Kapazität

8 Einheiten

Stil

Tented Camp

PREISNIVEAU

Moderat

Madisa Camp

Damaraland · Namibia

Kapazität​

8 Einheiten

Preisniveau

Moderat

Stil

Tented Camp

Region

Damaraland

Zwischen Granitfelsen und Trockensavanne im Damaraland

Madisa steht mitten in einer der eindrucksvollsten Landschaften Namibias: zwischen uralten, gerundeten Granitfelsen am Trockenfluss Goantagab im Damaraland, nördlich des Brandbergs. Die Safarizelte sind zwischen die Felsblöcke gesetzt, sogar der Pool und die Bar sind in den Fels gebaut. Das Camp liegt in der Sorris-Sorris-Konzession, an der Straße zum Felsgravuren-Welterbe Twyfelfontein. Am Abend glühen die Felsen im letzten Licht rötlich auf.

 

Untergebracht sind die Gäste in acht einfachen Safarizelten im Meru-Stil. Die Ausstattung ist bewusst schlicht, mit Bädern teils im Freien und Warmwasser aus dem holzbefeuerten Kessel. Das Camp ist mit einem normalen Fahrzeug erreichbar und damit gut für eine Namibia-Rundreise auf eigene Faust geeignet. Vor dem Camp öffnet sich die Weite des Trockenflusses, in dem sich abends oft Wild einfindet.

 

Die Hauptattraktion sind die an die Wüste angepassten Elefanten, die das Gebiet durchstreifen und auf einer Ganztagesfahrt aufgespürt werden. Dazu kommen Sundowner-Fahrten, ein Besuch bei der Damara-Gemeinschaft und Ausflüge zu den Felsgravuren von Twyfelfontein, zum Brandberg und zum Versteinerten Wald. Abends ist der Sternenhimmel über der Wüste außergewöhnlich klar, und die Stille prägt den Aufenthalt. Wer Namibia bodenständig und naturnah erleben und dabei den Wüstenelefanten nachspüren möchte, findet in Madisa ein stimmungsvolles, unprätentiöses Camp.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Wüstenelefanten vor der Tür: die an die Trockenheit angepassten Elefanten lassen sich auf einer Ganztagesfahrt aufspüren.

2

Bodenständig und gut erreichbar auf dem Weg ins Damaraland: einfaches, faires Camp, perfekt für Selbstfahrer.

3

Lage zwischen den Felsen: Zelte, Pool und Bar sind zwischen und in die Granitblöcke gebaut, eine eigenwillige Kulisse.

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© Madisa Camp

Für wen geeignet?

Safari-Reisende

Im Lebensraum der Wüstenelefanten des Damaralands

Kulturinteressierte

Damara-Begegnungen und die Felsgravuren von Twyfelfontein in Reichweite.

Familien

Familienzelte für vier bis sechs Personen und ein Felsenpool zum Abkühlen.

Aktiv- und Wanderurlauber

Sundowner-Wanderungen und Fahrten durch die Felslandschaft.

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© Madisa Camp

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Die zentrale Aktivität ist das Aufspüren der Wüstenelefanten, eine Ganztagesfahrt im Allradfahrzeug mit leichtem Mittagessen. Kürzer sind die Sundowner-Fahrten und Sundowner-Wanderungen durch die Felslandschaft. Wer die Region kennenlernen möchte, kann die Damara-Gemeinschaft besuchen. Ausflüge führen zu den Felsgravuren von Twyfelfontein, zum Verbrannten Berg und zum Versteinerten Wald. In der klaren Wüstenluft eignen sich die Abende gut zur Beobachtung des Sternhimmels.

Elefanten-Tracking
Sundowner-Fahrt
Dorfbesuch
Twyfelfontein-Ausflug
Sternbeobachtung
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© Madisa Camp

Safari

Die Tierwelt

Das Damaraland ist keine klassische Big-Five-Region, sondern bekannt für seine an die Trockenheit angepasste Tierwelt. Im Vordergrund stehen die Wüstenelefanten, die weite Strecken durch die Trockenflussbetten ziehen. Dazu kommen Giraffen, Oryxantilopen, Springböcke und Zebras. Die Tierdichte ist geringer als in den großen Nationalparks, dafür sind die Begegnungen in dieser Granit- und Wüstenlandschaft besonders eindrücklich.

