Kapazität

10 Zelte

Stil

Tented Camp

PREISNIVEAU

Gehoben

Ndutu Under Canvas

Serengeti · Tansania

Kapazität​

10 Zelte

Preisniveau

Gehoben

Stil

Tented Camp

Region

Serengeti Nationalpark

Nah an der Migration in der Süd-Serengeti

Ndutu Under Canvas ist ein klassisches, mobiles Zeltcamp im Ndutu-Gebiet der südlichen Serengeti, nahe dem Lake Ndutu und an der Grenze zur Ngorongoro Conservation Area. Es wird saisonal aufgebaut, um in der Zeit der Gnu-Migration und der Kalbungssaison möglichst nah an den großen Herden zu stehen. Die Zelte stehen unter Akazien in der weiten Savanne, mit direktem Blick auf die Migrationslandschaft und die Ebenen am Lake Ndutu.

 

Untergebracht sind die Gäste in rund zehn geräumigen Leinenzelten mit Doppel- oder Twin-Betten, Moskitonetz, einem eigenen Bad mit Eimerdusche und Spültoilette und einer privaten Veranda mit Blick in die Savanne. Ein Familienzelt aus zwei verbundenen Zelten mit gemeinsamem Bad ist möglich. Das Camp ist bewusst reduziert gehalten, mit einem Mess- und Loungezelt, einer Bar und einem Lagerfeuer für die Abende, betrieben mit Solarstrom.

 

Unternehmen können Sie Pirschfahrten, auf denen sich in der Saison die Gnu- und Zebraherden der Großen Migration beobachten lassen, dazu Raubtiere in der Kalbungszeit. Geführte Buschwanderungen und, auf Wunsch, Ballonfahrten über die Ebenen ergänzen das Programm. Die beste Zeit ist die Kalbungssaison zwischen Dezember und März, außerhalb der Saison ist das Camp in der Regel abgebaut. Wer die Migration hautnah und in einem ursprünglichen, ortsnahen Camp erleben möchte, ist hier richtig.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Mitten in der Migration: saisonaler Aufbau nah an den großen Herden.

2

Ursprünglich und mobil: klassisches Under-Canvas-Camp mit geringem Fußabdruck.

3

Kalbungssaison: die Zeit der Jungtiere und der Raubtiere im Ndutu-Gebiet.

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© Ndutu Under Canvas

Für wen geeignet?

Safari-Erfahrene

Mobiles, authentisches Zeltcamp mit Fokus auf die große Migration.

Naturfotografen

Nähe zur Großen Migration und zur Kalbungssaison der Gnus.

Familien

Ein Familienzelt aus zwei verbundenen Zelten ist möglich.

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© Ndutu Under Canvas

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Die Gäste des Ndutu Under Canvas Camps erkunden während Ihres Aufenthalts die Region, auf der Suche nach den Herden der Pflanzenfresser, aber auch der Räuber, die auf den Spuren ihrer Beutetiere in die Region wandern. Dabei haben Reisende sehr gute Chancen Gnus, Zebras, zahlreiche Antilopenarten, Giraffen, Elefanten und Raubtiere zu beobachten. Ein besonderes Highlight ist eine (fakultative) Ballon-Safari, die den Reisenden eine spezielle Perspektive auf das Naturwunder „Serengeti“ bietet.

Pirschfahrten
Buschwanderungen
Ballonfahrten
Beobachtung der Migration
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© Ndutu Under Canvas

Safari

Die Tierwelt

Das Ndutu-Gebiet ist berühmt für die Große Migration. In der Saison, vor allem zwischen Dezember und März, sammeln sich hier riesige Herden von Gnus und Zebras zur Kalbung. Das lockt zahlreiche Raubtiere an. Auch außerhalb der Herden leben in der Region Giraffen, Antilopen, Elefanten und andere Tiere. Die genaue Artenzusammensetzung hängt stark von der Jahreszeit und dem Stand der Migration ab.

Gnus
Zebras
Löwen
Leoparden
Geparden
Giraffen
Elefanten
Und viele mehr
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© Ndutu Under Canvas
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Die rund zehn Leinenzelte sind großzügig und geräumig eingerichtet. Zu jedem gehören ein Doppel- oder Twin-Bett unter Moskitonetz, ein eigenes Bad mit Eimerdusche, Waschbecken und Spültoilette sowie eine private Veranda mit Sitzgelegenheit und Blick in die Savanne. Ein Familienzelt aus zwei verbundenen Zelten mit gemeinsamem Bad ist möglich.

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© Ndutu Under Canvas
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Das Camp ist bewusst reduziert gehalten. Herzstück ist ein offenes Mess- und Loungezelt mit Essbereich, Sitzgelegenheiten, Büchern und Brettspielen sowie einer Bar. Für die Abende gibt es ein Lagerfeuer unter freiem Himmel. Der Strom stammt aus Solarenergie.

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© Ndutu Under Canvas
Essen & Trinken

Kulinarik

Der Aufenthalt umfasst alle Mahlzeiten und ausgewählte Getränke. Gegessen wird im Speisezelt bei Laternenlicht, mit einem mehrgängigen Abendessen, dazu Buschfrühstück, Picknick-Lunch und Sundowner. Die Küche ist frisch und von guter Qualität.

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Ndutu Under Canvas
© Ndutu Under Canvas
© Ndutu Under Canvas
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Als beste Zeit gilt die Kalbungssaison der Gnu-Migration, für die das Camp aufgebaut wird vor allem in den Monaten rund um Dezember bis März. In dieser Zeit stehen die großen Herden im Ndutu-Gebiet, und die Ebenen sind grün. Außerhalb dieser Saison ist das mobile Camp in der Regel nicht in Betrieb.

Lage & Anreise

Die Anreise erfolgt meist per Flug zu einem der Airstrips der Serengeti, der nächstgelegene größere ist Seronera, oder auf dem Landweg aus dem Ngorongoro- und Serengeti-Gebiet. Die genauen Transferzeiten nennen die Quellen nicht. Als mobiles Camp wird der genaue Standort saisonal gewählt.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Ein Familienzelt aus zwei verbundenen Zelten ist möglich. Da das Camp nicht eingezäunt ist und Wildtiere es durchqueren, müssen Eltern ihre Kinder durchgehend beaufsichtigen.

Gesundheit

Das Ndutu-Gebiet in der Serengeti liegt in einem Malariagebiet. Eine Beratung zur Malariaprophylaxe ist ratsam, sinnvoll sind zudem ein Mückenschutzmittel und langärmlige Kleidung für die Abendstunden. In den Zelten gibt es Moskitonetze. Üblich sind daneben die Standardimpfungen. Welche Vorkehrungen im Einzelfall passen, klärt man am besten rechtzeitig vor der Reise mit einem Tropen- oder Reisemediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Das Camp wird als mobiles Zeltcamp mit geringem Fußabdruck betrieben, es wird am Saisonende abgebaut und hinterlässt so kaum Spuren. Der Strom stammt aus Solarenergie.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Saskia Fahr - Safari Expertin
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