Kapazität

Max. 8 Gäste - 4 Suiten

Stil

Safari Lodge

PREISNIVEAU

Premium

Onguma Camp Kala

Östlicher Etosha Nationalpark - Namibia

Kapazität​

Max. 8 Gäste - 4 Suiten

Preisniveau

Premium

Stil

Safari Lodge

Region

Etosha Nationalpark

Vier Suiten am eigenen Wasserloch

Das Onguma Camp Kala liegt im privaten Onguma-Reservat an der Ostgrenze des Etosha-Nationalparks und gehört zu den exklusivsten Häusern der Region. Mit nur vier Suiten und höchstens acht Gästen ist es bewusst klein gehalten. Das Camp lässt sich auch komplett für eine Familie oder Gruppe buchen.

 

Im Mittelpunkt steht ein eigenes Wasserloch, auf das der Hauptbereich und alle Suiten blicken. Jede Suite hat ein privates Deck mit Plunge Pool und einem mit Holz befeuerten Whirlpool, dazu kommt ein persönlicher Butler-Service. Das markante kegelförmige Hauptgebäude erinnert an einen Termitenhügel.

 

Die Lage verbindet zwei Welten. Im privaten Reservat sind Pirschfahrten ohne fremde Fahrzeuge möglich, auch am Abend und zur Beobachtung von Nashörnern. Gleich nebenan liegt der Etosha-Nationalpark, eines der bekanntesten und tierreichsten Wildgebiete Afrikas, das für seine zahlreichen Wasserstellen bekannt ist und sich auf ganztägigen Pirschfahrten erkunden lässt.

 

Zum Camp gehören ein Spa, ein Yoga-Deck und ein Fotoansitz, von dem aus sich Tiere am Wasser auf Augenhöhe beobachten und fotografieren lassen. Ein besonderes Erlebnis ist der Dream Cruiser, eine mobile Einheit mit Schlafplatz auf dem Dach, in der man eine Nacht direkt am Wasserloch verbringen kann. So verbindet das Camp den Komfort eines sehr kleinen Luxushauses mit der Wildtierdichte einer der ergiebigsten Regionen Namibias.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Hauptbereich und alle Suiten blicken auf ein Wasserloch, an dem sich Wild einfindet.

2

Pirschfahrten im privaten Onguma-Reservat und Tagesfahrten in den Etosha-Nationalpark.

3

Dream Cruiser: optionale Übernachtung in einer mobilen Einheit mit Schlafplatz auf dem Dach, direkt am Wasserloch.

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© Onguma Camp Kala

Für wen geeignet?

Luxusreisende

Nur vier Suiten mit Butler-Service, privatem Plunge Pool und Whirlpool.

Paare & Honeymooner

Sehr private Suiten mit eigenem Deck und Blick auf das Wasserloch.

Naturfotografen

Fotoansitz am Wasser und Pirschfahrten in Onguma und Etosha.

Safari-Erfahrene

Kombination aus privatem Reservat und dem benachbarten Etosha-Nationalpark.

Wellnessurlauber

Spa mit inkludierter Behandlung, Yoga-Deck und Fitnessraum.

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© Onguma Camp Kala

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

In der Regel stehen zwei Aktivitäten pro Tag auf dem Programm. Im privaten Onguma-Reservat sind Pirschfahrten ohne fremde Fahrzeuge möglich, auch am Abend und als Fahrten zur Beobachtung von Nashörnern. Daneben werden geführte Buschwanderungen angeboten. Ein Höhepunkt für Fotografen ist der Onkolo-Fotoansitz, der den Blick auf Augenhöhe mit dem Wild an einem Wasserloch erlaubt. Für den benachbarten Etosha-Nationalpark werden ganztägige Pirschfahrten angeboten, die durch den nahen Von-Lindequist-Eingang führen. Am Abend gehören Sundowner dazu. Als besonderes Erlebnis lässt sich der Dream Cruiser hinzubuchen, eine umgebaute Geländewagen-Einheit mit Bad und Schlafplatz auf dem Dach, in der man eine Nacht am Wasserloch verbringt.

Onguma bietet den Tieren hervorragende Bedingungen mit offener Savanne, Abschnitten mit dichtem Buschland, Wasserstellen und trockene Flussbetten als Deckung. Darüber hinaus ist die östliche Etosha-Region durch das saisonal gute Wasserangebot bekannt für ihren Reichtum an Vögeln. Besonders während der namibischen Sommerzeit ist sie daher fast ein Muss für (Hobby-)Ornithologen, die hier über 300 Vogelarten entdecken können.

Pirschfahrten
Nashorn-Tracking
Buschwanderungen
Dream Cruiser
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© Onguma Camp Kala

Safari

Die Tierwelt

Das Onguma-Reservat und der angrenzende Etosha-Nationalpark gehören zu den ergiebigsten Wildgebieten Namibias. Am Wasserloch des Camps und auf den Fahrten sind Elefanten, Giraffen, Zebras, Oryx, Springböcke, Kudus und Gnus regelmäßig zu beobachten. Zu den Raubtieren der Region zählen Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen, deren Sichtungen möglich, aber nicht garantiert sind. Eine Besonderheit ist das Nashorn, dem im privaten Reservat eigene Fahrten gewidmet sind. In der Trockenzeit konzentriert sich das Wild stark an den Wasserstellen, was die Region zu einem der ergiebigsten Ziele für Tierbeobachtung im südlichen Afrika macht. In der Regenzeit lohnt sich die nahe Fisher's Pan für Wasservögel.

