Kapazität

Max. 12 Gäste – 6 Zelte

Stil

Tented Camp

PREISNIVEAU

Gehoben

John’s Camp

Mana Pools Nationalpark · Simbabwe

Kapazität​

Max. 12 Gäste – 6 Zelte

Preisniveau

Gehoben

Stil

Tented Camp

Region

Mana Pools Nationalpark

Wandersafaris im Mana Pools Nationalpark

Mana Pools im Norden Simbabwes ist einer der wenigen Nationalparks Afrikas, in denen man dem Wild zu Fuß begegnen darf, und genau darauf ist John’s Camp ausgelegt. Das klassische Zeltcamp von Robin Pope Safaris steht unter alten Mahagonibäumen an der Flussebene des Sambesi, dort, wo Elefanten, Löwen und Wildhunde durch das Weltnaturerbe ziehen. Benannt ist es nach John Stevens, einem langjährigen Guide der Region.

 

Sechs Safarizelte im Meru-Stil nehmen bis zu zwölf Gäste auf. Die Ausstattung ist bewusst schlicht: Segeltuch, Eimerdusche und eine private Veranda. Wer mag, übernachtet auf einer Plattform im Sternenbett unter freiem Himmel. Der Tag richtet sich nach dem Wild und nach den Guides, nicht nach einem festen Programm.

 

Im Mittelpunkt stehen geführte Walking Safaris in kleinen Gruppen, dazu kommen Pirschfahrten im offenen Wagen. Mana Pools ist bekannt für seine Elefanten und seine großen Wildhundrudel, dazu sind über 380 Vogelarten nachgewiesen. Das Camp ist nur in der Trockenzeit von Mai bis November geöffnet. Für Reisende, die das Sambesi-Tal ursprünglich und vor allem zu Fuß erleben möchten, ist John’s Camp eine der ersten Empfehlungen.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Zu Fuß unterwegs: Mana Pools gehört zu den wenigen Parks mit geführten Wanderungen, und John's Camp macht sie zum Kern.

2

Ursprünglich am Sambesi: schlichte Zelte unter Mahagonibäumen, Mahlzeiten auf Sandbänken und Übernachtung unter dem Sternenhimmel.

3

Erfahrene Guides: Robin Pope Safaris steht für die Wanderkultur der Region, geführt wird in kleinen Gruppen.

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© John’s Camp

Für wen geeignet?

Aktiv- und Wanderurlauber

Mana Pools ist eines der großen Wanderreviere Afrikas, Walking Safaris sind der Schwerpunkt.

Safari-Erfahrene

Klassisches, ursprüngliches Zeltcamp fernab großer Anlagen.

Naturfotografen

Elefanten am Sambesi und das besondere Licht der Flussebene.

Ornithologen

Über 380 Vogelarten, darunter große Kolonien von Karminspinten.

Paare & Honeymooner

Kleines Camp mit nur sechs Zelten und Übernachtung im Sternenbett.

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© John’s Camp

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Im Mittelpunkt stehen geführte Walking Safaris, für die Mana Pools berühmt ist und die John's Camp in kleinen Gruppen anbietet. Dazu kommen Pirschfahrten im offenen Geländewagen. Angeln ist als Catch and Release auf Tigerfisch möglich. Außerdem sind Kanufahrten auf dem Sambesi möglich. Nachtfahrten gehören im Nationalpark nicht zum Angebot.

Walking Safaris
Pirschfahrten
Kanufahrten
Angeln
Vogelbeobachtung
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© John’s Camp

Safari

Die Tierwelt

Mana Pools ist bekannt für seine Elefanten, unter denen sich große Bullen an der Flussebene sammeln. Dazu kommen Löwen, Leoparden, Geparden und die bedrohten Wildhunde, von denen die Region große Rudel beherbergt, außerdem Büffel und mehrere Antilopenarten. Im und am Sambesi leben Flusspferde und Krokodile. Vier der Big Five sind vertreten, Nashörner gibt es hier nicht mehr. Ornithologisch ist der Park mit über 380 Arten reich, im Spätsommer bilden Karminspinte große Brutkolonien an den Uferwänden.

