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Selbstfahrerreise – Namibias Safariparadiese

Der tierreiche Nordosten - Caprivi Streifen, Etosha, Chobe und Viktoriafälle

Reiseziele

Caprivi Streifen, Okonjima Schutzgebiet, Etosha Nationalpark, Popa Falls, Bwabwata Nationalpark, Mudumu Nationalpark, Chobe Region, Viktoriafälle

Ideale Reisedauer

Ab 14 Tage

Reisecharakter

Aktiv, Tiere, Landschaft

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Überblick

Auf der Suche nach den Big Five, den Ikonen der afrikanischen Tierwelt, geht es auf dieser Reise über den Etosha Nationalpark in den Nordosten Namibias. Die Zambezi Region ist der Kern der grenzübergreifenden KAZA Naturschutzzone, zu der neben dem Bwabwata Nationalpark die Tierparadiese an den Flüssen Kavango, Kwando und Linyanti gehören.

Große Elefanten- und Büffelherden, seltene Antilopenarten, Flusspferde, Krokodile und eine einzigartige Vogelwelt haben hier eine neue, alte Heimat gefunden. In Kombination mit der weltberühmten Chobe-Region bewegt sich diese Reise entlang der bei weitem tierreichsten und abwechslungsreichsten Safariroute durch Namibia. Einen einzigartigen Abschluss bietet ein Abstecher an die Viktoriafälle im benachbarten Zimbabwe.

Die Reise beginnt mit einem ausführlichen Meet & Greet am Flughafen von Windhoek. Ein Mitarbeiter unseres Partners nimmt Sie in Empfang und geht gemeinsam mit Ihnen den gesamten Reiseablauf durch. Sie erhalten gutes Kartenmaterial, Routenbeschreibungen und eine lokale SIM-Karte, mit der Sie innerhalb Namibias etwas kostengünstiger telefonieren können. Gerade für Fahrten in den Nationalparks der Zambezi Region sind aktuelle Informationen über Wasserstände und Pistenverhältnisse wichtig. Sehr zu empfehlen ist für die Reise auch das eingeplante Allradfahrzeug mit unbegrenzten Kilometern und 2 Ersatzreifen. So können Sie sorgenfrei und sicher auf spannende Wildbeobachtungsfahrten gehen und die Reise entspannt genießen.

Namibia und Botswana Karte

Highlights

Leoparden-Tracking im Okonjima Schutzgebiet
Safari im Etosha Nationalpark
Wasserparadiese der Zambezi Region
Viktoriafälle

Reiseverlauf

Tag 1: Okonjima Wildschutzgebiet
Namibia
Leoparden-Tracking und Africat Stiftung

Die erste Reiseetappe führt über die gut ausgebaute Nationalstraße nach Norden. Südlich der Kleinstadt Otjiwarongo liegt das Okonjima Wildschutzgebiet, in welchem die Africat Stiftung beheimatet ist. Die Stiftung kümmert sich um den Schutz von Raubkatzen in verschiedenen Gebieten des Landes. Der Besuch in Okonjima steht dabei ganz im Zeichen der Leoparden. In den meisten Teilen des Landes nur sehr schwer und mit extrem viel Glück zu sichten, hat man auf den Pirschfahrten mit den lokalen Guides sehr gute Chancen, einen der perfekt getarnten Jäger zu entdecken und aus der Nähe zu erleben.

Unsere Unterkunftempfehlung:

Okonjima Plains Camp - Halbpension und 1 Aktivität

Leopard im Busch
Tag 2-3: Südlicher Etosha Nationalpark
Namibia
Safari in der Region Okaukuejo und an der Etosha Pfanne

Sie erreichen den Etosha Nationalpark über das Andersson´s Gate, unweit des bekannten Rastlagers Okaukuejo. Der Süden des Parks bietet Selbstfahrern eine große Vielfalt an unterschiedlichen, sehr abwechslungsreichen Routen, die Sie während Ihres Aufenthalts in der Region entspannt und gespannt erkunden können. Besonders zahlreich sind die Wasserlöcher entlang des Randes der berühmten Etosha Pfanne im Norden. Gute Chancen auf Tierbeobachtungen bieten auch die zahlreichen Rundkurse ein Stück östlich und nordwestlich des Rastlagers Okaukuejo.

