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Safari im Kgalagadi Transfrontier Park

Ursprüngliche Kalahari erleben

Bekannt für

Kalahari, Schwarzmähnige Löwen, Erdmännchen

Beste Reisezeit

April bis November

Besonders geeignet für

Selbstfahrerreisen, Geführte Safaris

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Was macht eine Safari im Kgalagadi Transfrontier Park so besonders?

Eine herrliche Ergänzung für Rundreisen im südlichen Afrika stellt der Kgalagadi Transfrontier Park dar. Der Kgalagadi ist bis heute ein echter Reise-Geheimtipp im südlichen Afrika. Durch seine Lage zwischen Namibia, Botswana und Südafrika ist der Park gleichzeitig „weit ab vom Schuss“ und dennoch hervorragend als Safari-Baustein für Namibia-Rundreisen, Südafrika-Touren und Botswana-Safaris geeignet.

Der Kgalagadi gehört zu den Ländern Südafrika und Botswana und umfasst insgesamt etwa 38.000 Quadratkilometer wilde, ursprüngliche Kalahari-Landschaft. Die Flussbetten des Nossob und  Auob, sammeln in der Regenzeit den lebensspendenden Niederschlag ein und bieten über ihren etwas höheren Grundwasserspiegel auch in der Trockenzeit noch Wasser und spärliche pflanzliche Nahrung.

Geprägt ist die Landschaft des Parks durch die roten Sanddünen der Kalahari Wüste und die trockenen Flussbetten des Auob und des Nossob. Auf der östlichen Seite des Nossob Flussbetts, auf der Botswana Seite, geht die Landschaft langsam in eine Dornbusch Savanne über, wie Sie für die Kalahari typisch ist. Gleichzeitig verschwinden hier die Dünen. Wie überall in Wüstenregionen verändert sich natürlich auch das Bild des trockenen Kgalagadi, sobald der erste Regen fällt. Dann blüht die Wüste auf und es entstehen Weideflächen für Antilopen, die in der Regenzeit ihren Nachwuchs zur Welt bringen.

Die Tierwelt des Parks ist angesichts des kargen Angebots an Nahrung und Wassers beeindruckend vielfältig. Der Kgalagadi bietet sehr gute Safari-Möglichkeiten und die Chance auf die Beobachtung von Oryx, Springbock, Elen-Antilopen und Giraffen, sowie zahlreiche Raubtiere, darunter die schwarzmähnigen Kalahari-Löwen, Leoparden, Geparden, Hyänen und Schakale. Das Gebiet ist vor allem rund um die Regenzeit im Frühjahr herum ein Paradies für Vogel-Beobachtungen und ganzjährig treffen Besucher auf die „Wächter“ der Kalahari, die Erdmännchen.

Mehr
Südafrika Karte mit Kgalagadi Nationalpark

Auf einen Blick:

Bekannt für

Kalahari, Schwarzmähnige Löwen, Erdmännchen

Beste Reisezeit

April bis November

Besonders geeignet für

Selbstfahrerreisen, Geführte Safaris

Unsere schönsten Lodges für einen Besuch im Kgalagadi Transfrontier Park

Die Region des Kgalagadi bietet rustikale Rastlager, herrlich wilde Camp und einige sehr schöne hochwertige Lodges. Wir stellen gemeinsam mit Ihnen Ihre Wunschunterkünfte für Ihre Reise in den Kgalagadi zusammen.

Löwe am Wasserloch von Nossob
Kgalagadi Transfrontier Park - Südafrika
Nossob Rastlager
Springböcke in der Kalahari
Kgalagadi Transfrontier Park - Südafrika
Twee Rivieren Rastlager
Haupthaus bei Nacht mit Pool im Vordergrund
Kgalagadi Transfrontier Park - Namibia
Kalahari Game Lodge

Unsere beliebtesten Reiseideen für den Kgalagadi Transfrontier Park

Wir planen Ihre Safari im Kgalagadi Transfrontier Park ganz individuell für Sie.

