Kapazität

19 Zelt-Suiten

Stil

Tented Camp

PREISNIVEAU

Gehoben

Pafuri Tented Camp

Nördlicher Krüger Nationalpark · Südafrika

Kapazität​

19 Zelt-Suiten

Preisniveau

Gehoben

Stil

Tented Camp

Region

Krüger Region

Der wilde Norden des Kruger

Ganz im Norden des Kruger-Nationalparks, dort wo Südafrika, Mosambik und Simbabwe aneinandergrenzen, liegt die private Makuleke-Konzession. Dieser abgelegene Landstrich zwischen Luvuvhu und Limpopo gilt als einer der landschaftlich reizvollsten Teile des Parks, mit mächtigen Baobabs, hellen Fieberbaumwäldern und einer Flussschlucht. Für Vogelbeobachter ist die Region eine der besten Adressen Südafrikas.

 

Das Pafuri Tented Camp steht auf erhöhten Holzstegen am Ufer des Luvuvhu. Neunzehn Zelt-Suiten, darunter sieben Familienzelte, blicken auf den Fluss und verfügen über ein eigenes Bad mit Innen- und Außendusche sowie eine private Veranda. Ventilatoren sorgen für Kühlung. Der offene Hauptbereich mit Restaurant, Bar und Lounge, ein Pool und eine Boma am Feuer bilden den geselligen Mittelpunkt.

 

Da die Konzession privat ist, sind neben den Pirschfahrten am Morgen und Nachmittag auch Nachtfahrten und geführte Buschwanderungen möglich, was in den öffentlichen Teilen des Kruger nicht erlaubt ist. Dazu kommen Vogelbeobachtung, der Besuch der Makuleke-Gemeinschaft und der Eisenzeit-Stätte Thulamela. In der Konzession leben große Elefanten- und Büffelherden, dazu Leoparden, Flusspferde und eine hohe Dichte an Nyala-Antilopen. Wer möchte, übernachtet einmal auf dem Sleep-out-Deck unter freiem Sternenhimmel. Für alle, die den Kruger einmal fernab der bekannten Wege und mit einem Schwerpunkt auf Landschaft und Vögeln erleben möchten, ist Pafuri eine besondere und ruhige Wahl.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Abgelegener Norden: die Makuleke-Konzession liegt fernab der belebten Parkbereiche.

2

Private Konzession: Nachtfahrten und Buschwanderungen sind hier möglich.

3

Vogelparadies: die Artenvielfalt am Luvuvhu ist außergewöhnlich.

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© Pafuri Tented Camp

Für wen geeignet?

Ornithologen

Einer der artenreichsten Vogelplätze Südafrikas.

Naturfotografen

Baobabs, Fieberbaumwälder und die Flussschlucht des Luvuvhu.

Kulturinteressierte

Makuleke-Gemeinschaft und die Eisenzeit-Stätte Thulamela.

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© Pafuri Tented Camp

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Das Pafuri Tented Camp veranstaltet für seine Gäste spannende Wildbeobachtungsfahrten durch den Norden des Parks. Da Makuleke eine private Konzession ist, darf das Camp seine Safaris bis in die Dunkelheit ausdehnen. Für abenteuerlustige Gäste werden Walking-Safaris in Begleitung speziell geschulter Guides angeboten. In Begleitung der Guides kommen die Gäste dabei ganz nahe an die kleinen und die großen Wildtiere heran und erleben so die vermutlich intensivste und beeindruckendste Art der Safari.

Pirschfahrten am Morgen und Nachmittag
Nachtfahrten
Geführte Buschwanderungen
Besuch der Makuleke-Gemeinschaft
Besuch der Eisenzeit-Stätte Thulamela
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© Pafuri Tented Camp

Safari

Die Tierwelt

Die Makuleke-Konzession gilt trotz ihrer vergleichsweise kleinen Fläche als besonders artenreich, es kommen hier ein großer Teil aller Kruger-Tierarten vor. Zu sehen sind große Elefanten- und Büffelherden, Leoparden, Flusspferde und Krokodile sowie eine hohe Dichte an Nyala- und Elenantilopen. Herausragend ist die Vogelwelt mit mehreren hundert Arten, darunter Seltenheiten. Seit 2005 wurden mehrere Arten wieder angesiedelt.

