Kapazität

Max. 44 Gäste – 10 Chalets mit 20 Zimmern

Stil

Safari Lodge

PREISNIVEAU

Gehoben

Ai Aiba Rock Painting Lodge

Erongo Gebirge · Namibia

Kapazität​

Max. 44 Gäste – 10 Chalets mit 20 Zimmern

Preisniveau

Gehoben

Stil

Safari Lodge

Region

Erongo Gebirge

Chalets zwischen Granitfelsen

Die Ai Aiba Rock Painting Lodge liegt mitten im Erongo-Bergland, einem privaten Schutzgebiet von rund 200.000 Hektar, zwischen mächtigen Granitkuppen und etwa 40 Kilometer von Omaruru. Ihren Namen trägt sie zu Recht, denn auf dem Gelände liegen über zweihundert Felsmalerei-Stätten der San, die sich in geführten Touren erschließen. Zehn reetgedeckte Chalets stehen zwischen den Felsblöcken, die Zimmer sind klimatisiert und auch für Familien geeignet. Trotz der guten Erreichbarkeit wirkt die Lage abgeschieden, die Chalets liegen weit genug auseinander, dass jedes seine Ruhe behält.

 

Der Tag beginnt hier oft früh mit einer Fahrt zu den Malereien und einem Frühstück im Busch und klingt bei einem Sundowner auf einer der Granitkuppen aus. Wer aktiv sein möchte, findet drei markierte Mountainbike-Routen vom Anfänger- bis zum technischen Niveau sowie geführte Wanderungen unterschiedlicher Länge. Im nahen San Living Museum geben Angehörige der San Einblick in Spurenlesen, Feuermachen und ihre Lebensweise.

 

Das Erongo-Bergland ist kein klassisches Big-Five-Gebiet. Im Vordergrund stehen die Granitlandschaft, die Felskunst und die Kultur der San, ergänzt um leichte Wildbeobachtung mit Oryx, Kudu und Giraffe. Für Fotografen ist das wechselnde Licht über den Inselbergen ein eigener Grund für die Anreise. Von Windhoek erreicht man die Lodge auf guten Straßen in gut drei Stunden, was sie zu einem sinnvollen Zwischenstopp am Beginn oder Ende einer Namibia-Rundreise macht.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Felskunst vor der Tür: über zweihundert San-Malereien im eigenen Schutzgebiet, geführt in rund drei Stunden.

2

E-Mountainbike-Routen: drei markierte Strecken vom Anfänger- bis zum technischen Niveau, geführt ab Lodge.

3

Granit-Inselberge: die Chalets stehen direkt zwischen den Felskuppen der Erongo-Bergkette.

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© Ai Aiba Rock Painting Lodge

Für wen geeignet?

Aktiv- und Wanderurlauber

Drei markierte E-Mountainbike-Routen und geführte Wanderungen ab Lodge.

Naturfotografen

Naturfotografen: Granit-Inselberge, weite Ebenen und starkes Morgen- und Abendlicht.

Familien

Zwei Familienzimmer und E-Bike-Touren bereits ab acht Jahren.

Kulturinteressierte

Über 200 Felsmalerei-Stätten der San und Besuche im San Living Museum.

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© Ai Aiba Rock Painting Lodge

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Im Mittelpunkt stehen die Nature Drives im offenen Geländewagen, die Wildbeobachtung und den Besuch der Felsmalereien verbinden. Sie dauern etwa drei Stunden und führen zu einigen der über zweihundert Malerei-Stätten, morgens mit Buschfrühstück, am späten Nachmittag mit Snacks und Sundowner. Zu Fuß gibt es mehrere geführte Wanderungen, von der kurzen Ai-Aiba-Runde bis zur Kombination aus Wandern und Fahrt. Wer mehr Bewegung sucht, kann drei markierte E-Mountainbike-Routen befahren, geführt und ab acht Jahren. Es besteht außerdem die Möglichkeit, das nahe San Living Museum zu besuchen, wo Angehörige der San Spurenlesen, Feuermachen und ihren Alltag zeigen. Ergänzend sind Vogelbeobachtung und eine E-Bike-Sundowner-Tour buchbar.

Felsmalerei-Touren
Naturfahrten
Geführte Wanderungen
Sundowner-Wanderung
E-Mountainbike-Touren
San Living Museum
Vogelbeobachtung
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© Ai Aiba Rock Painting Lodge

Safari

Die Tierwelt

Das Erongo-Bergland ist ein Trockensavannen- und Granitlebensraum, kein Big-Five-Reservat. In der Conservancy leben Oryx, Kudus, Springböcke und Klippspringer, dazu Giraffen und Zebras, die auf den Nature Drives regelmäßig zu sehen sind. Die Granitkuppen mit ihren Spalten und Höhlungen sind Lebensraum für an den Fels angepasste Arten. Für Vogelbeobachter kommen in der Erongo-Region mehrere an das Bergland gebundene Arten vor. Raubtiere sind in diesem Gebiet selten und keine feste Größe des Aufenthalts.

