Kapazität

Max. 26 Gäste – 12 Zelte

Stil

Tented Camp

PREISNIVEAU

Premium

Serengeti Pioneer Camp

Serengeti · Tansania

Kapazität​

Max. 26 Gäste – 12 Zelte

Preisniveau

Premium

Stil

Tented Camp

Region

Serengeti Nationalpark

Auf der Migrations-Route der Gnus

Das Serengeti Pioneer Camp liegt im südlichen Zentralteil des Serengeti-Nationalparks im Bereich der Moru Kopjes, mit weitem Blick über die Ebene und den Sodasee Lake Magadi. Zwölf permanente Safari-Zelte stehen auf Holzplattformen verteilt im Akazienbestand, das Hauptzelt mit Lounge, Bar und Speisesaal öffnet sich zu einer langen Veranda über der Steppe. Maximalbelegung sind sechsundzwanzig Gäste, das Konzept folgt dem Stil eines Mobile-Camps der 1930er Jahre und gehört zur Elewana Collection.

 

Die zentrale Stärke der Lage ist der Migrations-Korridor: zwischen Dezember und Juni ziehen rund anderthalb Millionen Gnus und Zebras durch die südliche Serengeti, die Kälbersaison im Januar und Februar zählt zu den dichtesten Wildtier-Konzentrationen Afrikas. Außerhalb der Migration bleibt die Region tierreich, mit ortsständigen Löwen, Geparden auf den Ebenen und Leoparden in den Kopjes und Flusswäldern.

 

Auf dem Gelände gehören ein Plunge-Pool, eine erhöhte Sundowner-Plattform und ein privater Buschpicknick-Hügel mit Park-Sondergenehmigung zum Programm. Zu jedem Zelt gehört ein eigener Butler, der den Aufenthalt begleitet. Mahlzeiten werden im überdachten Speisezelt, am Lagerfeuer oder im Busch serviert, mit Vollpension und Getränken.

 

Das Haus passt zu Gästen, die eine klassische Serengeti-Safari mit reichem Wildbestand suchen und Wert auf einen ruhigen, kleinen Standort mit persönlichem Service legen. Für Familien steht ein eigenes Familienzelt zur Verfügung, Honeymooner finden im 1930er-Safari-Stil und der eigenen Veranda einen passenden Rahmen.

Das macht es besonders

3 Gründe, die überzeugen

1

Die Migration zieht von Dezember bis Juni unmittelbar durch die Region

2

•Privater Buschpicknick-Platz auf einer Anhöhe, von Pioneer Camp mit Sondergenehmigung der Parkverwaltung allein nutzbar.

3

•Stil-Konzept als Mobile-Camp der 1930er Jahre, mit Holzboden und antiken Truhen in den Zelten.

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© Serengeti Pioneer Camp

Für wen geeignet?

Safari-Einsteiger

Klassisches Serengeti-Camp mit guter Wildtierdichte.

Paare & Honeymooner

Safari-Erfahrene

Migrations-Korridor der südlichen Serengeti zur Kälbersaison.

Paare & Honeymooner

Zelte im 1930er-Safari-Stil mit eigener Butler-Betreuung.

Naturfotografen

Moru Kopjes als klassisches Serengeti-Motiv, Lake Magadi mit Flamingos bieten tolle Motive.

Familien

Es gibt ein eigenes Familienzelt. Kinder jeden Alters sind willkommen.

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© Serengeti Pioneer Camp

Erlebnisse

Aktivitäten um die Unterkunft

Pirschfahrten in offenen 4x4-Geländewagen sind die Hauptaktivität. Ganztagestouren mit Champagner-Frühstück und mitgenommenem Picknick sind möglich, die Wildtierdichte der zentralen und südlichen Serengeti gilt das ganze Jahr über als hoch. Im Camp verfügbar ist außerdem ein Teleskop für die Beobachtung von Sternen und entfernten Tieren. Optional buchbar sind morgendliche Heißluftballon-Safaris über die Serengeti-Ebene, deren Buchung lange im Voraus erfolgen sollte. Geführte Walking Safaris werden angeboten. Sundowner an der Aussichts-Plattform und Dinner am Lagerfeuer gehören zum festen Tagesablauf.

Pirschfahrten
Buschpicknick
Walking Safaris
Sundowner-Plattform
Heißluftballonfahrt
Sterne-Beobachtung
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© Serengeti Pioneer Camp

Safari

Die Tierwelt

Die südliche Serengeti gehört zu den dichtesten Wildtiergebieten Afrikas. Die jährliche Migration mit ihren etwa anderthalb Millionen Gnus und Zebras zieht zwischen Dezember und Juni durch die Region, die Geburten der Gnus konzentrieren sich in den Monaten Januar und Februar in dieser südlichen Ebene. Big Five sind möglich, der Park beherbergt eine sehr hohe Löwenpopulation und gehört zu den klassischen Beobachtungsgebieten für Geparde auf den offenen Ebenen. Leoparden sind in den bewaldeten Flussläufen und um die Kopjes regelmäßig anzutreffen, Nashörner kommen vor, sind aber selten. Auf dem Camp-Gelände selbst sind Elefanten an einem nahen Wasserloch regelmäßige Besucher, Giraffen ziehen häufig durch die Akazien.