Wüstenelefanten
Giraffen
Oryxantilopen
Springböcke
Zebras
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© Madisa Camp
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Das Camp bietet acht Safarizelte im Meru-Stil, davon fünf Doppelzelte und drei Familienzelte für vier bis sechs Personen, versteckt zwischen den Felsblöcken. Zu jedem gehören ein eigenes Bad im Fels mit Außendusche, eine private Veranda und Solarlicht. Ergänzend gibt es neun private Campingplätze am Trockenbett sowie fünf einfachere Overland-Plätze für Gruppen, jeweils mit Grillstelle und Sanitär. Auf den Campingplätzen versorgt man sich selbst.

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© Madisa Camp
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Das Herz des Camps ist ein Felsenpool, der um die Granitblöcke herum angelegt ist. Eine Bar ist in den Fels gebaut, dazu kommen ein Essbereich, eine Aussichtsterrasse, ein Boma mit Feuerstelle und ein kleiner Souvenirladen. Für die Campingplätze am Trockenfluss gibt es eigene und gemeinschaftliche Sanitäranlagen, das Warmwasser kommt aus holzbefeuerten Kesseln.

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© Madisa Camp
Essen & Trinken

Kulinarik

Ein Restaurant und eine Bar gehören zum Camp, gekocht wird rustikal, teils über offenem Feuer. Wer auf einem Campingplatz übernachtet, versorgt sich selbst.

Bewegte Eindrücke

Video der Unterkunft

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Madisa Camp
© Madisa Camp
© Madisa Camp
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Die beste Zeit für Tierbeobachtungen ist die Trockenzeit von etwa Mai bis Oktober, wenn sich das Wild an den verbliebenen Wasserstellen und Trockenflussbetten konzentriert. In der Regenzeit von November bis März zeigt sich die Landschaft grüner, und es gibt Jungtiere. Tagsüber wird es warm bis heiß, die Nächte sind in der Wüste oft empfindlich kühl.

Lage & Anreise

Madisa liegt zwischen Uis und Khorixas an der C35, von der die Piste D2612 rund achtzehn Kilometer in Richtung Twyfelfontein abzweigt. Das Camp ist auch mit dem Fahrzeug erreichbar und eignet sich damit gut als Etappe einer Selbstfahrer-Rundreise durch Namibia.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Das Camp ist familienfreundlich. Familienzelte für vier bis sechs Personen und ermäßigte Kinderpreise sprechen Familien an, der Felsenpool sorgt für Abkühlung. Da das Camp nicht eingezäunt ist und Wildtiere in der Nähe sein können, ist die Aufsicht der Kinder erforderlich.

Gesundheit

Das Damaraland gilt als Region mit geringem, vor allem saisonalem Malariarisiko, das in der Regenzeit steigt. Eine Beratung zur Malariaprophylaxe ist ratsam. Sinnvoll sind zudem Sonnenschutz und ausreichend Wasser für die trockene Hitze sowie warme Kleidung für die kühlen Nächte. Welche Prophylaxe und welche Impfungen im Einzelfall passen, klärt man am besten rechtzeitig vor der Reise mit einem Tropen- oder Reisemediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Madisa liegt in der Sorris-Sorris-Konzession, einem von der örtlichen Gemeinde getragenen Schutzgebiet. Über das Wüstenelefanten-Tracking und das Conservancy-Modell trägt das Camp zum Schutz der seltenen Elefanten und zum Nutzen der Gemeinde bei. Der Strom kommt aus Solarenergie, das Warmwasser aus holzbefeuerten Kesseln.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Johannes Kwossek - Safari Experte
Johannes Kwossek - Safari Experte

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