Kapazität

Max. 16 Gäste – 8 Zeltsuiten

Stil

Tented Camp

PREISNIVEAU

Premium

Puku Ridge Camp

South Luangwa Nationalpark · Sambia

Kapazität​

Max. 16 Gäste – 8 Zeltsuiten

Preisniveau

Premium

Stil

Tented Camp

Region

South Luangwa Nationalpark

Acht Zeltsuiten mit Plunge Pool

Das Puku Ridge Camp liegt in einem abgelegenen Teil des South Luangwa Nationalparks in Ostsambia, auf einem Bergrücken über einer wildreichen Lagune. 2019 wurde es vollständig neu gebaut und wird von Chiawa Safaris betrieben, einem der renommiertesten Safari-Namen des Landes. Acht Zeltsuiten aus Segeltuch und Reet nehmen höchstens sechzehn Gäste auf, klein genug für eine persönliche, ruhige Atmosphäre. Jede Suite blickt auf die Ebene und hat einen eigenen Plunge Pool sowie einen Turm mit Sternenbett für Nächte unter freiem Himmel.

 

Der South Luangwa zählt zu den besten Safari-Gebieten Afrikas und ist vor allem für seine hohe Leopardendichte bekannt. An der Lagune vor dem Camp sammelt sich regelmäßig Großwild, vom Deck und vom Beobachtungsstand am Wasserloch lässt sich das Geschehen in Ruhe verfolgen. Das Tal gilt als Wiege der geführten Walking Safari, und die erfahrenen Guides des Camps sind für ihre Fährtenkunde bekannt.

 

Nachmittags geht die Pirschfahrt mit einem Sundowner am Luangwa in die Nachtpirsch über. Die Küche gilt als eine der besten der Region, und der abgeschiedene Standort im Park sorgt für ruhige, wildreiche Tage. Wer eine intime, hochwertige Unterkunft mitten im Park mit gutem Zugang zu Pirschfahrten und Fußsafaris sucht, ist hier richtig. Das Haus eignet sich als komfortable Basis für den South Luangwa und lässt sich gut mit weiteren Camps der Region zu einer längeren Safari in Sambia verbinden.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Leopardental South Luangwa: Der Park zählt zu Afrikas ergiebigsten Gebieten für Leopardensichtungen, tagsüber wie auf der Nachtpirsch.

2

Aue direkt vor dem Camp: Acht Suiten blicken auf eine wildreiche Lagune, an der sich Großwild sammelt.

3

Plunge Pool und Sternenbett: Jede Zeltsuite hat ein eigenes Tauchbecken und einen Turm mit Bett unter freiem Himmel.

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© Puku Ridge Camp

Für wen geeignet?

Safari-Erfahrene

Hohe Leoparden- und Raubtierdichte im South Luangwa, Pirsch am Tag und bei Nacht.

Naturfotografen

Beobachtungsstand am Wasserloch und weite Flutebene direkt am Camp.

Paare & Honeymooner

Acht intime Zeltsuiten, jede mit Plunge Pool und Sternenbett-Turm.

Luxusreisende

Neu gebautes Camp mit gehobenem Komfort und ausgezeichneter Küche.

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© Puku Ridge Camp

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Im Mittelpunkt stehen Pirschfahrten im offenen Geländewagen, morgens und am späten Nachmittag. Die Nachmittagsfahrt geht mit einem Sundowner am Luangwa in die Nachtpirsch über. Dabei kommt ein spezielles, rot gefiltertes Scheinwerferlicht zum Einsatz, das nachtaktive Tiere möglichst wenig stört. Der South Luangwa gilt als Wiege der geführten Walking Safari, entsprechend gehören Fußpirschen mit ortskundigen Guides und bewaffneten Rangern zum Programm. Wer möchte, nutzt den Beobachtungsstand am Wasserloch für die Fotografie. Die offene Ebene unterhalb des Camps zieht regelmäßig Antilopen und die ihnen folgenden Raubtiere an.

Pirschfahrten
Nachtpirsch
Walking Safaris
Beobachtungsstand
Sundowner
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© Puku Ridge Camp

Safari

Die Tierwelt

Der South Luangwa Nationalpark gehört zu den wildreichsten Gebieten Afrikas und ist vor allem für seine hohe Leopardendichte bekannt. Rund um das Camp und im Park leben Elefanten, Büffel, Löwen, Giraffen, Zebras und verschiedene Antilopen, darunter die namensgebenden Pukus und Impalas. Im Luangwa halten sich eine der größten Flusspferd-Populationen Afrikas und Krokodile. Der Park gilt außerdem als gutes Wildhund-Gebiet. Zwei regionale Besonderheiten sind die Thornicroft-Giraffe, eine nur im Luangwa-Tal vorkommende Unterart, und das Crawshay-Zebra. Auf der Nachtpirsch zeigen sich mit dem Scheinwerfer auch Leoparden, Ginsterkatzen, Honigdachse und Buschbabys.

