Kapazität

Max. 18 Gäste - 9 Zelte

Stil

Tented Camp

PREISNIVEAU

Premium

Jack’s Camp

Makgadikgadi Salzpfannen · Botswana

Kapazität​

Max. 18 Gäste - 9 Zelte

Preisniveau

Premium

Stil

Tented Camp

Region

Makgadikgadi Salzpfannen

Der schönste Diamant der Kalahari

Jack’s Camp liegt an den Makgadikgadi-Salzpfannen in der Kalahari, einer der ungewöhnlichsten Landschaften des südlichen Afrikas. Die flachen, weiten Salzflächen wirken bis zum Horizont fast endlos. Das Camp ist ikonisch und unverwechselbar: Große Zelte im Stil der 1940er-Forscherzeit sind aufwendig eingerichtet, bis hin zu einer Bibliothek, die als nationales Museum registriert ist. Wer abseits der klassischen Safari etwas Eigenes sucht, ist hier richtig.

 

Neun Zelte nehmen höchstens 18 Gäste auf. Jedes hat eine private Lounge, ein eigenes Bad mit Innen- und Außendusche und eine Veranda mit Liegen. Zum Camp gehören ein Hauptzelt mit Lounge und Speisesaal, ein Beduinenzelt für den Nachmittagstee und ein Swimmingpool. Vom Camp blickt man über die offene, weite Pfanne.

 

Im Mittelpunkt stehen die besonderen Erlebnisse der Pfannen: die Begegnung mit Erdmännchen, geführte Wanderungen mit den San und Quadtouren über die weiten Salzflächen. Dazu kommen Reitsafaris, Pirschfahrten und der Besuch von Chapman’s Baobab. Vieles davon spielt sich auf der Pfanne selbst ab und reicht oft bis in die Nacht hinein.

 

In der Regenzeit erreicht die zweitgrößte Zebra- und Gnu-Migration Afrikas die Region, und an den Pfannen sammeln sich Flamingos. So verbindet Jack’s Camp eine außergewöhnliche Landschaft mit Erlebnissen, die es so an kaum einem anderen Ort gibt.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Makgadikgadi-Pfannen: eine einmalige Landschaft mit Erlebnissen wie Erdmännchen, San-Wanderungen und Quadtouren.

2

Ikonischer Stil: Zelte im Forscher-Stil der 1940er Jahre und eine als Museum registrierte Bibliothek.

3

Migration und Flamingos: in der Regenzeit zieht eine große Zebra- und Gnu-Migration durch die Region.

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© Jack’s Camp

Für wen geeignet?

Safari-Erfahrene

Ungewöhnliche Wüstenerlebnisse abseits der klassischen Big-Five-Gebiete.

Naturfotografen

Weite Salzpfannen, Erdmännchen, Baobabs und besondere Lichtstimmungen.

Kulturinteressierte

Geführte Wanderungen mit den San und Einblick in ihre Lebensweise.

Familien

Kinder aller Altersgruppen willkommen, Quadtouren ab sechs Jahren möglich.

Paare & Honeymooner

Nur neun aufwendig gestaltete Zelte in sehr abgeschiedener Lage.

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© Jack’s Camp

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Das Besondere an Jack's Camp sind die Erlebnisse, die es so kaum anderswo gibt. Im Mittelpunkt stehen die Begegnung mit an Menschen gewöhnten Erdmännchen und geführte Wanderungen mit den Zu/'hoasi-San, die ihr Wissen über die Wüste vermitteln. Über die weiten Salzpfannen lassen sich Quadtouren unternehmen, die ab sechs Jahren erlaubt sind und ab zwölf Jahren selbst gefahren werden dürfen. Daneben gibt es Reitsafaris, Pirschfahrten am Tag und in der Nacht sowie Radtouren. Wer mag, besucht Chapman's Baobab oder bucht einen Helikopterrundflug hinzu. Am Abend lohnt die Sternenbeobachtung über den Pfannen.

Erdmännchen
San-Wanderung
Quadtouren
Reitsafari
Pirschfahrten
Sternenbeobachtung
Helikopterflug
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© Jack’s Camp

Safari

Die Tierwelt

Die Makgadikgadi-Region ist kein klassisches Big-Five-Gebiet, sondern eine Wüstenlandschaft mit eigenen Bewohnern. Bekannt ist sie für ihre Erdmännchen und für an die Trockenheit angepasste Tiere wie Braune Hyänen, Löffelhunde, Schakale, Springböcke und Oryx. In der Regenzeit erreicht eine große Migration von Zebras und Gnus die Pfannen, gefolgt von Raubtieren, und an den Wasserflächen sammeln sich Flamingos. Sichtungen einzelner Arten sind möglich, aber nicht garantiert, der Reiz liegt in der Landschaft und ihren besonderen Tieren.

