Kapazität

28 Gäste – 14 Chalets

Stil

Safari Lodge

PREISNIVEAU

Gehoben

Ongava Lodge

Etosha Nationalpark · Namibia

Kapazität​

28 Gäste – 14 Chalets

Preisniveau

Gehoben

Stil

Safari Lodge

Region

Etosha Nationalpark

Auf den Dolomithügeln von Ongava

Wenn abends das Wasserloch unterhalb der Lodge beleuchtet wird, beginnt bei Ongava oft der spannendste Teil des Tages. Vom hölzernen Deck aus lassen sich dann mit etwas Glück Nashörner beobachten, die zum Trinken kommen, manchmal Breitmaul- und Spitzmaulnashorn in einer einzigen Nacht. Ongava ist ein privates Reservat von rund 30.000 Hektar direkt südlich des Etosha-Nationalparks und für seine Nashornpopulation bekannt. Die Lodge selbst steht erhöht auf einem Dolomitkamm.

 

Vierzehn Chalets aus Naturstein und Reet, darunter ein Familienchalet, verteilen sich am Hang. Sie bieten eine Klimaanlage, ein Bad mit Wanne und Dusche sowie eine private Veranda mit Blick in die Weite. Im Hauptbereich gruppieren sich Lounge, Bar und Essbereich um das Deck über dem Wasserloch, dazu kommen ein Pool und ein Fotohide auf Augenhöhe mit den Tieren.

 

Das Reservat lässt sich auf zwei Wegen erleben: auf Pirschfahrten in Ongava selbst, wo auch Nachtfahrten möglich sind, und auf Ausflügen in den nahen Etosha-Park. Wer möchte, geht zu Fuß auf geführte Buschwanderung oder besucht das Ongava Research Centre, das sich dem Schutz der Nashörner widmet. Neben den Nashörnern leben hier Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten und viele Antilopenarten. Für alle, die Etosha mit der Ruhe und den Möglichkeiten eines privaten Reservats verbinden möchten, ist Ongava eine sehr gute Wahl.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Nashörner: Ongava zählt zu den besten Orten Namibias, um beide Arten zu sehen.

2

Beleuchtetes Wasserloch: Wildbeobachtung direkt vom Deck, auch nach Sonnenuntergang.

3

Zwei Welten: eigenes Reservat mit Nachtfahrten und Zugang zum Etosha-Park.

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© Ongava Lodge

Für wen geeignet?

Naturfotografen

Nashörner am beleuchteten Wasserloch und ein Fotohide auf Augenhöhe.

Safari-Einsteiger

Leichte Wildbeobachtung am Camp und der nahe Etosha-Park.

Familien

Ein eigenes Familienchalet, Kinder ab acht Jahren willkommen.

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© Ongava Lodge

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Zwei Möglichkeiten prägen die Tage. Auf dem eigenen Reservat gehen die Pirschfahrten auch nach Einbruch der Dunkelheit weiter, was im Nationalpark nicht erlaubt ist. Zugleich sind Tagesausflüge in den nahen Etosha-Park möglich, dessen Wasserstellen für ihren Tierreichtum bekannt sind. Dazu kommen geführte Buschwanderungen, Vogelbeobachtung und ein Besuch im Ongava Research Centre.

Pirschfahrten (Ongava und Etosha)
Nachtfahrten
Geführte Buschwanderungen
Besuch des Ongava Research Centre
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© Ongava Lodge

Safari

Die Tierwelt

Der Ruf von Ongava gründet auf seinen Nashörnern: Das Breitmaul- und das seltenere Spitzmaulnashorn sind hier zu Hause und zeigen sich oft am Wasserloch. Hinzu kommen Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen sowie Elefanten, Giraffen, Zebras und viele Antilopenarten. Büffel und Wildhunde fehlen im Reservat, ein vollständiger Big Five ist also nicht zu erwarten. Dafür gelingen Nashornsichtungen kaum irgendwo verlässlicher.