Elefanten
Büffel
Leoparden
Flusspferde
Löwen
Krokodile
Elenantilopen
Und viele mehr
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© Pafuri Tented Camp
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Die neunzehn Zelt-Suiten sind als Meru-Zelte auf erhöhten Holzplattformen gebaut und blicken auf den Luvuvhu. Zu jeder gehören ein eigenes Bad mit Innen- und Außendusche, zwei Waschbecken und eine private Veranda. Ventilatoren sorgen für Kühlung, dazu gibt es einen Safe und eine Kaffee- und Teestation. Sieben der Zelte sind als Familienzelte mit zwei Bereichen für bis zu vier Personen ausgelegt.

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© Pafuri Tented Camp
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Der offene Hauptbereich unter Reet vereint Restaurant, Bar und Lounge und blickt über den Luvuvhu. Dazu gehören ein Swimmingpool und eine Boma mit Feuerstelle für das Abendessen unter freiem Himmel. Erhöhte Holzstege verbinden die Zelte mit den Gemeinschaftsbereichen. Ein Aussichtsdeck und ein Sleep-out-Deck für eine Übernachtung unter dem Sternenhimmel ergänzen das Angebot.

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© Pafuri Tented Camp
Essen & Trinken

Kulinarik

Die Mahlzeiten und die meisten Getränke sind inbegriffen, ausgenommen sind Premium-Weine und Markenspirituosen. Gegessen wird im offenen Essbereich oder abends in der Boma am Feuer. Die Bar führt eine Auswahl südafrikanischer Weine. Ein Sundowner im Busch gehört bei den Nachmittagsfahrten oft dazu.

Bewegte Eindrücke

Video der Unterkunft

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Pafuri Tented Camp
© Pafuri Tented Camp
© Pafuri Tented Camp
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Das Camp ist ganzjährig bereisbar. Für die Wildbeobachtung gilt im Kruger allgemein die Trockenzeit von etwa Mai bis September als günstig, während die grünen Monate für Vogelbeobachter besonders reizvoll sind, wenn viele Zugvögel anwesend sind.

Lage & Anreise

Das Camp verfügt über einen eigenen Flugplatz, die Pafuri Airstrip, sodass eine Anreise als Fly-in-Safari möglich ist. Es verkehren Charterflüge ab Johannesburg-Lanseria. Auf der Straße erreicht man das Camp über die Tore Pafuri oder Punda Maria, die Anreise sollte vor Torschließung erfolgen, im Winter gegen halb sechs am Abend.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Kinder sind ab sechs Jahren willkommen, die Eltern beaufsichtigen sie dabei jederzeit. Für Familien stehen sieben Familienzelte mit zwei Bereichen für bis zu vier Personen bereit. Damit eignet sich das Camp gut für Familien, die den nördlichen Kruger gemeinsam erleben möchten.

Gesundheit

Die Region ist ein Malariagebiet, eine Beratung zur Malariaprophylaxe ist daher dringend zu empfehlen. Sinnvoll sind ein Mückenschutzmittel und langärmlige Kleidung für die Abendstunden, in den Zelten gibt es Moskitonetze. Empfehlenswert sind zudem Sonnenschutz und ein Hut. Welche Vorkehrungen im Einzelfall passen, klärt man vor der Reise mit einem Reise- oder Tropenmediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Das Camp steht auf dem Land der Makuleke-Gemeinschaft, die es in Partnerschaft mit dem Betreiber führt, ein Aufenthalt kommt damit unmittelbar der lokalen Bevölkerung zugute. In der Konzession wurden seit 2005 mehrere Tierarten wieder angesiedelt. Der Betrieb versteht sich als Beispiel für gemeinschaftsbasierten, nachhaltigen Tourismus.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Johannes Kwossek - Safari Experte
Johannes Kwossek - Safari Experte

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