Kapazität

Max. 40 Gäste – 20 Zelte

Stil

Tented Camp

PREISNIVEAU

Gehoben

Ondjamba Hills

Damaraland · Namibia

Kapazität​

Max. 40 Gäste – 20 Zelte

Preisniveau

Gehoben

Stil

Tented Camp

Region

Damaraland

Über dem Ugab im Damaraland

Ondjamba bedeutet in der Sprache der Region Elefant, und tatsächlich sind es die an die Wüste angepassten Elefanten, die den Aufenthalt in diesem Teil des Damaralands prägen. Die Lodge steht auf einem Hügel zwischen mächtigen Granitfelsen, rund vierzig Kilometer nordwestlich von Uis am meist trockenen Bett des Ugab. Über der Landschaft erhebt sich der Brandberg, der höchste Berg Namibias. Ringsum liegt eine der ältesten und stillsten Gegenden des Landes, geprägt von rotem Gestein und weiten Ebenen.

 

Die Zelte sind im klassischen Meru-Stil gehalten und stehen auf Natursteinplattformen. Runde Bauten aus Ziegel, Holz, Reet und Segeltuch fügen sich zwischen die Felsblöcke, teils sind einzelne Brocken in die Struktur einbezogen. Große Glasfronten in den Zelten öffnen den Blick weit in die Wüstenlandschaft. Das Camp arbeitet netzunabhängig mit Solarstrom.

 

Erkundet wird die Umgebung auf Naturfahrten durch die Felslandschaft und die Trockenflussbetten, auf der Suche nach den Wüstenelefanten, sowie zu Fuß. Ausflüge führen zu den Felsgravuren von Twyfelfontein und zu Begegnungen mit der Damara-Community. Wenn es dunkel wird, spannt sich über der Wüste ein außergewöhnlich klarer Sternenhimmel. Ondjamba Hills spricht Reisende an, die Namibia abseits der bekannten Wege und in einer ruhigen, ursprünglichen Landschaft erleben möchten. Für Familien mit kleinen Kindern ist die Lodge dagegen weniger geeignet.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Wüstenelefanten vor der Tür: Im privaten Konzessionsgebiet lassen sich die seltenen, an die Trockenheit angepassten Elefanten aufspüren.

2

Architektur im Fels: Die runden Bauten verschmelzen mit den Granitblöcken, einzelne Felsen sind Teil der Zelte.

3

Stille und klarer Nachthimmel: abgeschieden, netzunabhängig und mit einem außergewöhnlich klaren Sternenhimmel.

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© Ondjamba Hills

Für wen geeignet?

Aktiv- und Wanderurlauber

Geführte Wanderungen durch Granitlandschaft und Trockenflussbetten.

Naturfotografen

Wüstenelefanten und dramatische Felskulissen mit Blick auf den Brandberg.

Paare & Honeymooner

Abgeschiedene, ruhige Lage in einem privaten Konzessionsgebiet.

Kulturinteressierte

Damara-Begegnungen und die Felsgravuren von Twyfelfontein in Reichweite.

Safari-Erfahrene

Wüstenangepasste Tierwelt abseits der klassischen Safari-Routen.

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© Ondjamba Hills

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Im Mittelpunkt stehen geführte Naturfahrten durch die Felslandschaft und die Trockenflussbetten, bei denen das Aufspüren der Wüstenelefanten ein Höhepunkt ist. Zu Fuß führen geführte Wanderungen durch die Granithügel. Ergänzend werden Ausflüge zu den Felsgravuren von Twyfelfontein sowie zu einem versteinerten Wald und den Basaltsäulen der Orgelpfeifen angeboten. Wer Interesse hat, kann die Damara-Gemeinschaft der Umgebung besuchen. In der klaren Wüstenluft eignen sich die Abende gut zur Beobachtung des Sternhimmels.

Naturfahrten
Elefanten-Tracking
Wanderungen
Sternbeobachtung
Damaraland Banner
© Ondjamba Hills

Safari

Die Tierwelt

Das Damaraland ist keine klassische Big-Five-Region, sondern bekannt für seine an die Trockenheit angepasste Tierwelt. Im Vordergrund stehen die Wüstenelefanten, die weite Strecken durch die Trockenflussbetten ziehen. Dazu kommen Giraffen, Oryxantilopen, Springböcke und Kudus, mit etwas Glück auch ein Leopard. Die Vogelwelt der Felslandschaft umfasst unter anderem Hornvögel, Racken und Bienenfresser. Die Tierdichte ist geringer als in den großen Nationalparks, dafür sind die Begegnungen in dieser Landschaft besonders eindrücklich.

