Kapazität

Max. 16 Gäste – 8 Chalets

Stil

Safari Lodge

PREISNIVEAU

Gehoben

The Dune Camp

Kalahari · Botswana

Kapazität​

Max. 16 Gäste – 8 Chalets

Preisniveau

Gehoben

Stil

Safari Lodge

Region

Kalahari

Kalahari-Lodge am eigenen Wasserloch

The Dune Camp steht am östlichen Rand der Zentralkalahari, auf einem flachen Sandrücken im privaten Deception Valley Reserve, das ohne Zaun in das Central Kalahari Game Reserve übergeht. Schon die Anfahrt stimmt auf die Region ein. Weite Buschsavanne, vereinzelte Akazien und der rote Sand der Kalahari unter den Reifen.

 

Das Camp ist ohne Schnörkel und ohne die übliche Safari-Folklore gebaut. Lehmputz, dunkles Holz, hohes Reetdach, große offene Veranden, von denen sich die Ebene weit nach Osten öffnet. Zwei Wasserstellen liegen in unmittelbarer Sichtweite vor dem Haupthaus, in der Trockenzeit ein verlässliches Schauspiel für Reisende, die das Wild vom eigenen Bungalow beobachten wollen.

 

Acht freistehende Bungalows stehen mit großzügigem Abstand um das Hauptgebäude verteilt, zwei davon als Familienhaus mit zwei Schlafzimmern angelegt. Die Pirschfahrten finden auf der eigenen Konzession statt, ohne Park-Reglement und mit deutlich weniger Fahrzeugen als im benachbarten Reservat, geführt von ortskundigen Guides von Bush Ways Safaris. Eine eigene Note bekommt der Aufenthalt durch die enge Zusammenarbeit mit der lokalen San-Gemeinschaft. Eine geführte Wanderung mit Mitgliedern der San gehört zum festen Programm und bringt den Gästen das traditionelle Wissen über Spuren, Pflanzen und das Leben in der Wüste näher.

 

Die Lodge passt gut in eine Botswana-Rundreise, die nicht nur das Okavango-Delta und den Chobe abdeckt, sondern auch die trockene und weite Welt der Zentralkalahari. The Dune Camp ist eine ruhige, unaufgeregte Lodge mit eigenständigem Charakter, gut geeignet als nördlicher oder südlicher Auftakt einer längeren Reise durch das Land.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Pirschfahrten auf eigener Konzession ohne Park-Reglement und mit deutlich weniger Fahrzeugen

2

Zwei Wasserstellen in Sichtweite, vom Hauptbereich aus zu beobachten

3

Geführte Wanderung mit Mitgliedern der San, Spurenlesen und Pflanzenkunde aus erster Hand.

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© The Dune Camp

Für wen geeignet?

Safari-Erfahrene

Trockenes Kalahari-Habitat ergänzt klassische Delta- oder Chobe-Routen um andere Wildtiere.

Familien mit Teenagern

Verbundene Chalets mit zwei Schlafzimmern verfügbar, Mindestalter für Aktivitäten beachten.

Kulturinteressierte

Buschwanderung mit Mitgliedern der San zählt zum festen Aktivitätenprogramm.

Paare & Honeymooner

: Abgeschiedene Lage auf privater Konzession, ruhige Stimmung am Wasserloch.

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© The Dune Camp

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Zu den klassischen Aktivitäten gehören Pirschfahrten am Morgen und am Nachmittag im offenen Geländewagen, geführt von ortskundigen Guides von Bush Ways Safaris.. Nach der Nachmittagspirsch haben Sie die Möglichkeit Ihren Sundowner an einer ausgewählten Stelle zu genießen. Später lassen sich Nachtfahrten zur Beobachtung nachtaktiver Arten anschließen. Ein zweites festes Angebot ist die geführte Buschwanderung mit einem Mitglied der San. Die Themen reichen vom Lesen frischer Spuren über das Erkennen von Heil- und Nutzpflanzen bis zu alten Techniken der Überlebens-Kultur in der Wüste. Wer Interesse hat, kann die Begegnung mit der San-Gemeinschaft am Lagerfeuer fortsetzen, dazu gehören Gesänge und Tänze an der Boma. An den beiden Wasserstellen direkt am Camp lassen sich Tiere jederzeit aus dem Hauptbereich heraus beobachten.

Pirschfahrten
Nachtfahrten
Buschwanderung mit den San
Armchair-Safari
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© The Dune Camp

Safari

Die Tierwelt

Die Zentralkalahari ist ein trockenes Halbwüstengebiet mit ausgeprägter Wüstenfauna. Regelmäßig präsent sind Oryx-Antilopen, Springböcke, Kudus, Elenantilopen, Giraffen und Zebras. An den Wasserstellen direkt am Camp sammeln sich in der Trockenzeit Pflanzenfresser, dort sind Sichtungen von Antilopengruppen aus dem Hauptbereich heraus möglich. Unter den Raubtieren leben in der Region Löwen, Braunhyänen und Geparden, Leoparden kommen vor, sind aber selten. Erdmännchen sind in der offenen Buschsavanne häufig anzutreffen, ebenso Frühlingshasen in der Dämmerung. Seltener gesichtet, aber für die Region typisch, sind Schuppentiere und Erdferkel, beides Arten, die selbst erfahrene Safarireisende meist nicht zu sehen bekommen. Charakteristische Vogelarten sind Riesentrappe, Schlangenadler und der blasse Singhabicht. Elefanten und Büffel fehlen in dieser Region, das Habitat ist klassisches Wüstenrand-Land, kein Big-Five-Gebiet.

