Kapazität

Max. 18 Gäste – 9 Zeltsuiten

Stil

Tented Camp

PREISNIVEAU

Premium

Linkwasha Camp

Hwange Nationalpark · Simbabwe

Kapazität​

Max. 18 Gäste – 9 Zeltsuiten

Preisniveau

Premium

Stil

Tented Camp

Region

Hwange Nationalpark

Wildhunde im Hwange

Das Linkwasha Camp liegt im Südosten des Hwange-Nationalparks am Rand der bekannten Ngamo-Ebene. Es steht auf einer privaten Konzession von Wilderness mit exklusivem Zugang zu einem großen, wildreichen Gelände aus Grasebenen, Teakwäldern und Kalahari-Sand. Neun modern eingerichtete Zeltsuiten, darunter ein Familienzelt, nehmen bis zu 18 Gäste auf. Direkt vor dem Camp liegt eine Wasserstelle, an die vor allem in der Trockenzeit große Herden ziehen.

 

Hwange ist der größte Nationalpark Simbabwes und eines der besten Elefantengebiete Afrikas. Die Ngamo-Region ist zudem für ihre Raubtiere bekannt, sie zählt zu den dichtesten Wildhund-Gebieten des Landes, dazu kommen Löwen, Geparden und Leoparden. In den Sommermonaten ziehen große Zebra- und Gnuherden über die Ebene.

 

Eine Besonderheit ist ein versenktes Fotoversteck an der Wasserstelle, das die Gäste auf Augenhöhe mit den Tieren bringt. Erlebt wird der Park sonst bei Pirschfahrten am Tag und in der Nacht sowie bei geführten Walking Safaris. Solarbetriebene Pumpen halten die Wasserstellen ganzjährig gefüllt, was das Gebiet auch in der Trockenzeit belebt. Weil die Konzession allein Wilderness vorbehalten ist, bleiben die Pirschgebiete ruhig und wenig befahren. Wer eine gehobene Basis in einem ruhigen, tierreichen Teil Hwanges sucht, ist hier richtig. Linkwasha lässt sich gut via Fly-In mit den Viktoriafällen oder Mana Pools zu einer Simbabwe-Rundreise kombinieren.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Fotoversteck am Wasserloch: bringt Gäste auf Augenhöhe mit Elefanten und anderem Wild.

2

Private Ngamo-Konzession: exklusiver Zugang zu einem der wildreichsten Teile Hwanges, bekannt für seine Wildhunde.

3

Wasser das ganze Jahr: solarbetriebene Pumpen halten die Wasserstellen auch in der Trockenzeit gefüllt und ziehen Wild an.

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© Linkwasha Camp

Für wen geeignet?

Safari-Erfahrene

Exklusive Konzession an der Ngamo-Ebene mit dichter Raubtier- und Wildhund-Population.

Naturfotografen

Versenktes Fotoversteck am Wasserloch direkt vor dem Camp.

Ornithologen

Über 400 Vogelarten, darunter Kraniche und Racken.

Familien

Eigenes Familienzelt und Programm über "Children in the Wilderness".

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© Linkwasha Camp

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Im Mittelpunkt stehen Pirschfahrten im offenen Land Rover, früh am Morgen und am Nachmittag, am Abend auch als Nachtpirsch. Zu Fuß führen geführte Walking Safaris durch den Busch. Ein Höhepunkt ist das Fotoversteck an der Wasserstelle, von dem aus sich Elefanten und anderes Wild aus nächster Nähe beobachten lassen. Für Vogelfreunde lohnt der Park mit über 400 Arten. Ergänzend gibt es Vorträge des Camp-Ökologen und Besuche im nahen Dorf Ngamo. Wer möchte, verbringt eine Nacht auf dem Sleep-out-Deck unter dem Sternenhimmel.

Pirschfahrten
Nachtpirsch
Walking Safaris
Fotoversteck
Vogelbeobachtung
Sleep-out
Dorfbesuch
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© Linkwasha Camp

Safari

Die Tierwelt

Der Hwange-Nationalpark gehört zu den besten Elefantengebieten Afrikas, große Herden sammeln sich in der Trockenzeit an den Wasserstellen. Die Ngamo-Region ist zudem für ihre Raubtiere bekannt und zählt zu den dichtesten Wildhund-Gebieten Simbabwes, dazu kommen Löwen, Geparden und Leoparden. In den Grasebenen und Teakwäldern leben Büffel, Giraffen, Zebras sowie Antilopen wie Rappen- und Pferdeantilopen, Elenantilopen, Kudus und Impalas. In den Sommermonaten ziehen große Zebra- und Gnuherden über die Ebene. Über 400 Vogelarten sind nachgewiesen, darunter Gaukler-Racke und Kronenkranich.