Wüstenelefanten
Giraffen
Oryxantilopen
Springböcke
Kudus
Leopard
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© Ondjamba Hills
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Die Gäste wohnen in großen Safarizelten im Meru-Stil, die auf Natursteinplattformen stehen und rund fünfzig Quadratmeter groß sind. Die runden Strukturen aus Ziegel, Holz, Reet und Segeltuch fügen sich zwischen die Felsen. Große Glasschiebetüren geben den Blick in die Landschaft frei. Zu jedem Zelt gehören ein Doppelbett unter Moskitonetz, ein gemauertes Bad mit Dusche und eine private Veranda mit Wüstenblick. Ein Ventilator sorgt für Kühlung.

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© Ondjamba Hills
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Zwei große runde Gebäude mit Reetdach bilden das Zentrum der Lodge, eines beherbergt das Restaurant, das andere die Lounge mit Bar. Beide sind weitgehend offen gehalten und auf die Landschaft ausgerichtet, das Restaurant blickt in Richtung des Ugab-Flussbetts. Ein Swimmingpool mit Poolbar und mehrere Aussichtspunkte laden zum Verweilen. Den Strom liefert eine Solaranlage.

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© Ondjamba Hills
Essen & Trinken

Kulinarik

Die Angaben zur Verpflegung sind uneinheitlich. Das Frühstück ist inbegriffen, weitere Mahlzeiten lassen sich als Halbpension oder Vollpension hinzubuchen. Serviert werden frische, saisonale Gerichte, zum Abendessen wählt man à la carte. Namibische und südafrikanische Weine gehören dazu, vegetarische und vegane Gerichte sind möglich. Der genaue Umfang der Verpflegung sollte bei der Buchung geklärt werden.

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Ondjamba Hills
© Ondjamba Hills
© Ondjamba Hills
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Die beste Zeit für Tierbeobachtungen ist die Trockenzeit von etwa Mai bis Oktober, wenn sich das Wild an den verbliebenen Wasserstellen und Trockenflussbetten konzentriert. In der Regenzeit von November bis März zeigt sich die Landschaft grüner, und es gibt Jungtiere. Tagsüber wird es warm bis heiß, die Nächte sind in der Wüste oft empfindlich kühl.

Lage & Anreise

Die Lodge liegt rund vierzig Kilometer nordwestlich von Uis. Die Anfahrt führt über die Straße C35 und anschließend etwa sieben Kilometer über eine Piste, für die ein geländegängiges Fahrzeug empfehlenswert ist. Damit eignet sich Ondjamba Hills gut als Etappe einer Rundreise durch Namibia, ob selbst gefahren oder geführt.

 

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Kinder

Da das Camp nicht eingezäunt ist und Wildtiere in der Nähe sein können, ist in jedem Fall die durchgehende Aufsicht der Kinder erforderlich.

Gesundheit

Das Damaraland gilt als Region mit geringem, vor allem saisonalem Malariarisiko, das in der Regenzeit steigt. Eine Beratung zur Malariaprophylaxe ist ratsam, in den Zelten sind Moskitonetze vorhanden. Sinnvoll sind zudem Sonnenschutz und ausreichend Wasser für die trockene Hitze. Üblich sind daneben die Standardimpfungen. Welche Prophylaxe und welche Impfungen im Einzelfall passen, klärt man am besten rechtzeitig vor der Reise mit einem Tropen- oder Reisemediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Ondjamba Hills arbeitet vollständig netzunabhängig. Der Strom kommt aus Solarenergie mit einem Generator als Reserve, das Wasser aus eigenen Bohrlöchern, das Warmwasser aus traditionellen feuerbeheizten Boilern. Die Bauweise fügt sich bewusst in die Granitlandschaft ein und greift möglichst wenig in sie ein. Die Lodge arbeitet mit der örtlichen Bevölkerung zusammen und unterstützt Bildungsprojekte in der Umgebung.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Johannes Kwossek - Safari Experte
Johannes Kwossek - Safari Experte

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