Gnus
Zebras
Löwen
Geparde
Leoparden
Nashörner
Giraffen
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© Serengeti Pioneer Camp
Gästeunterkünfte

Räumlichkeiten

Die zwölf Zelte sind als permanente Safari-Zelte auf Holzplattformen unter eigenen Strohvordächern errichtet. Innen ist ein Doppel- oder Twin-Bett mit Moskitonetz, dahinter ein eigenes Bad mit Doppelwaschbecken und einer Solardusche. Vor jedem Zelt steht eine private Veranda mit Stuhlgruppe und Blick in die Ebene. Ein Zelt ist als Familienzelt mit zwei Schlafbereichen ausgelegt. Zu jedem Zelt gehört ein eigener Butler, der den Aufenthalt begleitet. Nach Einbruch der Dunkelheit werden Gäste vom Hauptbereich zu ihren Zelten begleitet.

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© Serengeti Pioneer Camp
Zentrale Einrichtungen

Gemeinschaftsanlagen

Der zentrale Bereich besteht aus mehreren offenen Hauptzelten unter hohen Strohdächern. Die Lounge öffnet sich zur Veranda mit Blick über die Ebene, eine Bar mit antikem Schrank und runden Polstersofas schließt direkt an. Der Speisesaal liegt unter einem eigenen Zelt, gegessen wird an Einzeltischen für jedes Zelt. Auf einer hölzernen Aussichts-Plattform mit Felsplatte gibt es einen Sundowner-Spot mit weitem Blick auf die Ebene. Ein kleiner Plunge-Pool auf dem Holzdeck ergänzt die Anlage

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© Serengeti Pioneer Camp
Essen & Trinken

Kulinarik

Das Frühstück wird als Buffet serviert, mittags gibt es ein Drei-Gänge-Menü, abends ein Vier-Gänge-Dinner. Mahlzeiten werden im überdachten Speisezelt, am Lagerfeuer im Freien oder als Buschpicknick auf dem privaten Picknick-Hügel mit Sondergenehmigung gereicht. Champagner-Frühstück und Picknick lassen sich für ganztägige Pirschfahrten vorbereiten. Gegessen wird an Einzeltischen pro Reisepartie.

Bewegte Eindrücke

Video der Unterkunft

Einblicke

Bilder der Unterkunft

© Serengeti Pioneer Camp
© Serengeti Pioneer Camp
© Serengeti Pioneer Camp
Alles im Detail

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Die ergiebigste Zeit für die südliche Serengeti fällt in die Monate von Dezember bis Juni, wenn die Gnu-Herden zur Kälbersaison in der Region sind. Hauptzeit der Geburten sind Januar und Februar, wenn täglich tausende Jungtiere zur Welt kommen und Raubtiere besonders aktiv sind. Von Juli bis November zieht die Migration in den nördlichen Serengeti und die Maasai Mara, in dieser Zeit bleiben die südliche Serengeti mit ortsständigen Tieren und das Camp ganzjährig bereisbar, die Konzentration ist dann aber geringer.

Lage & Anreise

Der Transfer erfolgt vom Seronera-Airstrip, etwa 45 Kilometer vom Camp entfernt. Die Fahrt dauert rund fünfzig Minuten und wird in der Regel mit einer ersten Pirschfahrt verbunden. Der Seronera-Airstrip ist über regelmäßige Verbindungen vom Arusha Airport oder vom internationalen Flughafen Kilimanjaro aus angebunden.

 

Auf Google Earth finden ↗

Kinder

Kinder jeden Alters sind willkommen. Kinder unter drei Jahren wohnen kostenfrei im Zelt der Eltern, Kinder von drei bis fünfzehn Jahren erhalten je nach Belegung Ermäßigungen. Ein eigenes Familienzelt mit zwei Schlafbereichen ist buchbar. Ein eigenes Animationsprogramm gibt es nicht, der Camp-Manager spricht Familien-Aktivitäten und altersgerechte Pirschfahrten direkt ab.

Gesundheit

Das Camp liegt im Malariagebiet, eine Prophylaxe wird empfohlen. Bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet ist der entsprechende Impfnachweis erforderlich. Üblicherweise werden zudem Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A und Typhus empfohlen, je nach Reiseprofil auch Hepatitis B. Im Camp sind Mitarbeiter in Erster Hilfe ausgebildet, die nächste ärztliche Versorgung liegt bei der nahen Sopa Lodge, im Notfall ist eine Evakuierung nach Arusha möglich. Die individuelle Impf- und Prophylaxe-Beratung sollte vor der Reise mit einem Tropen- oder Reisemediziner erfolgen.

Nachhaltigkeit

Das Camp wird als Zero-Footprint-Anlage betrieben. Strom und Warmwasser stammen aus Solaranlagen, die Zelte sind als zerlegbare Konstruktionen errichtet und hinterlassen bei einer Verlegung keine baulichen Spuren. Lebensmittel werden saisonal und überwiegend lokal eingekauft.

Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Saskia Fahr - Safari Expertin
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