Breitmaulnashörner
Spitzmaulnashörner
Löwen
Leoparden
Geparden
Hyänen
Elefanten
Giraffen
Zebras
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© Ongava Lodge
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Die vierzehn Chalets sind aus Naturstein und Reet gebaut und fügen sich in den felsigen Hang ein. In jedem stehen ein Doppelbett, eine Klimaanlage und ein Bad mit Badewanne, Dusche und zwei Waschbecken, dazu ein Tee- und Kaffeebereiter. Verglaste Türen öffnen sich auf eine private Veranda mit weitem Blick. Ein Chalet ist als Familienchalet mit zusätzlichem Sofa ausgelegt.

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© Ongava Lodge
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Das Hauptgebäude vereint Lounge, Bar und Essbereich und öffnet sich zu einem hölzernen Aussichtsdeck über dem beleuchteten Wasserloch. Gegessen wird unter Reet oder unter freiem Himmel, oft mit Blick auf die Tiere am Wasser. Ein Swimmingpool sorgt für Abkühlung an heißen Tagen. Ein Beobachtungsunterstand nahe dem Wasserloch bringt Fotografen auf Augenhöhe mit Nashorn und Co.

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© Ongava Lodge
Essen & Trinken

Kulinarik

Der Aufenthalt ist rundum inklusive. Der Tag beginnt mit einem Frühstücksbuffet, mittags und nachmittags gibt es Kleinigkeiten und Tee, abends ein Menü mit Blick auf das Wasserloch. Gegessen wird im Hauptbereich oder unter freiem Himmel. Auch die Getränke und die Aktivitäten gehören zum Aufenthalt.

Bewegte Eindrücke

Video der Unterkunft

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Ongava Lodge
© Ongava Lodge
© Ongava Lodge
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Für die Tierbeobachtung ist die Trockenzeit von etwa Juli bis Oktober besonders lohnend, wenn sich das Wild an den wenigen Wasserstellen sammelt, im September und Oktober wird es heiß. Von November bis März fällt der meiste Regen, die Landschaft wird grün und vogelreich. Die Monate April bis Juni sind angenehm kühl.

Lage & Anreise

Die Anreise ist auf zwei Wegen möglich. Als Fly-in landet man auf dem Ongava-Flugplatz, nur wenige Kilometer von der Lodge entfernt, und wird abgeholt. Selbstfahrer erreichen das Reservat von Windhoek aus über eine Strecke von rund 420 Kilometern. Damit lässt sich Ongava gut in eine Rundreise durch den Norden Namibias einbinden.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Kinder sind ab acht Jahren willkommen, ein eigenes Familienchalet steht bereit. Da die Lodge nicht eingezäunt ist und am steilen Hang liegt, ist auf Kinder besonders zu achten. Für die Planung mit Kindern beraten wir gern.

Gesundheit

Die Etosha-Region gilt als Malariagebiet, eine Beratung zur Malariaprophylaxe ist daher ratsam. Sinnvoll sind ein Mückenschutzmittel und langärmlige Kleidung für die Abendstunden, dazu ausreichend Sonnenschutz für die trockene Hitze. Welche Vorkehrungen im Einzelfall passen, klärt man vor der Reise mit einem Reise- oder Tropenmediziner.

Beachten Sie: Wir sind keine Ärzte und können keine ärztlichen Anweisungen bezüglich Reisemedizin geben.

Nachhaltigkeit

Ongava ist ein privat geführtes Wildschutzgebiet, dessen Erfolg sich an der gesunden Nashornpopulation ablesen lässt. Mit dem Ongava Research Centre unterhält das Reservat eine eigene Forschungseinrichtung, die sich wissenschaftlich mit dem Schutz der Wildtiere befasst. Gäste können das Zentrum besuchen und so einen Einblick in die Arbeit hinter den Kulissen gewinnen.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Johannes Kwossek - Safari Experte
Johannes Kwossek - Safari Experte

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