Unsere Unterkunftempfehlung:

Etosha Village - Halbpension

Löwe unter einer Akazie
Tag 4: Östlicher Etosha Nationalpark
Namibia
Durchquerung des Etosha über Halali bis Namutoni

Nach ausgiebigen Erkundungen der offenen Savannenlandschaft des südlichen Teils des Nationalparks, geht es entlang der Etosha Pfanne bis in den äußersten Osten. Der Tag sollte als Ganztages-Safarierlebnis geplant werden, da es sich lohnt, einige der vielen Wasserlöcher und Rundkurse rund um das Rastlager Halali (Tipp für die Mittagsrast) zu erkunden. Die Landschaft bei Halali geht in eine Strauch- und Baumsavanne über, was die Strecke etwas weniger übersichtlich macht und somit mehr Zeit für die Tierbeobachtungen eingeplant werden sollte. Für die dritte Nacht im Etosha bietet sich eine schöne Unterkunft außerhalb des Nationalparks an, von der aus Sie am Folgetag in Richtung Kavango Fluss aufbrechen.

Unsere Unterkunftempfehlung:

Mushara Bush Camp - Halbpension

Impalas am Wasserloch
Tag 5: Rundu
Namibia
Fahrt durch das Buschmannland bis an den Kavango Fluss

Über Tsumeb und Grootfontein geht es durch die kargen Landschaften am Rand des ehemaligen Homelands „Buschmannland“ nach Nordosten. Ziel des Tages ist Rundu, die zweitgrößte Stadt Namibias, die am Kavango Flusses gelegen ist. Rundu ist so etwas wie das Tor zur Zambezi Region und ist geprägt durch das fruchtbare Ackerland am Kavango, den Fischfang und durch den Austausch und Handel mit dem jenseits des Flusses gelegenen Nachbarn Angola. Die afrikanischen Märkte der Stadt laden zum Bummeln ein und die Unterkünfte bieten Ausflüge auf dem Fluss und kulturelle Aktivitäten an.

Unsere Unterkunftempfehlung:

Tänzer in Rundu
Tag 6-7: Mahango Wildschutzgebiet
Namibia
Elefanten, Büffel und die Popa Fälle

Auf dem gut ausgebauten Trans-Caprivi-Highway (heute Walvis Bay-Ndola-Lubumbashi Development Road) geht es in die Zambezi Region. Bei Divundu wendet sich der Kavango Fluss nach Süden und fließt schließlich als Okavango über die Landesgrenze nach Botswana. Sie erreichen hier den Bwabwata Nationalpark mit dem sehr tierreichen Mahango Wildschutzgebiet. Die Landschaft ist geprägt vom Wasser des Flusses, der weite Überflutungsebenen geschaffen hat, die von großen Elefanten- und Büffelherden besucht werden. Es bieten sich Fahrten in dem eigentlichen Wildschutzgebiet und auch im benachbarten Mahango Buffalo Park an. Je nach Wasserstand können Sie die Fahrten auf eigene Faust oder auf fakultativen Aktivitäten mit dem Guide einer Unterkunft unternehmen. Wunderschön ist ein Besuch an den Stromschnellen der Popa Fälle am Nachmittag oder eine Bootsfahrt auf dem Kavango zum Sonnenuntergang.

Unsere Unterkunftempfehlung:

River Dance Lodge - Halbpension

Selbstfahrerreise – Namibias Safariparadiese
Tag 8-9: Bwabwata und Mudumu Nationalpark
Namibia
Safari am Kwando Fluss

Der Highway führt Sie quer durch den Bwabwata Nationalpark bis tief in die Zambezi Region. Hier durchquert der Kwando Fluss die Region von Norden nach Süden und bietet entlang seiner Ufer und in seinen angrenzenden Feuchtgebieten ein tropisch anmutendes Wasserparadies für Tiere. Besonders der Mudumu Nationalpark bietet durch seine Abgeschiedenheit und seinen Tierreichtum großartige Safaritouren für Selbstfahrer. Etwas Mut und ein gutes Allradfahrzeug sind hier für die Fahrten unerlässlich, da die Sandpisten teilweise tief und insbesondere der Süden des Parks, in dem üblicherweise die besten Tierbeobachtungen möglich sind, sehr wasserreich und gerade nach der Regenzeit überflutet ist. Die aktuellen Informationen bekommen Sie immer in Ihrer Unterkunft und selbstverständlich werden fakultative Wildbeobachtungsfahrten und auch Wildbeobachtungs-Bootsfahrten mit lokalen Guides angeboten.