Oryx
Kudus
Springböcke
Klippspringer
Giraffen
Zebras
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© Ai Aiba Rock Painting Lodge
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Die zwanzig Zimmer verteilen sich auf zehn reetgedeckte Chalets aus Naturstein, die zwischen den Granitblöcken stehen. Achtzehn davon sind Zweibettzimmer von 35 Quadratmetern für je zwei Gäste, mit zwei extralangen Einzelbetten, En-suite-Bad mit Dusche und einer schattigen Veranda mit Tisch und Stühlen. Zwei Familienzimmer gleicher Größe nehmen bis zu vier Gäste auf und ergänzen die beiden Einzelbetten um eine Schlafcouch, dazu eine begehbare Dusche und eine separate Toilette. Alle Zimmer sind klimatisiert und haben eine Tee- und Kaffeestation, eine Minibar und einen elektronischen Safe.

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© Ai Aiba Rock Painting Lodge
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Das reetgedeckte Hauptgebäude vereint Restaurant, Bar, eine Coffee Bar und eine Gästelounge unter einem Dach. Das Restaurant fasst bis zu fünfzig Gäste. Nach draußen schließen eine Aussichtsterrasse mit Blick auf die Erongo-Bergkette und ein Außenpool mit Deck und Sonnenliegen an. Für Abende unter freiem Himmel gibt es eine Boma mit Feuerstelle. Am Abend sind die Wege zwischen den Chalets und dem Restaurant beleuchtet. An der Rezeption werden die Aktivitäten organisiert.

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© Ai Aiba Rock Painting Lodge
Essen & Trinken

Kulinarik

Frühstück, Mittag- und Abendessen werden im Restaurant des Hauptgebäudes serviert. Zum Frühstück gibt es Gebäck, Obst und warme Gerichte, mittags eine leichtere Auswahl. Das Abendessen ist ein Drei-Gänge-Menü, häufig mit Wildfleisch und regionalem Gemüse, vegetarische Gerichte sind möglich. Zur Lodge gehören eine Bar mit südafrikanischen Weinen und eine Coffee Bar. Die Morgenfahrt zu den Felsmalereien schließt ein Frühstück im Busch ein, die Nachmittagsfahrt Snacks und ein Getränk. Auch die geführte Sundowner-Wanderung auf eine Granitkuppe wird mit einem Drink begleitet.

Bewegte Eindrücke

Video der Unterkunft

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Ai Aiba Rock Painting Lodge
© Ai Aiba Rock Painting Lodge
© Ai Aiba Rock Painting Lodge
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Die Lodge ist ganzjährig geöffnet. Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bringt klare, milde Tage und kühle Nächte und eignet sich gut für Wanderungen, Felskunst-Touren und Radfahren. Von November bis April fällt gelegentlich Regen, die Landschaft ergrünt und die Vogelwelt ist besonders aktiv, tagsüber kann es dann heiß werden. Wegen der klaren Nächte und der Höhenlage ist das Erongo-Bergland das ganze Jahr über ein guter Ort für die Sternbeobachtung.

Lage & Anreise

Die Anreise erfolgt in der Regel per Mietwagen. Von Windhoek sind es rund 280 Kilometer auf gut ausgebauten Straßen, die Fahrt dauert etwa drei bis dreieinhalb Stunden. Omaruru liegt etwa 40 Kilometer entfernt. Der nächste internationale Flughafen ist Hosea Kutako bei Windhoek. Die Lage im Zentrum Namibias macht die Lodge zu einem praktischen Zwischenstopp zwischen Windhoek, dem Damaraland und der Küste bei Swakopmund.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Kinder sind willkommen. Für Familien stehen zwei Familienzimmer mit Schlafcouch zur Verfügung, und die Lodge bietet auf Wunsch einen Babysitting-Service. Die geführten E-Mountainbike-Touren sind ab acht Jahren möglich. Die Nature Drives und Wanderungen lassen sich in Länge und Tempo an Familien anpassen.

Gesundheit

Das Erongo-Bergland im zentralen Hochland Namibias zählt zu den Gebieten mit geringem Malariarisiko. Ein Restrisiko besteht vor allem in der Regenzeit und weiter im Norden des Landes. Empfehlenswert sind trotzdem ein guter Mücken- und Sonnenschutz sowie ausreichend Flüssigkeit, da die Region trocken und tagsüber heiß sein kann. Ob eine Malariaprophylaxe für Ihre konkrete Reiseroute sinnvoll ist, klären Sie am besten vorab mit einem Tropen- oder Reisemediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Ai Aiba ist Teil der Erongo Mountain Nature Conservancy, eines privaten Schutzgebiets von rund 200.000 Hektar, das Wildtiere und die Felskunst der San bewahrt. Die Lodge ist mit dem namibischen Eco Award ausgezeichnet und arbeitet umweltbewusst. Über das San Living Museum sind Angehörige der lokalen San-Gemeinschaft eingebunden, die dort ihre Kultur vermitteln und daran verdienen.

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Johannes Kwossek - Safari Experte
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