Kapazität

36 Chalets und Zimmer

Stil

Safari Lodge

PREISNIVEAU

Moderat

Robins Camp

Hwange Nationalpark · Simbabwe

Kapazität​

36 Chalets und Zimmer

Preisniveau

Moderat

Stil

Safari Lodge

Region

Hwange Nationalpark

Der stille Norden von Hwange

Wer den Hwange abseits der bekannten Camps erleben möchte, findet im Norden des Parks ein deutlich ruhigeres Bild. Robin’s Camp liegt genau dort, in einem Bereich, der weniger befahren wird und zugleich für seinen Wildreichtum bekannt ist. Bekannt ist die Region vor allem für ihre großen Büffelherden, die hier bis zu zweitausend Tiere zählen können, dazu eine hohe Dichte an Löwen und regelmäßige Sichtungen von Elefanten, Wildhunden und Leoparden.

 

Für die Unterkunft stehen zwei Chalet-Typen bereit: reetgedeckte Acacia-Chalets und Mopani-Chalets mit Stahldach. Beide bieten ein großes Bett mit Moskitonetz, ein Bad mit Dusche und eine eigene Veranda. Der Hauptbereich mit Restaurant, Bar und Lounge ist großzügig gehalten, dazu kommen ein Pool und ein Aussichtsturm mit einem kleinen Museum zur Geschichte des Camps.

 

Erkundet wird der Park auf geführten Pirschfahrten am Tag und am Abend, dazu kommen Fußsafaris mit bewaffneten Guides und Vogelbeobachtung. Ein eigener Flugplatz liegt in wenigen Gehminuten entfernt, und die Viktoriafälle sind in rund zwei Fahrstunden erreichbar, was sich gut mit einem Aufenthalt verbinden lässt. Wer möchte, erkundet den Park auch mit dem eigenen Fahrzeug. Robin’s Camp eignet sich für alle, die Wildbeobachtung in einem weiten, wenig besuchten Teil Hwanges suchen und dabei nicht auf einen gewissen Komfort verzichten möchten.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Ruhiger Parkteil: der Norden Hwanges wird deutlich weniger befahren.

2

Große Herden: Büffelherden von bis zu zweitausend Tieren sind eine Besonderheit.

3

Nähe zu den Viktoriafällen: gut als Verlängerung einer Safari kombinierbar.

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© Robins Camp

Für wen geeignet?

Safari-Erfahrene

Abgelegener Norden Hwanges mit großen Büffelherden und Raubtieren.

Familien

Keine feste Altersgrenze, Ermäßigung für Kinder, verbundene Chalets.

Aktiv- und Wanderurlauber

Geführte Fußsafaris ab sechzehn Jahren.

Naturfotografen

Elefanten, Löwen und seltene Antilopen vor weiter Kulisse.

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© Robins Camp

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Geführte Pirschfahrten im offenen Fahrzeug stehen am Morgen und am Abend auf dem Programm, sodass sich auch nachtaktive Tiere beobachten lassen. Dazu kommen Fußsafaris mit bewaffneten Guides, für die ein Mindestalter von sechzehn Jahren gilt, sowie Vogelbeobachtung mit erfahrenen Führern. Auf Wunsch ist der Park auch mit dem eigenen Fahrzeug befahrbar.

Pirschfahrten am Morgen und am Abend
Fußsafaris mit Guide
Selbstfahrer-Safari
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© Robins Camp

Safari

Die Tierwelt

Der nördliche Hwange ist für seinen Wildreichtum bekannt. Auffällig sind die großen Büffelherden, die zu den letzten ihrer Größe in Afrika zählen und bis zu zweitausend Tiere umfassen können. Dazu kommen eine hohe Löwendichte, Wildhunde, Leoparden und Geparden sowie große Elefantenherden. Auch seltenere Arten wie Pferde- und Rappenantilopen werden hier gesehen. Der Park insgesamt beherbergt über hundert Säugetierarten und nahezu vierhundert Vogelarten.