Erdmännchen
Braune Hyänen
Löffelhunde
Schakale
Springböcke
Oryx
Zebras
Gnus
Flamingos
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© Jack’s Camp
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Das Camp verfügt über neun aufwendig gestaltete Zelte, sieben davon mit zwei Queensize-Betten und zwei mit einem Kingsize-Bett. Jedes Zelt hat eine private Lounge, ein eigenes Bad mit Innen- und Außendusche und eine Veranda mit Liegen. Die Einrichtung ist sehr opulent gehalten, mit Teppichen, dunklem Holz und einer Liebe zum Detail, die den besonderen Charakter des Camps ausmacht.

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© Jack’s Camp
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Das Hauptzelt vereint eine große Lounge und den Speisesaal, beide aufwendig im Stil vergangener Forscherzeiten eingerichtet. Ein Beduinenzelt dient dem Nachmittagstee. Eine Besonderheit ist die Bibliothek, die als nationales Museum registriert ist und naturkundliche Sammlungsstücke zeigt. Hinzu kommen ein Swimmingpool mit Liegen, ein Souvenirladen und eine Feuerstelle für den Abend.

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© Jack’s Camp
Essen & Trinken

Kulinarik

Das Camp wird mit Vollpension geführt, ausgewählte Getränke sind enthalten. Die Küche verbindet internationale und afrikanische Gerichte. Tagsüber gehören ein Picknick-Mittagessen und am Abend Sundowner-Cocktails in der Landschaft dazu. Besondere Ernährungswünsche werden bei rechtzeitiger Mitteilung berücksichtigt.

Bewegte Eindrücke

Video der Unterkunft

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Jack’s Camp
© Jack’s Camp
© Jack’s Camp
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Die beiden Jahreszeiten bieten ganz unterschiedliche Erlebnisse. In der Trockenzeit von April bis Oktober sind die Pfannen staubtrocken und gut mit dem Quad befahrbar, die Erdmännchen und die Wüstentiere stehen im Vordergrund. Die Regenzeit von November bis März bringt Grün und Wasser, dann erreicht die große Migration von Zebras und Gnus die Region, und ab Ende Januar sammeln sich Flamingos an den Pfannen.

Lage & Anreise

Jack's Camp liegt an den Makgadikgadi-Pfannen und ist am bequemsten im Kleinflugzeug zu erreichen. Vom Maun aus dauert der Charterflug zum Tsigaro Airstrip rund 45 Minuten, von dem aus ein kurzer Transfer zum Camp führt. Alternativ ist die Anfahrt von Maun in etwa viereinhalb Stunden mit dem Geländewagen möglich. Das Camp lässt sich gut bei einer Botswana Safari mit dem Okavango-Delta und der Chobe-Region verbinden.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Kinder aller Altersgruppen sind willkommen. An den Wanderungen mit den San können alle Altersgruppen teilnehmen, Quadtouren sind ab sechs Jahren erlaubt und ab zwölf Jahren zum Selbstfahren. Da das Camp nicht eingezäunt ist, ist durchgehend die Aufsicht der Eltern erforderlich.

Gesundheit

Die Region zählt zu den Malariagebieten, das Risiko ist auf den trockenen Pfannen gering, steigt aber in der Regenzeit. Eine medikamentöse Prophylaxe und konsequenter Mückenschutz werden empfohlen. Standardimpfungen sollten auf dem aktuellen Stand sein. Welche Prophylaxe und welche Impfungen für die jeweilige Reise sinnvoll sind, klärt man am besten vorab in einem Gespräch mit einem Tropen- oder Reisemediziner.

Nachhaltigkeit

Betreiber ist Natural Selection, das einen festen Anteil seiner Einnahmen in Naturschutz und Gemeindeprojekte lenkt. In der Makgadikgadi-Region ist die Zusammenarbeit mit den San von besonderer Bedeutung, deren Wissen über die Wüste ein zentraler Teil des Erlebnisses ist. Das Camp setzt zudem auf einen schonenden Betrieb in der empfindlichen Pfannenlandschaft.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Jochen Küpfer - Safari Experte
Jochen Küpfer - Safari Experte

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