Kapazität

28 Selbstversorger-Einheiten

Stil

Rastlager

PREISNIVEAU

Moderat

Nossob Rastlager

Kgalagadi Transfrontier Park · Südafrika

Kapazität​

28 Selbstversorger-Einheiten

Preisniveau

Moderat

Stil

Rastlager

Region

Südafrikanische Kalahari/Kgalagadi

Selbstversorger-Rastlager im Nossob-Flussbett

Das Nossob Rastlager ist ein einfaches, staatliches Selbstversorger-Camp von SANParks, das tief im Kgalagadi Transfrontier Park im trockenen Bett des Nossob liegt. Das Tal gilt als eines der besten Gebiete des Parks für Raubtiere, und direkt am Lager sorgt ein Wasserloch mit Beobachtungsversteck für Tierbewegung. Wer hierher kommt, sucht die Abgeschiedenheit und die Wüste, nicht den Komfort einer Lodge.

 

Untergebracht sind die Gäste in Selbstversorger-Chalets verschiedener Kategorien, vom einfachen Ein-Zimmer-Chalet bis zum Familien-Cottage für bis zu sechs Personen, dazu kommen einfache und gehobene Campingplätze. Zum Lager gehören ein Laden mit Grundsortiment, eine Tankstelle und ein Swimmingpool. Ein Restaurant gibt es nicht, gekocht wird selbst. Strom liefert ein Generator zu festen Zeiten, Mobilfunkempfang gibt es nicht.

 

Erlebt wird der Park vor allem auf eigene Faust: Auf den Pisten im Flussbett fahren die Gäste selbst auf Pirsch, ergänzend bietet SANParks geführte Fahrten, Nachtfahrten und Wanderungen an. Am Wasserloch und am Beobachtungsversteck lässt sich das Wild in Ruhe beobachten. Die Anreise führt über eine lange Schotterpiste tief in den Park, das Lager ist beliebt und oft lange im Voraus ausgebucht. Wer die Kalahari abseits vom Trubel, preisbewusst und mit viel Eigenständigkeit erleben möchte und auf Lodge-Komfort verzichten kann, ist im Nossob Rastlager richtig.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Echte Abgeschiedenheit: tief im Park, ohne Mobilfunk, mit weitem Sternenhimmel.

2

Raubtierland: das Nossob-Tal gilt als eines der besten Löwengebiete des Parks.

3

Wasserloch am Lager: ein Beobachtungsversteck bringt das Wild ganz nah.

Löwe am Wasserloch von Nossob
© Nossob Rastlager

Für wen geeignet?

Safari-Erfahrene

Abgelegenes Selbstversorger-Rastlager tief im Kgalagadi, bekannt für Löwen.

Naturfotografen

Wasserloch mit Versteck und Raubtiere im Nossob-Flussbett.

kgalagadi_transfrontier_nationalpark_pan
© Nossob Rastlager

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Der Park wird vor allem als Selbstfahrer erkundet. Auf den Pisten entlang des Nossob-Flussbetts fährt man auf eigene Faust auf Pirsch, mit guten Chancen auf Raubtiere. Ergänzend bietet SANParks geführte Wildbeobachtungsfahrten, Nachtfahrten und Buschwanderungen mit ortskundigen Guides an. Am Wasserloch des Lagers lädt ein Beobachtungsversteck dazu ein, das Wild in Ruhe zu beobachten und zu fotografieren.

Selbstfahrer-Pirschfahrten
Geführte Fahrten von SANParks
Beobachtung am Wasserloch
kgalagadi_transfrontier_nationalpark_hyäne
© Nossob Rastlager

Safari

Die Tierwelt

Das Nossob-Tal ist für seine Raubtiere bekannt, allen voran die schwarzmähnigen Kalahari-Löwen, dazu Geparden und Hyänen. In der Halbwüste leben Oryxantilopen, Gnus, Elenantilopen, Springböcke und Erdmännchen. Die Tierdichte ist geringer als in den grünen Safarigebieten, dafür sind die Sichtungen im offenen Gelände oft gut zu beobachten. Elefanten, Nashörner und Büffel gibt es hier nicht.