Büffel
Löwen
Wildhunde
Leoparden
Geparden
Elefanten
Rappenantilopen
Giraffen
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© Robins Camp
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Die Gäste wohnen in Chalets zweier Bauarten. Die Acacia-Chalets sind reetgedeckt, die Mopani-Chalets haben ein Stahldach. Beide bieten ein großes, hohes Bett mit Moskitonetz, ein geräumiges Bad mit Fenster und begehbarer Dusche sowie eine möblierte private Veranda. Ein Ventilator sorgt für Kühlung. Neben den Doppelchalets gibt es Dreibettzimmer und eine Familienchalet mit mehreren Schlafzimmern.

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© Robins Camp
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Der Hauptbereich umfasst ein Restaurant mit hohen Decken, eine Bar aus einheimischen Hölzern und eine Lounge mit Ledersofas. Dazu gehören ein Swimmingpool, eine Feuerstelle und eine Bibliothek. Ein Aussichtsturm mit einem kleinen Museum zur Geschichte des Camps bietet einen Blick über die Umgebung. Internet ist gegen Gebühr verfügbar.

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© Robins Camp
Essen & Trinken

Kulinarik

Der Tag beginnt mit einem kontinentalen Frühstück samt warmer Eierspeisen. Zum Mittag gibt es Gerichte à la carte sowie ein Büffet, am Abend ein dreigängiges Menü. Tagsüber steht eine Kaffee- und Teestation bereit. Gegessen wird im Restaurant unter der hohen Reetdecke oder im Freien.

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Robins Camp
© Robins Camp
© Robins Camp
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Robin's Camp lässt sich ganzjährig bereisen. Für die Wildbeobachtung gilt die Trockenzeit von etwa Mai bis Oktober als besonders ergiebig, da sich das Wild dann an den Wasserstellen sammelt. In den kühlen, trockenen Wintermonaten von Juni bis September ist zudem das Malariarisiko am geringsten.

Lage & Anreise

Robin's Camp verfügt über einen eigenen Flugplatz, der nur wenige Gehminuten entfernt liegt. Auf der Straße erreicht man das Camp von den Viktoriafällen aus in rund zwei Stunden, wobei nach dem Parkeingang noch etwa eineinhalb bis zwei Stunden Fahrt durch das Schutzgebiet folgen. Die Nähe zu den Viktoriafällen macht eine Kombination mit deren Besuch naheliegend.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Nach Angabe des Betreibers gibt es keine feste Altersgrenze. Für Kinder bis zwölf Jahre wird eine Ermäßigung von fünfzig Prozent gewährt, unter drei Jahren ist der Aufenthalt kostenfrei. Für Kinder unter zwölf Jahren ist ein privates Geländefahrzeug erforderlich. An den Fußsafaris dürfen Gäste ab sechzehn Jahren teilnehmen.

Gesundheit

Der Hwange-Nationalpark ist ein Malariagebiet, eine Beratung zur Malariaprophylaxe ist daher ratsam. Das Risiko ist in den kühlen, trockenen Wintermonaten von Juni bis September am geringsten. Sinnvoll sind ein Mückenschutzmittel und langärmlige Kleidung für die Abendstunden, in den Chalets gibt es Moskitonetze. Welche Vorkehrungen im Einzelfall passen, klärt man vor der Reise mit einem Reise- oder Tropenmediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Das Camp setzt auf eine eigene Wasseraufbereitung und solar erwärmtes Warmwasser. Abfall wird zur Entsorgung nach Victoria Falls gebracht, organische Reste werden kompostiert. Damit bemüht sich der Betrieb, den ökologischen Fußabdruck in einem abgelegenen Parkteil gering zu halten.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Jochen Küpfer - Safari Experte
Jochen Küpfer - Safari Experte

Individuelle & kostenlose Beratung