Oryx-Antilopen
Springböcke
Kudus
Elenantilopen
Giraffen
Zebras
Löwen
Braunhyänen
Geparden
Leoparden
Erdmännchen
Schuppentiere
Erdmännchen
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© The Dune Camp
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Die acht Bungalows sind freistehend und massiv gebaut, mit verputzten Wänden und hohem Reetdach. Mittig steht ein Doppelbett unter Moskitonetz auf vier Pfosten, alternativ als Zweibettzimmer. Eine kleine Sitz- und Schreibecke ergänzt den Raum. Vor jedem Bungalow liegt eine überdachte private Veranda mit Sesseln aus dunklem Holz und Blick in die Ebene. Das Badezimmer ist halbhoch gekachelt und hat eine freistehende Badewanne, separate Dusche, Aufsatz-Waschbecken auf einer Holzplatte und ein Fenster zur Buschsavanne. Vier der Bungalows haben ein Schlafzimmer, zwei weitere sind als verbundenes Familienhaus mit je zwei Schlafzimmern angelegt und für Familien oder befreundete Paare gedacht. Statt Klimaanlage gibt es einen Deckenventilator.

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© The Dune Camp
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Das Hauptgebäude steht zentral auf einem leichten Sandrücken und bündelt unter einem Reetdach Lounge, Esszimmer und Bar. Der Essbereich ist offen und hoch, mit massiven Holztischen und gepolsterten Sesseln. Die Bar liegt im angrenzenden Raum, eine lange gekachelte Theke mit Holzaufsatz und dahinter beleuchteten Spirituosenregalen. Vor dem Haus zieht sich eine breite überdachte Veranda hinaus, von dort öffnet sich der Blick auf die Ebene und die beiden nahen Wasserstellen. Ein separater Boma-Bereich liegt etwas abseits, kreisförmig mit Holzpfosten eingefasst, mit zentraler Feuerstelle und freier Sicht auf die Savanne. Ein Pool ergänzt den Hauptbereich. Strom und Warmwasser kommen aus Solaranlagen.

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© The Dune Camp
Essen & Trinken

Kulinarik

Geboten wird Vollpension. Frühstück, Mittag- und Abendessen werden im offenen Esszimmer des Hauptgebäudes serviert, bei gutem Wetter auch auf der angrenzenden Veranda. Die Küche orientiert sich an einer überschaubaren Karte mit frischen Zutaten. Ein typischer Tagesablauf ist ein leichtes Frühstück vor der Morgenpirsch, ein Mittagessen nach der Rückkehr und ein gemeinsames Abendessen, je nach Wunsch im Speisesaal oder am Lagerfeuer im Boma-Bereich. Die Bar bietet Wein, Bier und Spirituosen, Getränke sind in der Regel im Aufenthalt inbegriffen. Sonderwünsche und besondere Anlässe lassen sich auf Anfrage einrichten.

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© The Dune Camp
© The Dune Camp
© The Dune Camp
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bietet gute Bedingungen für Pirschfahrten. Das Wild konzentriert sich dann an den verbliebenen Wasserstellen, also auch an den Wasserlöchern des Camps. Die Tage sind mild, etwa 20 bis 25 Grad, die Nächte können in den Wintermonaten Juni bis August deutlich unter 10 Grad fallen. April und November sind Übergangsmonate mit angenehmen Temperaturen und teilweise frisch ergrüntem Busch. Von Dezember bis März fällt sporadisch Regen, die Landschaft wird grün. Besonders interessant sind in der Zeit die zahlreichen Wildtiere, die ihren Nachwuchs gebären. Dadurch sind in dieser Zeit deutlich mehr Raubtiere zu sehen.

Lage & Anreise

Üblich ist der Charterflug ab Maun zu einer nahe gelegenen Buschpiste, vom Airstrip ins Camp dauert der Transfer rund 45 Minuten. Wer mit dem eigenen Allradfahrzeug anreist, fährt aus Maun oder Ghanzi über Sand- und Schotterpisten. Der nächste reguläre Flugplatz ist Ghanzi, etwa zwei Autostunden vom Camp entfernt. Auf Wunsch organisiert die Lodge alle Transfers.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Kinder sind grundsätzlich willkommen. Für Pirschfahrten und die kulturelle Buschwanderung gilt nach den vorliegenden Quellen ein Mindestalter, das je nach Aktivität zwischen 6 und 12 Jahren angegeben wird. Verbundene Chalets mit zwei Schlafzimmern sind speziell auf Familien zugeschnitten

Gesundheit

Botswana gilt generell als Malariagebiet. Mobilfunkempfang besteht am Camp nicht, Notfallkommunikation läuft über Funk. Eine medizinische Versorgung vor Ort gibt es nicht, das nächste Krankenhaus liegt mehrere Stunden entfernt. Für eine auf die individuelle Reise zugeschnittene Empfehlung ist ein Gespräch mit einem Tropen- oder Reisemediziner vor Reiseantritt anzuraten.

Nachhaltigkeit

Das Camp arbeitet eng mit der lokalen San-Gemeinschaft zusammen, sie sind in Aktivitäten eingebunden und finden im Betrieb Anstellung. Strom und Warmwasser kommen aus Solaranlagen, auf Einweg-Plastikflaschen wird verzichtet, Gäste bekommen wiederverwendbare Behälter. Das Betreiberunternehmen Bush Ways Safaris ist im Reservat in Schutzmaßnahmen für Tiere und Lebensräume eingebunden und unterstützt Anti-Wilderei-Initiativen.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Jochen Küpfer - Safari Experte
Jochen Küpfer - Safari Experte

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