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14 Tage
Selbstfahrerreise - Namibias Traumlandschaften
Namibia
Ab 2.580 € / Person
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14 Tage
Selbstfahrerreise - Südafrikas Weite
Südafrika
Ab 2.295 € / Person

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Wir stellen Ihnen gerne eine Reise, ganz individuell nach Ihren Bedürfnissen, zusammen

Häufig gestellte Fragen

Der Kagalagadi Transfrontier Park kann von Namibia, Südafrika und Botswana aus angefahren werden. Namibia-Rundreisende erreichen den Park über den Grenzübergang Mata Mata, Südafrika-Reisende nutzen in der Regel den „Haupteingang“ des Parks bei Twee Rivieren. Aus Botswana kommend gelangen Reisende von Norden, bzw. Nordosten in den Park – diese Anfahrt sollte mit viel Zeit geplant werden, da die Pisten recht anspruchsvoll sind und sehr weit durch die Kalahari Botswanas führen. Ein gutes Allradfahrzeug wird für eine Safari in den Kgalagadi dringend empfohlen.
Die beliebteste Reisezeit für den Kgalagadi Nationalpark ist die Trockenzeit von April bis Anfang November. In dieser Zeit werden klassisch die Wasserlöcher angefahren, da sich hier meist die Tiere aufhalten. Wunderschön und sehr spannend finden wir den Kgalagadi aber auch während der Regenzeit, wenn das Wasser (so es nicht ausbleibt) für bunte Farbtupfer in der Wüste sorgen. Von Januar bis März wird außerdem der Nachwuchs bei den Antilopen geboren. Das ist gleichzeitig auch die Zeit der Löwen, die es sich auf die Jagd nach den Jungtieren begeben
Durch die Lage des Parks mit Eingängen von Namibia, Botswana und Südafrika aus, gibt es einige administrative Regeln einzuhalten. Da der Grenzverkehr im südlichen Afrika noch nicht wie in der EU geregelt ist, benötigt man hier den Reisepass, alle notwendigen Unterlagen für das Mietfahrzeug und etwas Geduld bei der Erledigung der Grenzformalitäten. Wenn Ein- und Ausreise in den Park über dasselbe Tor geplant sind, wird nichts weiter benötigt. Bei einer Durchquerung des Parks zum Beispiel von Twee Rivieren im Süden nach Mata Mata im Westen sind mindestens zwei Übernachtungen im Park vorgeschrieben.
Wir empfehlen für eine Selbstfahrt im Kgalagadi unbedingt ein Fahrzeug mit ausreichend Bodenfreiheit und Allradantrieb.
Die Parkverwaltung(en) betreiben drei klassische Rastlager an den Parkeingängen Mata Mata, Twee Rivieren, sowie in Nossob am Übergang zum Botswanischen Parkteil. Diese bieten Camping-Stellplätze, einfache Chalets, Tankmöglichkeit und einfache Einkaufsmöglichkeiten (Brennholz, Getränke, Basic-Nahrungsmittel). Darüber hinaus existieren weitere Camping-Plätze, sogenannte rustikale Wilderness Camps und eine kleine Zahl von Vollservice-Lodges, die ihren Gästen eine Vollverpflegung und Aktivitäten mit Guides anbieten.
Nach unserer Meinung unbedingt, wenn auch nicht unbedingt auf der ersten Reise in das südliche Afrika. Der Kgalagadi bietet ein Stück sehr authentisches, ursprüngliches Kalahari-Erlebnis und nicht wenige Reisende wurden schnell zu echten „Wiederholungstätern“, die den Park immer wieder besuchen und nicht genug bekommen können.
Die Tierwelt des Parks ist trotz der harschen natürlichen Gegebenheiten sehr vielfältig. Der Kgalagadi bietet sehr gute Safari-Möglichkeiten und man findet viele Antilopenarten, darunter Oryx, Springbock, Elen-Antilopen und Giraffen, sowie zahlreiche Raubtiere, wie die schwarzmähnigen Kalahari-Löwen, Leoparden, Geparden, Hyänen und Schakale. Der Park ist vor allem in der Regenzeit ein echtes Vogelparadies und Erdmännchen sind ganzjährig gut zu beobachten. Wer allerdings zum ersten Mal auf Safari geht und beispielsweise auch Elefanten sehen möchte, hat hier schlechte Karten. Elefanten benötigen viel Wasser und können daher im Kgalagadi nicht überleben.
Rufen Sie uns unverbindlich an. Wir beraten immer kostenlos nach Ihren individuellen Wünschen.
Johannes Kwossek - Safari Experte
Johannes Kwossek - Safari Experte

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