Kapazität

Kleine Gruppen, bis zu 5 Zelte je nach Gruppengröße

Stil

Mobiles Camp

PREISNIVEAU

Gehoben

Mobiles Zelt-Camp Manapools

Mana Pools Nationalpark · Simbabwe

Kapazität​

Kleine Gruppen, bis zu 5 Zelte je nach Gruppengröße

Preisniveau

Gehoben

Stil

Mobiles Camp

Region

Mana Pools Nationalpark

Zu Fuß und im Kanu durch Mana Pools

Das mobile Zeltcamp kommt speziell bei mehrtägigen Kanu- oder Wandersafaris im Mana Pools Nationalpark zum Einsatz. Das Camp „bewegt sich“ dabei mit dem Verlauf der Safari. Ein sogenanntes Backup-Team kümmert sich dabei von Tag zu Tag um den Ab- und Wiederaufbau an einer neuen Stelle. Entsprechend der Gruppengröße umfasst das Camp bis zu 5 Zelte, welche mit Feldbetten und Matratzen ausgestattet sind. Die Plätze an denen das Camp aufgeschlagen wird besitzen keinerlei Infrastruktur und sind nicht umzäunt. Nicht selten spazieren Tiere durch das Camp. Der Guide gibt eine entsprechende Einweisung bezüglich der Verhaltensweisen, wenn Tierbesuch vorbei kommt. Es gibt in Afrika kaum naturnahe und einprägsame Erlebnisse, als eine Nacht im Zelt – mitten in der Wildnis.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Zu Fuß unterwegs: Mana Pools erlaubt geführte Wanderungen nah an den Tieren.

2

Kanu am Sambesi: der Fluss lässt sich vom Boot aus ruhig erleben.

3

Echte Wildnis: mobiles, einfaches Camp mitten in der Natur, ohne Zaun.

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© Mobiles Zelt-Camp Manapools

Für wen geeignet?

Safari-Erfahrene

Aktive, naturnahe Zeltsafari abseits fester Lodges.

Aktiv- und Wanderurlauber

Geführte Wanderungen und Kanufahrten als Schwerpunkt.

Naturfotografen

Nahe Begegnungen mit Elefanten am Sambesi.

Ornithologen

Die vogelreichen Auen und Ufer des Sambesi.

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© Mobiles Zelt-Camp Manapools

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

In der Übernachtung sind bereits eine Vielzahl von Aktivitäten inkludiert. Die mitunter spannendste Safarimöglichkeit ist ohne Zweifel eine Kanu-Safari auf dem Sambesi Fluss. Auge in Auge mit den zahlreichen Flusspferden und Krokodilen, lassen Sie sich mit der Strömung flussabwärts treiben und erkunden zahlreiche Seitenarme des Fluss und beobachten das Treiben an Land. Wer sich unsicher bei der Steuerung fühlt, kann mit einem Guide fahren. Eine mehrtägige Kanu Safari empfehlen wir jedoch ausschließlich geübten Paddlern.

Wer lieber festen Boden unter den Füßen möchte, kann auf einer Wandersafari den Tieren näher kommen. Das sogenannte Tracken von Tieren (dem aktiven Nachlaufen einer frischen Spur) ist extrem spannend und zu Buschwanderungen in den Nachbarländern kaum zu vergleichen.

Klassisch werden natürlich auch Wildbeobachtungsfahrten angeboten. Diese führen vorrangig entlang der Lagunen und dem Flusslauf, wenn sich die Tiere hier zum Trinken aufhalten oder auf den Überflutungsebenen weiden.

Geführte Wanderungen (Walking Safari)
Kanufahrten auf dem Sambesi
Pirschfahrten
Vogelbeobachtung
Tierbeobachtung am Fluss
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© Mobiles Zelt-Camp Manapools

Safari

Die Tierwelt

Der Mana-Pools-Nationalpark ist bekannt für seine Elefanten, die sich am Sambesi oft aus der Nähe beobachten lassen, sowie für Flusspferde und Krokodile im Fluss. Der Bestand an Raubkatzen ist stabil, und Wildhunde werden regelmäßig gesichtet. Die Auen und Ufer sind zudem sehr vogelreich. Sichtungen hängen wie überall vom Glück und von der Jahreszeit ab.

Elefanten
Flusspferde
Krokodile
Löwen
Leoparden
Hyänen
Wildhunde
Und viele mehr
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© Mobiles Zelt-Camp Manapools
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Übernachtet wird in Zelten, die direkt in der Natur am Flussufer stehen. Dabei handelt es sich um einfache Feldzelte mit Feldbetten, Matratze und Bettwäsche mit eigener Toilette und einer heißen Freiluftdusche.

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© Mobiles Zelt-Camp Manapools
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Feste Einrichtungen gibt es bei einem mobilen Camp nicht. Mittelpunkt ist das Lagerfeuer, an dem gekocht wird und an dem man abends zusammensitzt. Die Mahlzeiten werden im Freien an einem gedeckten Tisch serviert. Ein Team kümmert sich um Auf- und Abbau sowie um die Versorgung im Camp.

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© Mobiles Zelt-Camp Manapools
Essen & Trinken

Kulinarik

Die Mahlzeiten werden frisch von erfahrenen Buschköchen über offenem Feuer zubereitet und im Freien serviert. Gegessen wird an einem gedeckten Tisch unter freiem Himmel.

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Mobiles Zelt-Camp Manapools
© Mobiles Zelt-Camp Manapools
© Mobiles Zelt-Camp Manapools
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Allgemein ist Mana Pools vor allem in der Trockenzeit von etwa April bis November zu bereisen, wenn sich das Wild am Fluss sammelt und der Park zugänglich ist. In der Regenzeit sind viele mobile Angebote nicht verfügbar.

Lage & Anreise

Der Mana-Pools-Nationalpark liegt im Norden Simbabwes am Sambesi. Üblich ist die Anreise über einen Flug, häufig via Harare oder Kariba, mit anschließendem Transfer ins Camp. Die genaue An- und Abreise stellt der Veranstalter je nach Programm zusammen.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Dieses Camp ist für Kinder weniger geeignet.

Gesundheit

Der Mana-Pools-Nationalpark liegt in einem Malariagebiet, eine Beratung zur Malariaprophylaxe ist daher ratsam. Sinnvoll sind zudem ein Mückenschutzmittel, langärmlige Kleidung für die Abendstunden und ein guter Sonnenschutz. Da das Camp nicht eingezäunt ist, folgt man aufmerksam den Anweisungen des Guides. Welche Vorkehrungen im Einzelfall passen, klärt man vor der Reise mit einem Reise- oder Tropenmediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Ein mobiles Camp hinterlässt am jeweiligen Platz nur wenige Spuren.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Jochen Küpfer - Safari Experte
Jochen Küpfer - Safari Experte

Individuelle & kostenlose Beratung