Betreiber ist African Bush Camps mit der zugehörigen African Bush Camps Foundation, die unter anderem eine Förderklasse für Kinder mit Behinderung, die Ausbildung weiblicher Guides und eine Korbflecht-Initiative unterstützt. Das Camp ist solarbetrieben, die Guides stammen aus der Region.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Jochen Küpfer - Safari Experte
Jochen Küpfer - Safari Experte

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