Elefanten
Giraffen
Zebras
Oryx
Springböcke
Kudus
Gnus
Löwen
Leoparden
Geparden
Hyänen
Nashörner
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© Onguma Camp Kala
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Das Camp verfügt über vier Suiten auf erhöhten Holzplattformen. Sie sind mit King-Size- oder Twin-Betten ausgestattet und klimatisiert. Jede Suite hat ein privates Deck mit einem Plunge Pool und einem mit Holz befeuerten Whirlpool sowie eine schattige Sala mit großem Tagesbett. Das eigene Bad bietet einen Doppelwaschtisch, eine Badewanne und eine Dusche. Im Wohnbereich steht eine persönlich bestückte Bar. Alle Suiten blicken auf das Wasserloch des Camps.

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© Onguma Camp Kala
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Das kegelförmige Hauptgebäude erinnert in seiner Form an einen Termitenhügel und beherbergt Lounge und Essbereich mit Blick auf das Wasserloch. Die Küche ist offen gestaltet, und die Speisekammer steht den ganzen Tag offen. Hinzu kommen eine kleine Cocktailbar, eine Terrasse für den Tag und eine Feuerstelle für den Abend. Zum Camp gehören außerdem ein Fotoansitz am Wasser, ein Spa mit Behandlungsraum, ein Yoga-Deck und ein Fitnessraum. Die Bereiche sind über Holzstege miteinander verbunden.

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© Onguma Camp Kala
Essen & Trinken

Kulinarik

Das Camp wird als All-inclusive mit persönlichem Butler-Service geführt. Zum Tag gehören Frühstück, Mittagessen, ein Nachmittagstee und ein Abendessen mit vier Gängen. Alle Mahlzeiten und Getränke sind enthalten, lediglich hochwertiger Alkohol wird gesondert berechnet. Die offene Küche erlaubt es, beim Kochen zuzusehen und mit dem Team ins Gespräch zu kommen. Auf den Pirschfahrten gehören Sundowner mit kleinen Snacks dazu. Besondere Ernährungswünsche werden bei rechtzeitiger Mitteilung berücksichtigt.

Bewegte Eindrücke

Video der Unterkunft

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Onguma Camp Kala
© Onguma Camp Kala
© Onguma Camp Kala
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Als beste Zeit für Tierbeobachtung gilt die Trockenzeit etwa von Mai bis Oktober, wenn sich das Wild an den verbliebenen Wasserstellen sammelt. Die Monate September und Oktober können sehr heiß werden. Die Regenzeit von Januar bis März bringt grüne Landschaft, Jungtiere und reiche Vogelwelt, die Tiere verteilen sich dann aber weiter im Gelände. Da das Camp ein eigenes Wasserloch hat, sind Beobachtungen das ganze Jahr über möglich.

Lage & Anreise

Das Camp liegt im Onguma-Reservat an der Ostgrenze des Etosha-Nationalparks. Mit dem Auto sind es von Windhoek über Otjiwarongo mehrere Stunden bis kurz vor den Von-Lindequist-Eingang, ein Allradfahrzeug ist nicht erforderlich. Wer fliegt, landet auf dem Onguma- oder dem Mokuti-Airstrip, von dort dauert der Transfer nur etwa zehn bis fünfzehn Minuten. Das Camp lässt sich gut mit einer Etosha-Reise oder einer Namibia-Rundreise verbinden.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Kinder sind ab zwölf Jahren willkommen und zahlen den regulären Preis. Jüngere Kinder sind nur möglich, wenn das gesamte Camp exklusiv gebucht wird. Da das Gelände nicht eingezäunt ist und Wildtiere bis an das Wasserloch kommen, ist durchgehend die Aufsicht der Eltern erforderlich.

Gesundheit

Die Etosha-Region im Norden Namibias zählt zu den Gebieten mit dem höchsten Malariarisiko des Landes, das vor allem in und nach der Regenzeit ansteigt. Eine medikamentöse Prophylaxe wird empfohlen, ebenso konsequenter Mücken- und Sonnenschutz. Standardimpfungen sollten auf dem aktuellen Stand sein. Welche Prophylaxe und welche Impfungen für die jeweilige Reise sinnvoll sind, klärt man am besten vorab mit einem Tropen- oder Reisemediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Ein Teil des Übernachtungspreises fließt als Naturschutzabgabe in den Schutz der Nashornpopulation des Reservats. Onguma betreibt eine eigene Anti-Wilderei-Einheit und ein großes Landwirtschaftsprojekt bei Oshivelo, das auf über 500 Hektar Gemüse anbaut und vielen Menschen aus der Umgebung Arbeit gibt. Hinzu kommen die Unterstützung des Namutoni-Hai-//om-Trusts zugunsten der San sowie Hilfe für Schulen in der Gemeinde Oshivelo. Im Betrieb wird Glas wiederverwertet und Einwegplastik vermieden.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Johannes Kwossek - Safari Experte
Johannes Kwossek - Safari Experte

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