Elefanten
Wildhunde
Löwen
Geparden
Leoparden
Büffel
Giraffen
Zebras
Antilopen
Gnus
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© Linkwasha Camp
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Das Camp hat neun Zeltsuiten, davon eine als Familienzelt. Sie sind modern und mit Anklängen an die Kultur der Ndebele eingerichtet. In jeder steht ein Doppelbett oder es stehen zwei Einzelbetten unter Moskitonetz, dazu eine Klimaanlage. Große Fenster und Glasfronten öffnen den Blick auf die Pfanne, vor jeder Suite liegt eine private Veranda. Das eigene Bad hat Waschbecken, Toilette und Dusche. Wer unter freiem Himmel schlafen möchte, kann eine Nacht auf dem Sleep-out-Deck verbringen.

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© Linkwasha Camp
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Der offene Hauptbereich unter Reetdach vereint Lounge, Bar und Speisebereich, dazu kommen eine Winterlounge mit Feuerstelle und eine Bibliothek. Vor dem Camp liegt ein Swimmingpool mit Blick über die Ebene. Das Herzstück ist ein versenktes Fotoversteck an der Wasserstelle, das den Gästen vorbehalten ist und die Tierbeobachtung auf Augenhöhe erlaubt. Für das Essen sorgt unter anderem ein Steinofen im Freien, in dem frische Pizza gebacken wird. Wer möchte, übernachtet auf einem eigenen Deck unter freiem Himmel.

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© Linkwasha Camp
Essen & Trinken

Kulinarik

Der Aufenthalt ist als Vollpension angelegt, die lokalen Getränke sind enthalten. Die Küche ist frisch und leicht und geht auf besondere Ernährungswünsche ein. An traditionellen Abenden kommen Gerichte der Region auf den Tisch, etwa im Feuer gebackenes Brot, Maissuppe, Sadza und geschmortes Rind, dazu eine Mousse mit Amarula. Ein Steinofen im Freien liefert frische Pizza. Gegessen wird an wechselnden Orten, im Hauptbereich, auf dem Deck oder draußen im Busch.

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Linkwasha Camp
© Linkwasha Camp
© Linkwasha Camp
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Das Camp ist ganzjährig geöffnet. Die beste Zeit für klassische Tierbeobachtung ist die Trockenzeit von etwa Juni bis November, wenn sich das Wild an den verbliebenen Wasserstellen konzentriert. Die Monate Juni bis August sind besonders gut, um Wildhunde an ihren Wurfbauen zu beobachten. In der grünen Regenzeit von Dezember bis März ist die Ngamo-Ebene voller Leben, mit Zebra- und Gnuherden, Jungtieren und vielen Zugvögeln. April und Mai bilden eine angenehme Übergangszeit.

Lage & Anreise

Die Anreise erfolgt per Kleinflugzeug mit Wilderness Air, meist ab Victoria Falls in rund einer Stunde, zum Linkwasha-Airstrip. Vom Airstrip geht es in einer etwa 45- bis 60-minütigen Pirschfahrt weiter zum Camp. Auch ab Harare bestehen Verbindungen.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Linkwasha ist familienfreundlich und hält ein eigenes Familienzelt bereit. Über das Programm Children in the Wilderness werden Kinder an Natur und Naturschutz herangeführt. Da das Camp nicht eingezäunt ist und Wildtiere bis an die Wasserstelle kommen, ist die Aufsicht der Eltern nötig.

Gesundheit

Der Hwange-Nationalpark liegt in einem Malariagebiet, eine Prophylaxe wird dringend empfohlen. Sinnvoll sind zudem langärmlige Kleidung und ein Mückenschutzmittel für die Abendstunden. Bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet ist der Impfnachweis erforderlich, üblich sind daneben Schutzimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A und Typhus. Welche Impfungen und welche Malariaprophylaxe im Einzelfall passen, klärt man am besten rechtzeitig vor der Reise mit einem Tropen- oder Reisemediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Das Camp arbeitet vollständig mit Solarstrom. Solarbetriebene Pumpen versorgen die Pfannen der Konzession das ganze Jahr über, was in der Trockenzeit Wild anzieht und die Wasserversorgung sichert. Über das Programm Children in the Wilderness und die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden unterstützt Wilderness Bildung vor Ort, ein Großteil der Belegschaft stammt aus der Region. Eine Anti-Wilderei-Einheit ist seit vielen Jahren im Gebiet aktiv, ein Ökologe im Camp begleitet die jährlichen Wildzählungen.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Jochen Küpfer - Safari Experte
Jochen Küpfer - Safari Experte

Individuelle & kostenlose Beratung