Oryx
Gnus
Springböcke
Elenantilopen
Erdmännchen
Geparden
Löwen
Hyänen
Schakale
Greifvögel
Bett mit Bild an der Wand
© Nossob Rastlager
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Die Unterkünfte reichen vom einfachen Ein-Zimmer-Chalet über gehobene Chalets mit einem oder zwei Schlafzimmern bis zum Familien-Cottage für bis zu sechs Personen, dazu kommen einfache und gehobene Campingplätze mit Stromanschluss. Die Chalets sind als Selbstversorger angelegt, mit Kühlschrank und Kochmöglichkeit.

Chalet im Sand
© Nossob Rastlager
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Zum Rastlager gehören ein Laden mit Grundsortiment, eine Tankstelle, ein Swimmingpool und ein Informationszentrum zu den Raubtieren des Parks. Am Lager liegt ein Wasserloch mit einem Beobachtungsversteck. Ein Restaurant gibt es nicht, die Verpflegung erfolgt über Selbstversorgung. Strom liefert ein Generator für etwa sechzehn Stunden am Tag, Mobilfunkempfang gibt es im Lager nicht.

Küche mit Mikrowelle und Schränken
© Nossob Rastlager
Essen & Trinken

Kulinarik

Das Rastlager ist auf Selbstversorgung ausgelegt, ein Restaurant gibt es nicht. Ein Laden vor Ort führt ein Grundsortiment, überwiegend haltbare Waren und Tiefkühlfleisch, frisches Gemüse nur gelegentlich. Es empfiehlt sich, Vorräte bereits vor der Anreise oder in Twee Rivieren einzukaufen. Gekocht wird selbst, an den Chalets oder am Braai.

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Nossob Rastlager
Chalet im Sand
© Nossob Rastlager
Bett mit Bild an der Wand
© Nossob Rastlager
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Die Kalahari lässt sich ganzjährig bereisen, hat aber ein ausgeprägtes Wüstenklima mit heißen Tagen und im Winter sehr kalten Nächten. Für die Tierbeobachtung am Wasserloch sind die frühen Morgenstunden und der späte Nachmittag am besten. Das Lager ist beliebt und oft lange im Voraus ausgebucht, weshalb sich eine frühzeitige Buchung empfiehlt.

Lage & Anreise

Das Rastlager liegt tief im Park, je nach aktuellen Verhältnissen mindestens dreieinhalb Fahrstunden nördlich des Haupttors Twee Rivieren. Die Anfahrt führt über eine Schotter- und Sandpiste entlang des Flussbetts. Twee Rivieren ist der Verwaltungssitz des Parks und der letzte Ort für größere Einkäufe und Treibstoff.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Kinder sind willkommen, für Familien eignet sich besonders das Familien-Cottage für bis zu sechs Personen. Da das Lager tief im Park liegt und Wildtiere die Umgebung durchqueren, müssen Eltern ihre Kinder durchgehend beaufsichtigen. Ein eigenes Kinderprogramm gibt es nicht.

Gesundheit

Die Kalahari gilt allgemein als malariafrei, man sollte sich hierzu aber in jedem Fall die Meinung eines Tropenmediziners einholen. Wichtig sind guter Sonnenschutz und ausreichend Wasser für die trockene Hitze sowie warme Kleidung für die kalten Wüstennächte. Da es keinen Mobilfunkempfang und keine ärztliche Versorgung vor Ort gibt, sollte eine gut ausgestattete Reiseapotheke mitgeführt werden.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Keine Angaben vorhanden.

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Johannes Kwossek - Safari Experte
Johannes Kwossek - Safari Experte

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