Leoparden
Elefanten
Büffel
Löwen
Thornicroft-Giraffe
Zebras
Pukus
Flusspferde
Krokodile
Wildhunde
Ginsterkatzen
Honigdachse
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© Puku Ridge Camp
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Das Camp hat acht gleich ausgestattete Zeltsuiten aus Segeltuch und Reet, alle mit Blick auf die Aue. Im Innern stehen große Doppelbetten unter Moskitonetz, die sich zu zwei Einzelbetten trennen lassen, dazu ein Wohnbereich. Jede Suite hat ein eigenes Bad mit zwei Waschbecken sowie einer Innen- und einer Außendusche. Auf den geschwungenen Decks liegt ein privater Plunge Pool, dazu gehört ein Turm mit einem Sternen- und Tagesbett, auf dem man unter freiem Himmel übernachten kann. Für die heiße Jahreszeit sind die Zelte klimatisiert.

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© Puku Ridge Camp
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Das Hauptgebäude ist aus Holz, Stein und Reet gebaut und verbindet Lounge, Essbereich und Bar unter einem offenen Dach. Innen- und Außenbereiche gehen ineinander über, eine überdachte Veranda öffnet sich zur Flutebene. Am Rand liegt ein Pool mit Blick über die Ebene, abends versammelt man sich an der Feuerstelle. Ein Beobachtungsstand am nahen Wasserloch ist auf die Tierbeobachtung und Fotografie ausgerichtet.

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© Puku Ridge Camp
Essen & Trinken

Kulinarik

Der Aufenthalt ist all inclusive. Die Küche hat sich schnell einen Ruf für einige der besten Mahlzeiten im South Luangwa erarbeitet und arbeitet mit frischen Zutaten von lokalen Märkten. Gegessen wird im Gemeinschaftsbereich oder auf Wunsch privat auf der eigenen Terrasse. Zu den Mahlzeiten werden südafrikanische Weine gereicht, besondere Ernährungswünsche berücksichtigt die Küche nach Vorabsprache. Auf den Nachmittagsfahrten gehört ein Sundowner am Fluss oder im Busch dazu.

Bewegte Eindrücke

Video der Unterkunft

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Puku Ridge Camp
© Puku Ridge Camp
© Puku Ridge Camp
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Die beste Zeit für Tierbeobachtung ist die Trockenzeit von Mai bis Oktober. Dann zieht sich das Wild an die verbliebenen Wasserstellen zurück, die Vegetation ist licht und die Sichtungen sind am ergiebigsten, besonders am Höhepunkt zwischen Juni und Oktober. In der grünen Regenzeit von November bis April ist die Landschaft satt und vogelreich, viele Wege sind dann jedoch schwerer befahrbar. Für Walking Safaris und Pirschfahrten eignet sich die Trockenzeit am besten.

Lage & Anreise

Die Anreise erfolgt per Flug ab Lusaka zum Flughafen Mfuwe, die Flugzeit beträgt rund eine Stunde, ab Livingstone etwa zwei Stunden. Vom Flughafen sind es ungefähr zwei Stunden mit dem Fahrzeug bis zum Camp, zunächst rund 45 Minuten über Asphalt, danach über eine Piste durch den Busch. Das Camp liegt innerhalb des South Luangwa Nationalparks.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Kinder sind ab zwölf Jahren willkommen. An geführten Walking Safaris können Kinder ab 14 Jahren teilnehmen. Für jüngere Kinder ist das Camp aufgrund der offenen Lage im Nationalpark nicht ausgelegt.

Gesundheit

Das Luangwa-Tal ist ein Malariagebiet, eine Malariaprophylaxe wird dringend empfohlen. Ergänzend raten manche Quellen zu Impfungen, etwa gegen Typhus. Welche Prophylaxe und welche Impfungen im Einzelfall sinnvoll sind, klärt man am besten vor der Reise in einem persönlichen Gespräch mit einem Tropen- oder Reisemediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Das Camp ist auf einen schonenden Umgang mit der Umgebung ausgelegt und fügt sich baulich in die Landschaft ein. Betreiber Chiawa Safaris arbeitet mit einem preisgekrönten, rot gefilterten Scheinwerfer-Verfahren für Nachtpirschen, das nachtaktive Tiere möglichst wenig belastet.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Jochen Küpfer - Safari Experte
Jochen Küpfer - Safari Experte

Individuelle & kostenlose Beratung