Unsere Unterkunftempfehlung:

Camp Kwando - Frühstück

Selbstfahrerreise – Namibias Safariparadiese
Tag 10-11: Chobe Region
Namibia
Im Reich der grauen Riesen

Katima Mulilo ist die Hauptstadt der Zambezi Region und Durchgangsstation auf der Fahrt an den Chobe Fluss, der im äußersten Osten des “Caprivi” die Grenze zu Botswana bildet. Der Chobe Nationalpark in Botswana ist berühmt für seine große Elefantenpopulation, die man auf Wildbeobachtungsfahrten, aber vor allem auch auf Bootsfahrten auf dem Chobe beim Saufen und Baden beobachten kann. Die vorgeschlagene Station zur Erkundung des Chobe Flusses liegt auf namibischer Seite direkt am Ufer des Chobe und unweit des Grenzübergangs Ngoma. Von hier aus können Sie fakultativ Bootsfahrten zu den besten Beobachtungsplätzen entlang des Flussufers, Kanutouren auf dem Chobe, Naturwanderungen und auch Fahrten über die Grenze in den Chobe Nationalpark unternehmen.

Unsere Unterkunftempfehlung:

Chobe River Camp - Frühstück

zwei Elefanten am Fluss
Tag 12-13: Viktoriafälle
Simbabwe
Reiseausklang am „donnernden Rauch“

Sie überqueren die Grenze bei Ngoma und geben Ihr Fahrzeug am Flughafen von Kasane ab. Anschließend geht es mit einem Straßentransfer weiter nach Victoria Falls in Simbabwe. An den Viktoriafällen stürzt der Sambesi Fluss auf einer Breite von 1,2 km in eine 100 Meter tiefe Schlucht. Neben den Wasserfällen liegt hier auch der Zambezi Nationalpark. Nachts kommt es nicht selten vor, dass sich die Tiere bis in die Stadt trauen und Elefanten oder Büffelherden in den Vororten den Weg kreuzen. Sie haben zum Ausklang Ihrer Reise ausreichend Zeit, um sich die Wasserfälle anzuschauen und auf Wunsch fakultative Aktivitäten zu unternehmen. In Victoria Falls gibt es außerdem einen großen Kunsthandwerkermarkt für Souvenirs, die hier etwas günstiger sind, als im restlichen südlichen Afrika.

Unsere Unterkunftempfehlung:

Pioneer´s Lodge - Frühstück und Straßentransfer

Luftaufnahme Viktoriafalls
Tag 14: Abreise
Simbabwe
Fahrt an den internationalen Flughafen von Victoria Falls

Nach dem Frühstück erhalten Sie einen Straßentransfer an den internationalen Flughafen von Victoria Falls.

Unsere Unterkunftempfehlung:

Abreise von Pioneer`s Lodge - Frühstück und Straßentransfer

Sonnenuntergang am Fluss
Ab- oder Weiterreise

Detaillierte Leistungen

Ab 2925 € pro Person

Diese Reise planen wir zu Ihrem individuellen Wunschtermin

  • Unterkünfte (Doppelzimmer/Twin-Zimmer) und Verpflegung wie angegeben;
  • Allradfahrzeug 4×4 Toyota Hilux Double Cab o.ä. mit Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung, unbegrenzten Kilometern, 2 Ersatzreifen, von Flughafen Windhoek/bis Flughafen Kasane;
  • etwaige Aktivitäten falls angegeben;
  • Notfallrufnummern während der Reise (GoSafari und Partner vor Ort);
  • Ausführliches Meet & Greet am Flughafen Windhoek, Reiseunterlagen, lokale SIM Karte, Straßenkarte und Reiseinformationen.

 

Es handelt sich um ein Reisebeispiel. Der „Ab-Preis“ wurde kalkuliert auf Basis der vorgeschlagenen Reiseroute/Unterkunftswahl und der dargestellten Inklusivleistungen in der kostengünstigsten Saisonzeit. Die Reiseplanung kann und soll im Laufe der gemeinsamen Planung ganz an Ihre individuellen Wünsche angepasst werden.

Melden Sie sich einfach für die individuelle Beratung und Reiseplanung Ihrer Traumreise!

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  • Internationale Flüge zur An-/Abreise;
  • weitere, nicht aufgeführte Unterkünfte, Verpflegung und Aktivitäten;
  • Tankkosten und Kosten für Einwegmiete/Fahrzeugüberführung;
  • persönliche Reiseversicherungen;
  • etwaige Visumsgebühren;
  • Trinkgelder, persönliche Ausgaben, Telefonkosten vor Ort.

 

Wir wählen die Mietwagenfirmen sorgfältig und auf Basis langer, guter Erfahrungen mit den Partnern sorgfältig aus. Dennoch können auf Selbstfahrerreisen unvorhergesehene Dinge geschehen (Pannen, Unwetter/unpassierbare Straßen, etc.), die sich unserer Kontrolle entziehen. Kosten, die im Zusammenhang mit solchen Ereignissen stehen und nicht durch eine Versicherung abgedeckt werden, sind von den Reisenden zu tragen.

Optionen & Individualisierung

Namibia – Swakopmund
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Johannes Kwossek - Safari Experte
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