Elefanten
Löwen
Leoparden
Geparden
Wildhunde
Büffel
Flusspferde
Krokodile
über 380 Vogelarten
Karminspinte (saisonal)
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© John’s Camp
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Das Camp hat sechs Safarizelte im Meru-Stil aus Segeltuch unter einem zweiten Sonnendach. Wahlweise stehen ein Doppelbett oder zwei Einzelbetten bereit, für Familien lässt sich ein drittes Bett ergänzen. Zu jedem Zelt gehören ein eigenes Bad mit Spültoilette, Waschtisch und Eimerdusche sowie eine private Veranda mit Regiestühlen und eine Tee- und Kaffeeecke. Auf Wunsch lässt sich eine Nacht im Sternenbett unter freiem Himmel verbringen.

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© John’s Camp
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Der Essbereich liegt unter freiem Himmel im Schatten der Mahagonibäume, gegessen wird an wechselnden Orten, teils auf Sandbänken am Fluss. Dazu kommen ein offenes Lounge-Zelt mit bequemen Sitzgelegenheiten und eine Feuerstelle für die Abende. Eine Plattform dient als Deck für die Übernachtung im Sternenbett. Einen festen Swimmingpool gibt es nicht.

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© John’s Camp
Essen & Trinken

Kulinarik

Der Aufenthalt ist als Vollpension angelegt, Wasser, alkoholfreie Getränke, Tee, Kaffee und Bier sind inbegriffen. Gegessen wird gemeinsam im Freien, oft an wechselnden, landschaftlich reizvollen Orten und auf den Sandbänken des Sambesi. Besondere Ernährungswünsche berücksichtigt die Küche nach Absprache.

Bewegte Eindrücke

Video der Unterkunft

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© John’s Camp
© John’s Camp
© John’s Camp
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Das Camp ist in der Trockenzeit von Mai bis November geöffnet. Die beste Zeit für Tierbeobachtungen ist von August bis November, wenn sich das Wild an den verbliebenen Wasserstellen und am Fluss sammelt. Für die Vogelbeobachtung sind Mai und Juni besonders lohnend. In den Monaten Oktober und November wird es tagsüber sehr heiß.

Lage & Anreise

Die Anreise erfolgt per Fly-In zum Mana-Pools-Airstrip, von den Viktoriafällen aus dauert der Flug rund zwei Stunden und ein Viertel, von Harare etwa eine Stunde und zehn Minuten. Vom Airstrip sind es rund fünfundvierzig Minuten mit dem Geländewagen bis zum Camp. Alternativ ist die Anreise per Boot von Chirundu möglich.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Kinder sind ab zwölf Jahren willkommen, jüngere nur nach vorheriger Absprache. Für Familien lässt sich ein drittes Bett im Zelt ergänzen. Da das Camp nicht eingezäunt ist und Wildtiere es durchqueren, ist besondere Aufmerksamkeit nötig, gerade bei den Wanderungen.

Gesundheit

Das Sambesi-Tal ist ein Malariagebiet, eine Malariaprophylaxe wird dringend empfohlen. Sinnvoll sind zudem langärmlige Kleidung und ein Mückenschutzmittel für die Abendstunden. Üblich sind daneben die Standardimpfungen. Welche Prophylaxe und welche Impfungen im Einzelfall passen, klärt man am besten rechtzeitig vor der Reise mit einem Tropen- oder Reisemediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Betreiber ist Robin Pope Safaris. Die Gästezelte werden mit Solarenergie versorgt, das Wasser stammt aus dem Fluss. Das Personal kommt überwiegend aus den umliegenden Ortschaften, und das Unternehmen engagiert sich in Bildung, medizinischer Versorgung und Tierschutz in der Region.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Jochen Küpfer - Safari Experte
Jochen Küpfer - Safari Experte

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